Nun neigt sich meine Zeit in Australien immer mehr dem Ende zu und ich kann gar nicht glauben, dass ich bereits 7 Monate hier bin!

Ich bin immer mehr im australischen Alltag integriert und stelle fest, dass viele Dinge, die ich am Anfang als Anders oder auch als Besonders betrachtete, nun vollkommen normal sind. Das Leben in Australien findet überwiegend draußen statt und weniger in Gebäuden. Man trifft sich wie selbstverständlich am Strand und genießt die mittlerweile durchgehend angenehmen Temperaturen.

Berichten möchte ich von einem besonderen Erlebnis. Mit einer Gruppe Austauschschülern haben wir eine geführte Tour ins Outback von Australien unternommen.

Die Tour startete in Brisbane und ging über Melbourne und Adelaide weiter nach Gladstone, einer kleinen Stadt im Nirgendwo, welche am Anfang des Outbacks liegt. In der Nähe von  Gladstone übernachteten wir in einem alten  Gefängnis und erhielten so Eindrücke aus dem Leben eines Prisoners (ist nicht erstrebenswert).        

Und nun ging es endlich zum weltbekannten Ayers Rock oder in der Sprache der Ureinwohner Australiens „Uluru“.

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Der Uluru liegt in der australischen Wüste und ist eines der Wahrzeichen Australiens. Die Aborginials, die Ureinwohner Australiens, sind davon überzeugt das alles Leben vom Uluru aus geformt wurde!

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Leider war ich etwas enttäuscht, da es „eigentlich“ nur ein riesiger Stein ist, welcher in der Mitte der Wüste liegt! Jedoch konnten wir einige coole Fotos machen und auch die unterschiedlichen Farben während des Sonnenunterganges beobachten!

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Mein größtes Erlebnis hatte ich aber in der Nacht auf dem Campingplatz. Den Blick auf den Sternenhimmel – mit einer Milchstraße zum Greifen nah – werde ich nie vergessen. Leider habe ich keine Fotos von diesem Erlebnis.

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Categories: 2014Niklas T

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