Jan 232017
 

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IMG_5928Hey Leute,
Ich hab jetzt schon lange nichts mehr geschrieben, da auch nicht besonders viel passiert ist. Drei Tage nach Silvester war schon wieder zur Schule. Am Montag hatten wir noch frei und am Dienstag mussten wir zur Schule. Dann war auch wieder Training für Dance. Die anderen Sportarten sowie Basketball und Wrestling hatten selbst in den Ferien Training.
An Silvester war ich mit ein paar anderen Freunden bei einer Freundin zu Hause und wir hatten ein Lagerfeuer.
Im Moment treten wir bei Boys varsity basketball games in der Halbzeit Pause auf und am Ende des Monats haben wir dann unsere erste competition. Wir fahren am Freitag morgen nach dem wir noch einmal gepracticed haben mit dem Schulbus nach Cambi, ich weiß nicht wirklich wo das liegt, aber die meisten unserer competitions sind in der Nähe von Portland, welches ca. 6 Stunden mit dem Auto entfernt ist, mit dem Bus also etwas länger. Wir bleiben meist das ganze Wochenende und kommen also erst Sonntag wieder. Samstags treten wir an und fahren danach nach Hause.
Da unsere High School sehr klein ist, ist auch unser Varsity Dance Team sehr klein und es gab keine try-outs. Somit gehören wir nicht zu den bestens Teams in Oregon haben aber trotzdem keine super schlechten Chancen, da viele Teams in letzter Zeit weniger trainieren konnten, weil in mehreren Teilen Oregons die Schule ausgefallen ist. Auch bei uns liegt seit Ende November Schnee, aber nicht so viel das wir viele Snow-Days bekommen.

 Posted by at 00:37
Jan 222017
 

Hallo alle zusammen!

Dies wird mein letzter Beitrag auf diesem Blog sein, denn ich bin schon wieder zurück im guten alten Deutschland.

Seit fast drei Wochen bin ich nun wieder in meiner Heimat und ich muss sagen es hat sich wirklich nichts verändert. Alles ist beim Gleichen geblieben und ich hatte überhaupt keine Probleme mich einzuleben.

Aber fangen wir erstmal vorne an:

Noch vor Weihnachten habe ich eine Abschiedsparty für meine Freunde gegeben. Leider konnten aber 4 Personen nicht kommen, was echt schade war. Wir hatten aber trotzdem super viel Spass und ich rate jedem Austauschschüler nicht ohne Party das Land zu verlassen. Es ist immer nochmal schön einen Abend mit den Freunden zu verbringen, wo man sich wirklich verabschieden kann und nicht einfach weg ist. Außerdem hat meine Jugendgruppe der Kirche eine kleine „sent-off Party“ für mich geschmissen, was mich echt gefreut hat.

Meine Koffer dann für die Rückreise zu packen war schon echt ein Akt. Ich musste circa dreimal umpacken, weil ich entweder etwas vergessen hatte oder die Gewichtsverteilung nicht gestimmt hat. Nach Amerika geflogen bin ich mit einem Koffer und zurück gekommen mit zwei Koffern und Handgepäck :D. Zum Glück habe ich aber alles mitnehmen können und musste nichts zurück lassen.

Wenn ich an meinen bevorstehenden Rückflug gedacht habe, hatte ich gemischte Gefühle. Auf der einen Seite habe ich mich wirklich auf meine Familie und Freunde gefreut, auf der anderen Seite aber wollte ich nicht zurück. Außerdem war es so unwirklich für mich, dass ich mir gar nicht vorstellen konnte bald nicht mehr im warmen Alabama, sondern im kalten NRW zu sein .

Mein Flug ging am 03. Januar um 13 Uhr. Beide meiner Gasteltern mussten arbeiten und konnten deshalb leider nicht mitkommen. So brachten mich meine beiden Gastbrüder, drei Freunde und meine Koordinatorin der Austauschorganisation zum Flughafen. Zu Anfang dachte ich, dass ich wahrscheinlich gar nicht weinen würde bei der Verabschiedung, doch je näher es zu dem Punkt kam, desto trauriger wurde es. In dem Moment wollte ich wirklich  nicht das Leben in Alabama zurücklassen und ich konnte nicht begreifen, dass es vorbei sein sollte. Es blieb mir aber keine Wahl und früher oder später musste ich doch gehen. Nach dem letzten Mal Verabschiedem von jedem und unter Tränen ging es dann durch die Sicherheitskontrollen. Bis auf, dass mein Flug von Mobile nach Atlanta eine Stunde Verpätung hatte, lief die ganze Reise echt gut (Mobile-Atlanta, Atlanta-Amsterdam, Amsterdam-Düsseldorf). Ich hatte nette Sitznachbarn und konnte mir die Zeit auf dem Langstreckenflug durch Schlafen und Filme schauen vertreiben.

In Deutschland angekommen begrüßten mich meine Eltern und zwei meiner besten Freunde am Flughafen *.*. Sie hatten vier Ballons mit, welches zusammen „welcome to Germany Julia“ sagten. Damit hätte ich nicht gerechnet und ich habe mich sehr gefreut. Es war auf jeden Fall sehr schön meine Eltern und engsten Freunde nach einem halben Jahr wieder zu sehen, allerdings hat es sich für mich auch total normal angefühlt. Wir sind dann alle zu mir nach Hause gefahren und meine Mutter hatte meinen Lieblingskuchen für mich gebacken^^.

Im Nachhinhein hat sich für mich der ganze Austausch wirklich wie ein dreiwöchiger Urlaub angefühlt. Die Zeit verging so schnell und ich war so beschäftigt, dass alles wie im Flug vorbei war. Allerdings bin ich jetzt im Nachhinein etwas traurig darüber, dass meine Gastfamilie überhaupt nicht unternehmenslustig war. Sie haben wirklich fast gar nichts mit mir unternommen, was ich echt schade finde. Ich habe mich zwar immer mit Freunden getroffen, bin aber kaum aus dem kleinen Örtchen rausgekommen und habe nicht viel von der Umgebung oder der nächstgrösseren Stadt Mobile gesehen. Ohne Auto konnte man dort nämlich nichts machen. Selbst am Strand, der nur 1 1/2 Stunden entfernt war, war ich nur einmal. Ich hätte so viel dort sehen können, bin aber durch meine Gastfamilie nicht dazu gekommen :/.

Dennoch vermisse ich die Staaten jetzt und besonders meine Freunde, mein Sportteam, meine Kirchengruppe, die Umgebung und alles andere hätte ich gerne zurück. Natürlich ist es auch sehr schön wieder in Deutschland bei der Familie und Freunden zu sein, aber es ist dennoch anders.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich jedoch die möglichkeit hatte ein halbes Jahr in den USA zu verbringen und ich werde es niemals vergessen. Es war wirklich eine super Erfahrung, auch wenn es sich gerade sehr unreal anfühlt, als ob ich niemals da gewesen wäre.

Ein sehr großes Dankeschön auch an die ELE, die mich mit dem Stipendium unterstützt hat. Durch sie konnte ich so einiges mehr machen und das halbe Jahr noch stärker genießen. Vielen Dank hierfür noch einmal!

Das war es dann auch von mir

Ich wünsche allen jetzigen und zukünftigen Austauschschülern ein tolles Jahr und macht das Beste draus!

Eure Julia

 

 

 Posted by at 22:45
Jan 192017
 

Meine High-School in Alabama war im Vergleich zu anderen Schulen ziemlich klein. Es gingen dort nur ca. 700 Schüler zur Schule, welche Middle-School und High-School zusammen bildeten. Dementsprechend kannte ich auch so ziemlich jeden aus meiner Stufe, zumindest vom Sehen her.

Allerdings war es für mich anfangs trotzdem etwas schwierig richtige Freunde zu finden, da wir keine Klassen, sondern Kurse hatten. Das heißt, dass ich nach jeder Stunde den Raum und somit auch meine Klassenkameraden gewechselt habe. Mir wurde ziemlich schnell klar, dass ich mich einer Aktivität nach der Schule anschließen musste, um gute Kontakte zu knüpfen. Da Schulsport in den USA sowieso großgeschrieben wird, empfehle ich jedem Austauschschüler sich dort etwas zu suchen. Wer nicht so sportlich ist, kann sich aber auch in der Band, dem Kunst-Club, dem Mathe-Club oder in anderen Angeboten engagieren.

Ich habe Cross-Country gemacht, wodurch ich meine später besten Freunde getroffen habe. Mit diesen habe ich auch meine Pausen und Freizeit verbracht. Außerdem macht es super viel Spaß jeden Tag nach der Schule mit seinen Freunden zu quatschen und dabei einen gemeinsamen Sport auszuüben. Ich wurde ein Teil des Teams, welches wie eine zweite Familie war.

Mein Schultag begann also um 7:30 Uhr und endete um 15:00 Uhr plus zwei Stunden Training bis 17:00 Uhr. Zur Schule bin ich mit dem typisch amerikanischen, gelben Schulbus gefahren. Viele Schüler fanden diesen ungemütlich, aber ich war vollkommen zufrieden und habe ihn gerne genommen. Besonders mochte ich, dass ich mich schon morgens mit Freuden austauschen konnte.

In jedem Klassenraum hing eine amerikanische Flagge und so wurde jeden Morgen vor Unterrichtsbeginn die Pledge of Allegiance (Treueschwur zu Amerika) gesprochen und ein Moment der Stille durchgeführt. Austauschschülern ist es aber frei überlassen ob sie diese mitsprechen möchten.

Die Klassenräume wurden individuell von den Lehrern gestaltet, da diese immer im selben Raum unterrichteten.

Ich konnte drei meiner sieben Fächer frei aus einer Auswahl wählen. Diese waren Tanzen, Kunst und Fahrer-Erziehung (Führerschein). An amerikanischen Schulen werden auf jeden Fall mehr Fächer, die Spaß machen und nicht nur typische Lernfächer sind, angeboten. Außerdem hatte ich fortgeschrittenes Mathe, Englisch, Geschichte und Physik, anstelle von Chemie. Es ist empfehlenswert für Austauschschüler fortgeschrittene Kurse zu wählen, weil selbst diese nicht wirklich schwer sind. Das einzige was ich bereut habe, war Geschichte, denn ich kannte mich nicht sehr gut mit der US-Geschichte aus und hatte somit eine harte Zeit in diesem Kurs.

Wer in den Südstaaten der USA platziert wird, kann sich auch drauf einstellen, dass es sehr kalt in den Schulen ist. Da es draußen so heiß ist, werden die Schulen extrem kalt gehalten, allerdings zum Großteil zu kalt.

Zu dem kann es auch vorkommen, dass eine Schuluniform Pflicht ist, so wie es bei mir der Fall war. Ich fand dies aber super cool, da ich dies von Deutschland nicht kannte und so eine neue Erfahrung gemacht habe. Falls man morgens dann doch mal verschläft, ist es auch einfacher die Schuluniform schnell anzuziehen, als zehn Minuten über ein Outfit nachdenken zu müssen. Außerdem trägt man den Schulpullover auch gerne mal in der Freizeit, wodurch eine Zugehörigkeit geschaffen wird.

Austauschschülern kann ich nur empfehlen, während des Schulaufenthaltes im Ausland so viel wie möglich auszuprobieren und beschäftigt zu bleiben. Verschwendet nicht eure Zeit, denn wenn ihr erst einmal wieder zu Hause seid, werdet ihr nie wieder in diesem Land leben können, wie ihr es während des Austausches gemacht habt. Genießt jeden Tag und nehmt alle Eindrücke in euch auf, denn die Zeit dort vergeht wie im Flug. Am Anfang erscheint es lange, doch im Rückblick fühlt es sich an wie ein paar Wochen. Seid nicht schüchtern, sondern offen für Neues und entdeckt die Welt!

 

 Posted by at 10:02
Jan 032017
 

Hier gibt es so etwas wie eine Regel was die Weihnachtszeit angeht. Es gibt keine Weihnachtsdekoration, keine Weihnachtsmusik und auch noch kein Weihnachtsessen VOR Thanksgiving. Eigentlich. Alles andere was vor Black-Friday dekoriert wird, wird etwas abwertend und angenervt von den meisten angesehen :-D. Das ändert sich dann aber ganz abrupt sobald Thanksgiving vorbei ist. Ab dann wird in jedem Geschäft Weihnachtsmusik gespielt und alles andere was so zur Weihnachtssaison gehört gibt es ab dem Zeitpunkt dann auch.

Mein Weihnachten hier in den USA war irgendwie komplett anders als in Deutschland aber irgendwie auch ziemlich ähnlich.  Am 24. Dezember haben wir eine Seite der Familie besucht und ganz traditionell Familienfotos gemacht, Geschenke verteilt und gemeinsam gegessen. Dann, als wir wieder zu Hause waren, am „Christmas Eve“, haben wir Weihnachtsfilme geguckt und sind noch ganz lange aufgeblieben. Am nächsten Morgen dann war Christmas Morning und ich war wirklich total aufgeregt wie es so ist, die Geschenke am Morgen auszupacken. Meine Familie hat sich wirklich viel Mühe gegeben und ich habe unter anderem einige Oklahoma Sachen bekommen, wie eine Kette und ein Armband, ein Tshirt und Socken von dem Sport Team der „Oklahoma University“ die hier aber nur „OU“ genannt wird. Nachdem wir die ganzen Geschenke ausgepackt haben, was auch eine Weile gedauert hat, waren meine Gastschwester, mein Gastbruder und ich erst kurz draußen um das neue Gewehr meiner Schwester auszuprobieren und haben uns dann fertig gemacht um dann zur Kirche zu gehen. Später am Tag sind wir wieder zu Familie gegangen, diesmal zur anderen Seite, und meine Gastschwester und ich haben auch mit einigen anderen Cousins und Cousinen im Haus der Großeltern übernachtet.

Meiner Gastfamilie habe ich unter anderem übrigens ein Fotoalbum meiner Heimatstadt Bottrop mit vielen Beschreibungen zu allem geschenkt und eine Kerze in die ich „Thanks Y’all“ geritzt habe. (Das mit dem Y’all ist so ein Ding hier ;-)). Sie haben sich sehr über beides gefreut, empfehle ich lso dringend für alle zukünftigen Austauschschüler die auch als Gastgeschenke nach Ideen suchen, die ganze Arbeit lohnt sich!

Die nächsten Tage der Ferien habe ich meistens morgens mit Basketball-Practice und Spielen verbracht und später habe ich mich häufiger mit ein paar anderen Austauschschülern getroffen, die alle etwas weiter weg wohnen. Denn ein paar Tage nach Weihnachten ist ein sehr guter Freund von mir nach einem Jahr in den USA wieder zurück nach Südkorea gegangen und hat an seinem vorletzten Tag eine Abschiedsfeier gemacht. Und wir hatten auch eine kleine Weihnachtsfeier mit allen Austauschschülern unserer Area-Rep zusammen, wo wir eine Art Wichtel hatten und alle einen „Ugly Christmas Sweater“ getragen haben.

An Silvester haben wir uns mit einer befreundeten Familie getroffen und zusammen gekocht. Den restlichen Abend haben wir hauptsächlich mit Spielen verbracht. Das eigentliche Ende des Jahres und den Beginn von 2017 wurde bei uns nur sehr wenig gefeiert. Es wurde auf die Uhr gesehen und alle haben sich beglückwünscht und dann sind wir auch schon nach Hause gefahren Aber es ist in Oklahoma wohl überhaupt nicht so, dass man, wie in Deutschland fast überall, Raketen anzündet oder noch ganz lange aufbleibt. Das ist eher etwas für den 4. Juli.

Am Neujahrstag ist es eine Art Tradition von meinem Basketball-Team, dass sie sich zu dem Basketballspiel von OU gehen um es sich anzusehen, wir haben uns also schon früh morgens an der Schule getroffen und sind zusammen zur Oklahoma University gefahren wo das Spiel war.

Außerdem ist am letzten Schultag ein Reporter der örtlichen Zeitung zur Schule gekommen und hat mir fast eine Stunde lang Fragen gestellt und mit mir geredet, da ein Zeitungsbericht über mich veröffentlicht werden sollte, welcher am Anfang der Ferien auch schon erschienen ist. Ich habe allerdings mit einem „Bericht“ gerechnet und nicht mit einem Roman welcher auch schon auf der Titelseite angefangen hat… Auch wenn mir so viel Aufmerksamkeit schon irgendwie unangenehm war muss ich schon zugeben, dass es ziemlich cool ist, meine Geschichte mal aus einer ganz anderen Perspektive zu lesen.

Morgen, am 3. Januar, geht bei mir auch schon die Schule nach zwei Wochen Ferien wieder los und wir haben gleich ein Basketball Spiel. Und eigentlich freue ich mich auch schon wieder total auf den Schulalltag, aber irgendwie können Ferien auch ziemlich anstrengend sein ;-).

 

OU Basketball Game – Das Bild habe ich sehr früh gemacht, deswegen ist es so leer

 

Meine Gastfamilie

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Amerikaner haben komische Haustiere 😀

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Christmas Morning

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American Christmas Trees…Da fällt garnicht auf, dass der Baum aus Plastik ist

Mein Fotoalbum 

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GER, BR, KOR

                                                                                                                       GER, BR, KOR

 

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Mein „ugly Christmas sweater“

 

 

 

Jan 022017
 

Hey guys!

Nun bin ich wieder Zuhause, die Zeit ist wirklich sehr schnell vergangen. Ich habe die Zeit in Kalifornien sehr genossen und wollte am Ende gar nicht so recht zurück nach Deutschland. Natürlich habe ich während meiner Zeit in den USA auch manchmal meine Familie und Freunde vermisst, doch irgendwie war ich nach einer gewissen Zeit viel mehr in meinem „neuen Leben“ drin (natürlich hab ich mich auch hier jetzt schon wieder eingelebt und habe mich sehr gefreut alle wieder zu sehen!). Ich habe wirklich sehr viel erlebt, von den ganzen Erfahrungen, die ich gesammelt habe, bis zu riesigen Events wie die Presidential Election. Nun da ich wieder zurück bin, vermisse ich auch meine Gastfamilie und mein „anderes Leben“ in Kalifornien, es fühlt sich so an als hätte ich jetzt zwei Zuhause, eins hier in Deutschland und in gewisser Weise auch eins im Silicon Valley. Ich bin wirklich sehr froh, dass ich die Chance genutzt habe und einen Auslandsaufenthalt gemacht habe und würde es auch jedem, der dies überlegt oder dem sich die Gelegenheit dazu bietet, auf jeden Fall empfehlen!

Hiermit möchte ich mich auch noch bei der ELE bedanken, die mir meine Zeit in Kalifornien noch verschönert hat, indem sie mir noch einige weitere Dinge und Ausflüge ermöglicht hat! Vielen Dank!

Annika

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