Johanna

Hey Leute, mein Name ist Johanna und ich werde ab dem 03.07.17 fuer mein Auslandsjahr in Australien sein! Ich hoffe, euch gefaellt mein Blog, fuer mehr koennt ihr mir gerne auf Instagram ( johhhannna) oder YouTube ( JohannaInDownUnder) folgen!

Mai 022018
 

Hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog!

Wie ihr am Titel schon lesen konntet, bin ich mittlerweile zurück in Deutschland, nachdem ich nun ein Jahr lang in Australien gelebt hatte. Dass das die beste Zeit meines Lebens war, muss man deshalb auch gar nicht infrage stellen!

Um ehrlich zu sein, kann ich es immer noch gar nicht glauben, dass es jetzt wirklich um ist: Im Januar hatte ich noch vier Monate übrig, dann war es plötzlich nur noch einer, dann eine Woche und schließlich nur noch ein Tag. Meine Gefühle dabei kann ich kaum beschreiben, denn in einem Moment war mir zum Weinen zumute, doch im anderen habe ich mich schon wahnsinnig darauf gefreut wieder zurück in Deutschland zu sein!

Außerdem war ich auch extremst nervös: Was ist, wenn alles nicht mehr dasselbe ist? Was ist, wenn ich mich nicht mehr mit meinen Freunden verstehe? Habe ich überhaupt einen Grund nervös zu sein? Werde ich mit all meinen australischen Freunden in Kontakt bleiben? uuuuuuund so weiter.

Letztendlich war es dann so weit und ich saß im Flugzeug. Schon das hatte sich absolut absurd angefühlt und nicht, als ob ich jede Minute zurück nach Deutschland fliegen würde. Deswegen konnte ich auch gar nicht traurig sein, denn mein Abschied fühlte sich nicht wie einer an.

Am Tag zuvor war ich zwar traurig, als all meine Freunde sich nach der Schule von mir verabschiedet hatten, aber auch eher, weil es mich berührt hatte und ich erstmal realisiert hatte, was für hammer Freunde ich in Australien gefunden habe.

Schon jetzt, nur drei Tage zurück in Deutschland vermisse ich alle sehr!

„You build a life for 15 years and leave it for a year. You build a life for a year and leave it forever. Which one is harder?“

Ich finde, das trifft so ziemlich den Nagel auf den Kopf, denn was ich mir in Australien aufgebaut hatte, war mein Leben und mein Alltag und nicht nur ein Urlaubsvergnügen, was den meisten nicht so wirklich bewusst ist.

Ich plane jetzt schon meinen Besuch in ein paar Jahren nach dem Abi, aber jetzt habe ich hier erstmal ein Video für euch, dass Ausschnitte aus meinen 2 Monaten, die ich dort Sommerferien hatte, zeigt.

Obwohl ich natürlich Australien sehr vermisse, freue ich mich sehr, zurück in Deutschland zu sein, besonders weil alle meine Sorgen sich als unbegründet herausgestellt hatten. Ich versuche gerade, schnell wieder in meinen Alltag einzufinden und das Leben einfach so zu genießen, wie es jetzt gerade im Moment ist!

Da dies mein letzter Blogeintrag sein wird, hoffe ich, ich konnte euch allen einen realistischen Eindruck von einem Auslandsjahr in Australien vermitteln, so wie ich  es erlebt hatte und ihr konnte etwas mitnehmen!

Johanna

 

Apr 012018
 

Hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog, der sich jetzt schon langsam dem Ende zuneigt :(. Für mich dauert es gerade mal einen Monat, bis ich schon wieder nach Hause muss, doch dafür genieße ich meine Zeit hier doppelt so viel!

Kurz bevor das Konzert anfing

Mein Monat fing großartig an, nämlich mit einem * Trommelwirbel bitte * ED SHEERAN KONZERT! Das habe ich von meiner ersten Gastfamilie zu Weihnachten bekommen und da Ed Sheeran auch in Deutschland nicht ganz unbeliebt ist, muss ich, glaube ich, gar nicht mehr lange ausführen, wie TOLL dieses Geschenk war!

Nun aber zum Wesentlichen, denn ich war auch auf einem sogenannten ‚Deb’ oder ‚Debutant Ball’. Das kommt euch wahrscheinlich schon etwas fremder vor, denn

WAS ist ein DEB eigentlich?

Ein Deb ist ein traditioneller Ball, der meistens – in meinem Fall aber nicht – von der Schule organisiert wird, und der den Eintritt junger Leute im Alter von 16/17 Jahren in die Welt der Erwachsenen feiert. Nun ist ein Deb aber nicht verpflichtend, sondern freiwillig, da die nötigen Tanzstunden und das Deb-Kleid bzw. der Anzug auch schon etwas kosten. Meine Freunde, deren Deb ich mir angeschaut habe, haben z.B. beide ca. $2000 alles in allem ausgegeben für diesen Ball. Deswegen schauen sich die meisten nur die Bälle ihrer Freunde an, denn auch schon ein Ticket dafür kostet so viel wie ein Konzert!!!! Der erste Teil des Abends besteht dann aus essen und den Debutants beim Tanzen zuzusehen, doch in der zweiten Hälfte durften dann auch die Zuschauer tanzen und Fotos in der Photobooth machen. 

Ich hatte einen absolut hammermäßigen Abend mit meinen Freunden und ich kann jedem echt nur empfehlen, sich einen Deb anzusehen, wenn man die Chance dazu hat!

Meine Freundinnen Abbie, Bridget und ich

Meine Freundinnen Kia, Megan und ich 😉

Ein paar meiner Freunde, die an dem Deb da waren.Darunter Lucy im weißen Kleid und Matt, die den Deb gemacht haben.

Im Laufe des Monats hatte ich hauptsächlich noch Schule, bis dann am 28.03.18 die Ferien anfingen.
Natürlich ist sehr viel mehr passiert, doch ich wollte noch unbedingt die Ripcurl Pro Surfweltmeisterschaft in Torquay erwähnen, die ich gestern besuchen durfte. Diese findet diese Woche an Australiens bestem Surfstrand, dem Bells Beach, statt und weil Torquay nicht weit von mir entfernt ist und es überraschenderweise für Jugendliche umsonst war, konnte ich mir das natürlich nicht entgehen lassen. Die ganze Stadt war vollgepackt mit Menschen, doch am Bells Beach ging es überraschend gelassen zu: Man konnte einfach auf den Strand runtergehen und sich irgendwo einen Platz zum Hinsetzen suchen. Kaum Security. Keine Kontrollen. Kleine Kinder durften sogar in der Brandung schwimmen gehen und man hatte kaum das Gefühl, dass sich gerade vor einem Weltklasse-Surfer um den Weltmeistertitel bekämpfen würden. Das Einzige, das diesem Schein trog, waren die großen VIP-Lounges, die Lautsprecher und riesigen Bildschirme, Food-Trucks und mehr, die man auf der Spitze der Klippe hinter dem Strand fand.

Bells Beach, Torquay

Alles in allem war es eine atemberaubende Erfahrung, weltbekannte Surfer, wie Mick Fanning und Keely Andrews, nur 5 Meter vor sich in’s Wasser gehen zu

 

sehen. (http://www.worldsurfleague.com/athletes/3028/keely-andrew)

 

Nachdem diese dann ihre Heat beendet hatten, durfte man sogar mit ihnen reden, Fotos machen usw. und alle, von Kleinkindern bis zu Erwachsenen, konnten es gar nicht erwarten, Kontakt mit ihren Idolen zu machen!

Obwohl ich nun wirklich nicht so viel vom Surfen verstehe, war es ein super interessanter Tag für mich, denn schließlich handelt es sich um echte Talente.

Damit verabschiede ich mich für diesen Monat, denn für mich geht es morgen auf nach Adelaide, worauf ich mich schon sehr freue und worüber ich sicherlich bald berichten werde!

Johanna.

Mrz 012018
 

Hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog!

Ein Austausch ist eine großartige Sache, keine Frage, in meiner Meinung sogar die beste Entscheidung, die ich soweit treffen konnte und ich empfehle auch jedem, der einen Austausch gern machen möchte, es auch umzusetzen.

Jedoch wollte ich in diesem Beitrag auch mal die Dinge und Erfahrungen erwähnen, von denen man nicht so viel hört, denn während eines Auslandsjahres gibt es zwar viele „Ups“, aber genauso viele „Downs“.

Natürlich fängt ein Austausch erstmal ganz aufregend an: Ein neues Land, eine neue Schule, eine andere Familie, andere Freunde und noch vieeeeeel mehr! Doch nachdem dann der erste Monat um ist und die größte Aufregung sich gelegt hat, fängt einem an zu dämmern, auf was man sich da überhaupt erst eingelassen hat.

Für mich war es erst ziemlich hart, einen Alltag aufzubauen:

Abends war ich meistens so müde vom ganzen Englisch sprechen, sodass ich meistens schon um 6 oder 7 Uhr ins Bett gegangen bin. Da ich aber auch erst um halb 4 nach Hause gekommen bin, war mein Tag dementsprechend sehr kurz. Nach einem Monat fing ich dann auch schon langsam an, mich mit Freunden nach der Schule zu treffen.

Jedoch war mir schon schnell klar, dass es nicht dasselbe wie in Deutschland war, wo ich weiß, wer meine besten Freunde sind und die ich auch regelmäßig sehe. Hier musste ich durch die ganze Phase als „neue Schülerin“ durchgehen und meine Freunde erst finden. Und bei 250 Leuten in einer Stufe dauert das dementsprechend eine Weile.

Zwischendurch habe ich mich natürlich allein gefühlt und habe mir meine besten Freunde aus Deutschland gewünscht, doch

 

nach ca. 4 Monaten habe ich eine Gruppe an Leuten gefunden, mit denen ich mich absolut super verstehe und die ich mittlerweile als meine 2. besten Freunde ansehe, habe außerdem noch viel mehr Freunde gefunden, sogar außerhalb der Schule.

Ich hatte das Glück, dass ich eine der wenigen bin, die kein Heimweh/Kulturschock erlebt hat: Manche meiner Freunde haben mir erzählt, dass sie mit sehr schlimmen Heimweh kämpfen mussten, besonders an Weihnachten. Nach einiger Zeit geht das dann auch weg, doch es ist definitiv etwas, dem man sich vor einem Austausch bewusst sein muss

Ich schreibe das alles hier nicht, um euch abzuschrecken oder von einem Austausch abzuraten, ganz im Gegenteil. Ein Austausch bringt einem ganz viele besondere Erfahrungen, doch es sind letztendlich die schwierigen Momente, die einen über sich selbst herauswachsen lassen und auch die echt tollen Erfahrungen noch mehr wertschätzen lässt!

 Ich hoffe, es hat euch gefallen, dass ich euch einen ein bisschen „realeren“ Einblick in das Leben eines Austauschschülers verschafft habe und dass euch mein Blogeintrag gefallen hat!

Bis zum nächsten Mal,

Johanna.

Jan 312018
 

Hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog!

Seit dem 05.12 habe ich hier in Australien nun schon Ferien, doch es sind nur noch zwei Tage, bis meine zwei-monatigen Ferien leider schon zu Ende sind.

Während dieser Zeit habe ich viele verschiedene Erfahrungen gemacht, die von Schnorcheln mit Seelöwen über einen Urlaub bei den 12 Aposteln bis zu einem australischen Weihnachten und Silvester reichen.


Und ich könnte schon über jede dieser Einzelheiten einen ganzen Blogeintrag verfassen, jedoch habe ich in den Ferien etwas ganz Besonderes erlebt, dass ich mit euch teilen wollte:

Obwohl ich nämlich mit der Organisation DFSR(Dr. Frank Sprachen&Reisen) in Australien bin, bin ich über meine Gastschwester Emma, die mittlerweile in Deutschland im Rahmen ein Auslandsjahres ist, in Kontakt mit der Organisation Rotary gekommen und konnte sehr gute Freunde in einigen der internationalen Austauschschüler von Rotary finden.

Das führte dazu, dass ich zu der sogenannten „Mini-Safari“ von Rotary eingeladen worden bin, die eine Woche lang durch South Australia und Victoria ging und an der insgesamt zwölf Austauschschülern aus meinem Distrikt teilgenommen haben.

Der 1.Tag: Wilde Opossums!

Am ersten Tag sind wir alle erstmal in Mount Gambier in South Australia angekommen und wurden zu unseren Gastfamilien für die Nacht gebracht. Ich war in einer sehr netten Families mit Vanessa, die auch aus Deutschland sind. Am Nachmittag hatte unser Hostdad uns in Mount Gambier eine kleine Führung gegeben und uns z.B. den sehr bekannten Blue Lake gezeigt. Abends hatten alle Austauschschüler noch gemeinsam Abendessen und dann sind wir zu dem Umpherston Sinkhole gegangen, das man betreten durfte, denn dort leben wilde Opossums, die man mit Früchten füttern darf und die dann sehr nah an einen herankommen.

 

 

Der 2.Tag:Kanufahrt und Jetskiing!

Es ging für uns zu einem Fluss, wo wir erst einige Zeit Kanufahren durften, auch wenn zwei direkt gekentert sind, und dann ein BBQ hatten. Eigentlich wollten wir noch Jetskiing ausprobieren, doch leider ging dieser kaputt, bevor es auch nur einer ausprobieren konnte! 😉 Abends sind Vanessa und ich dann noch ins Restaurant mit unserer Gastfamilie gegangen.

Der 3.Tag:Sandboarden, Surfen, Bootfahren uuund mehr!

Wahrscheinlich der beste Tag von allen: Wir sind morgens mit dem Bus zu unserer nächsten Haltestelle, Portland, gekommen. Zuerst haben wir in Swan Lake gehalten, das bekannt für seine riesigen Sanddünen ist, und sind diese mit Boogie Boards und Snowboards heruntergefahren. Ich hatte das vorher noch nie gemacht und es ist der Hammmmmmer!!!! Danach ging es für uns weiter zu einem Ort namens Cape Bridgewater, wo wir surfen gehen durften, auch wenn man in’s Wasser fallen nicht wirklich als Surfen zählen kann :).

Währenddessen durften immer sechs Leute auf einmal mit auf das Rettungsschwimmerboot kommen und wir sind damit über die Wellen gesprungen, sodass wir mehrfach abgehoben sind, weil uns nur ein Seil im Boot gehalten hat. Uns wurde außerdemdie lokale Seehundkolonie gezeigt.

Der 4.Tag: Tour durch Portland, Bowling und City Council

Es ging für uns in’s Infozentrum von Portland, wo wir eine Führung bekamen und dann weiter zum Bowling. Das ist aber nicht das Bowling, an das ihr gerade vielleicht denkt. Es ist ein bisschen mehr wie Boule. Danach gab es für uns Mittagessen und wir bekamen eine Tour durch das City Council.

 

 

An den nächsten Tagen haben wir noch viel mehr erlebt, dabei war alles von einer Tagestour in Port Fairy, Kneeboarding, einem Trip zu den 12 Aposteln, Port Campbell und der Loch Ard Gorge und vielem mehr!

 

 

Es würde viel zu lange dauern, euch von allem zu berichten, doch ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick in eine Safari geben, da den meisten Austauschschülern eine solche angeboten wird und ich allen nur raten kann, definitiv darüber nachzudenken eine zu machen. Man bekommt eine großartige Chance, Kontakte mit anderen Austauschschülern zu knüpfen und macht großartige Erfahrungen!

Bis zum nächsten Mal,

Johanna

Dez 292017
 

Meine Hostmum Leanne und ich

Hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog!

Wie ich es ja schon das letzte Mal versprochen habe, werde ich jetzt mal genauer auf Weihnachten in Australien eingehen, denn das ist doch schon seeeeehr anders.

  1. Heiligabend macht man in Australien fast gar nichts. Manche Leute gehen zu sogenannten „Christmas Carols“, wo man Weihnachtslieder zusammen singt, aber z.B. meine Gastfamilie hat an dem Tag nichts gemacht, abgesehen von Vorbereitungen für den 25.
  2. Da kommen wir auch schon direkt zum nächsten Punkt, denn das eigentliche Weihnachten findet in Australien am 25. anstatt vom 24. Außerdem packt man die Geschenke morgens vor dem Frühstück aus, weil man die Kinder hier glauben lässt, dass „Santa Claus“ über Nacht kommt.
  3. Keine richtigen Weihnachtsbäume? Ganz genau, denn hier in Australien holt sich niemand Bäume aus dem Wald, die wachsen hier ja auch nicht. Anstelle davon haben die Australier Plastikbäume, was für mich schon sehr bizarr ist.
  4. Am 25. gibt es nicht den traditionellen Braten, sondern oft nur etwas vom Grill oder, abhängig von der Familie und deren Wurzeln, internationales Essen, wie z.B. bei mir italienisch angehauchtes Essen. Auch die ganzen deutschen Kuchen, Kekse, Lebkuchen, Spekulatius usw., kennt man hier nicht so wirklich und die Australier mögen ihre eigenen Desserts selbst nicht so wirklich, wie ich herausgefunden haben. Das schließt z.B. einen Pudding ein, der über ein Jahr in einem Küchentuch aufgehängt wird und reift. Ich weiß, das könnte sich schon leckerer anhören.
  5. Die Temperaturen. Wie ihr es euch schon wahrscheinlich gedacht habt, gibt es in Australien zu Weihnachten keinen Schnee, im Gegenteil: Es ist hier Sommer. Das bedeutet mindestens 30 Grad. Also ist an Weihnachten schwitzen angesagt. 😉
  6. Die meisten Deutsche besuchen ja auch noch am 26. dieFamilie, doch hier in Australien gehen die meisten entweder shoppen, wegen der ganzen „Boxing Day Sales“, zum Strand, was auch ich gemacht habe, oder machen gar nichts.

    Meine Gastschwester Emma und ich

Mein Fazit zu einem Weihnachten ist, dass es echt interessant war, mal Weihnachten in einer anderen Kultur zu erleben, besonders, weil sich doch so viele Unterschiede finden und ich noch nicht einmal alle erwähnt habe. Mir hat Weihnachten in Australien außerdem echt viel Spaß gemacht, weil es doch schon cool ist, die Geschenke morgens zu öffnen und am Tag nach Weihnachten einfach zum Strand schwimmen zu gehen, jedoch gehört für mich zu Weihnachten einfach das kalte Wetter, weshalb ich dieses Jahr nicht so richtig in Weihnachtsstimmung kommen konnte.

Trotzdem war es eine echt tolle Erfahrung und interessant, Weihnachten einmal anders zu erleben!

Bis zum nächsten Mal,

Johanna.