Ich kann gar nicht glauben, dass mein dritter Monat in Amerika jetzt schon rum ist. Die Zeit vergeht immer noch rasend schnell und ich kriege mehr und mehr Möglichkeiten, Amerikas großartige Vielfältigkeit zu entdecken.

In den letzten Wochen, war ich total viel unterwegs, so dass ich jetzt übers lange Thanksgiving-Wochenende mal die Zeit habe, all meine Erfahrungen mit euch zu teilen.

Also..

Der Monat brachte zwar sehr viel Kälte und ungemütliches Wetter mit sich, dessen unsere ganze Schule aber mit euphorischer Stimmung entgegen blicken konnte. Wir waren so kurz davor unsere District-Meisterschaft im Football zu gewinnen, dass wir alle übermotiviert auch zu unserem letzten Spiel gekommen sind, bei -10° 4 Stunden alles gegeben haben um unser Footballteam anzufeuern und letztendlich auch belohnt wurden! KU ist District-Champion 2013!

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We are the Champions!

Danach mussten wir uns aber noch gar nicht auf den Winter hier einstellen, denn für mich und 7 Freunde von meiner High School ging es mit unserem DECA-Club auf nach Phoenix, Arizona :D.  Kurze Erklärung: DECA steht für Distributive Education Clubs of America, ist da um Schüler in Themen wie Marketing, Managing, Leadership und anderen Sachen zu verbessern, aber hauptsächlich einfach nur um total viel Spaß zu haben, neue Leute kennen zu lernen und einfach ganz viele wundervolle Erfahrungen zu sammeln. Unser Grund nach Phoenix zu fliegen war die WRLC (Western Leadership Conference), eine Möglichkeit, uns mit allen Vertretern und Schülern der ganzen westlichen USA zu treffen. Untergebracht waren alle, rund 2500 Schüler in einem riesigen Hotel in Phoenix , in dem wir täglich Seminare hatten, die sich alle um Leadership etc. gehandelt haben (hört sich hier jetzt zwar langweilig an, aber hat total viel Spaß gemacht, da die Vorträge echt alle mit einbezogen haben, Spaß gemacht haben und einem teilweise eine ganz neue Sichtweise auf Sachen gegeben haben). Aber noch wichtiger, unsere Freizeit! Wir konnten Phoenix Downtown entdecken, haben uns ein Basketballspiel der Phoenix Suns gegen Brooklyn Nets angeguckt, sind shoppen gegangen, das Football-Stadium der Cardinals angeguckt und waren „Non-Stop-Begeistert“.

 

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Blick aus unserem Hotelzimmer^^

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Stadium der Phoenix Cardinals

Das absolute Highlight war aber nicht in Phoenix, sondern ca. 4 Autostunden nördlich.. Der Grand-Canyon! Bevor wie überhaupt in Phoenix waren, sind wir direkt vom Flughafen aus, in die Mietwagen gesprungen und ab zum Grand Canyon gefahren. Ich habe noch nie in meinem Leben so etwas beeindruckendes, riesiges, wunderwunderschönes, atemberaubendes , und so weiter und so weiter, gesehen. Pünktlich zum Sonnenaufgang, waren wir am nördlichen Riff des Grand Canyon und konnten den möglicherweise schönsten Sonnenaufgang dieser Welt sehen. Richtig beschreiben kann ich das gar nicht, aber es war einfach atemberaubend schön wie die Farben sich auf der gegenüberliegenden Seite, von pinken, über zartblauen zu orangenen und lilanen Tönen gemischt haben und man perplex war von der massiven Größe die der Grand Canyon mit sich bringt. Leider konnten wir nur ein paar Stunden bleiben, haben diese aber voll ausgenutzt! 😀

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Sonnenaufgang am Grand Canyon 😀

Nach knapp einer Woche ging es dann aber wieder nach Hause, wo es auch schon wieder einen vollen Plan gab. Die Baskettball-Tryouts standen an, und nach einer Woche hartem Training und Wettbewerb habe ich es ins Team geschafft!

Das waren so meine neusten und spannendsten Ereignisse aus dem riesigen Amerika. Ich hoffe euch gefallen meine Beiträge und wünsche euch allen eine friedliche und glückliche Adventszeit.

Liebe Grüße 🙂

Zum Schluss jetzt noch ein paar mehr Bilder:

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Categories: 2013Ina

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