Dez 302017
 

Hallo zusammen,

erstmal wünsche ich euch, wenn auch etwas verspätet, frohe Weihnachten und für morgen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Aber jetzt mal zu meinen absolut besonderen Erlebnissen in Namibia. Diese reichen nämlich vom Fallschirmsprung über einen außergewöhnlichen Fang beim Angeln.

Ankunft

Auf dem zwei stündigen Flug von Südafrika hatten wir eine grandiose Sicht auf die Namibwüste.

Noch beeindruckender war es jedoch als wir mitten im ,,nowhere“ zum Landeanflug angesetzt haben und schließlich in Walvis Bay gelandet sind. Dort waren wir übrigens das einzige Flugzeug am ganzen Flughafen. Das wundert einen aber nicht, wenn man bemerkt, dass Namibia eine Bevölkerungsanzahl von 2 Millionen Menschen hat. Dementsprechend gibt es hier auch unvorstellbar große Mengen an freien Flächen, die die Grundlage für einen perfekten Abenteuerurlaub schaffen.

Landschaft

Die Landschaft wird großteils von teilweise riesigen Sanddünen geschmückt. Das Beste dabei ist, dass man diese sogar mit speziellen Autos und Quads befahren kann. Wir haben beides gemacht und wenn auch die ein oder andere Neigung beängstigend war, hatten wir extrem viel Spaß.

Flamingos, Robben, Pelikane und Delfine

An den Stränden von Namibia, an denen man übrigens mit dem Auto lang fahren darf, hatten wir die Chance Flamingos, Robben und ihre Babys, Pelikane und Delfine in freier Wildbahn aus nächster Nähe zu beobachten.

Babyhai gefangen

In der zweiten Woche wartete die nächste Überraschung auf mich. Denn als wir angeln waren, hatte ich plötzlich einen Babyhai am Hacken. Natürlich haben wir ihn aber wieder freigelassen.

Fallschirmsprung

Zum krönenden Abschluss eines super aufregenden Urlaubs habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Fallschirmsprung gemacht. Somit endete der Urlaub mit einem Adrenalin-kick.

Bis zum nächsten Blog

Euer

Paul

 

Dez 292017
 

Meine Hostmum Leanne und ich

Hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog!

Wie ich es ja schon das letzte Mal versprochen habe, werde ich jetzt mal genauer auf Weihnachten in Australien eingehen, denn das ist doch schon seeeeehr anders.

  1. Heiligabend macht man in Australien fast gar nichts. Manche Leute gehen zu sogenannten „Christmas Carols“, wo man Weihnachtslieder zusammen singt, aber z.B. meine Gastfamilie hat an dem Tag nichts gemacht, abgesehen von Vorbereitungen für den 25.
  2. Da kommen wir auch schon direkt zum nächsten Punkt, denn das eigentliche Weihnachten findet in Australien am 25. anstatt vom 24. Außerdem packt man die Geschenke morgens vor dem Frühstück aus, weil man die Kinder hier glauben lässt, dass „Santa Claus“ über Nacht kommt.
  3. Keine richtigen Weihnachtsbäume? Ganz genau, denn hier in Australien holt sich niemand Bäume aus dem Wald, die wachsen hier ja auch nicht. Anstelle davon haben die Australier Plastikbäume, was für mich schon sehr bizarr ist.
  4. Am 25. gibt es nicht den traditionellen Braten, sondern oft nur etwas vom Grill oder, abhängig von der Familie und deren Wurzeln, internationales Essen, wie z.B. bei mir italienisch angehauchtes Essen. Auch die ganzen deutschen Kuchen, Kekse, Lebkuchen, Spekulatius usw., kennt man hier nicht so wirklich und die Australier mögen ihre eigenen Desserts selbst nicht so wirklich, wie ich herausgefunden haben. Das schließt z.B. einen Pudding ein, der über ein Jahr in einem Küchentuch aufgehängt wird und reift. Ich weiß, das könnte sich schon leckerer anhören.
  5. Die Temperaturen. Wie ihr es euch schon wahrscheinlich gedacht habt, gibt es in Australien zu Weihnachten keinen Schnee, im Gegenteil: Es ist hier Sommer. Das bedeutet mindestens 30 Grad. Also ist an Weihnachten schwitzen angesagt. 😉
  6. Die meisten Deutsche besuchen ja auch noch am 26. dieFamilie, doch hier in Australien gehen die meisten entweder shoppen, wegen der ganzen „Boxing Day Sales“, zum Strand, was auch ich gemacht habe, oder machen gar nichts.

    Meine Gastschwester Emma und ich

Mein Fazit zu einem Weihnachten ist, dass es echt interessant war, mal Weihnachten in einer anderen Kultur zu erleben, besonders, weil sich doch so viele Unterschiede finden und ich noch nicht einmal alle erwähnt habe. Mir hat Weihnachten in Australien außerdem echt viel Spaß gemacht, weil es doch schon cool ist, die Geschenke morgens zu öffnen und am Tag nach Weihnachten einfach zum Strand schwimmen zu gehen, jedoch gehört für mich zu Weihnachten einfach das kalte Wetter, weshalb ich dieses Jahr nicht so richtig in Weihnachtsstimmung kommen konnte.

Trotzdem war es eine echt tolle Erfahrung und interessant, Weihnachten einmal anders zu erleben!

Bis zum nächsten Mal,

Johanna.

Nov 302017
 

Hallo zusammen,

in diesem Blog wartet etwas Spannendes auf euch. Denn ich habe nach vier super schönen Monaten  in Bloemfontein ein neues Zuhause bekommen. Wo genau ich jetzt bin, wie das Leben hier ist und ob mir der Abschied von meiner Gastfamilie schwer gefallen ist, werdet ihr jetzt erfahren.

Abschied

Nach vier unvergesslichen Monaten, voller Erlebnisse, hieß es für mich Abschied zu nehmen. Am Freitag verabschiedete ich mich von all meinen Freunden in der Schule und gewisser Weise auch von der Schule, denn ich hatte mich nun mal jetzt an all die Regeln, die am Anfang noch so seltsam waren, gewöhnt. Und ich wusste, dass Grey College eben auch in Südafrika keine normale Schule ist. Somit war mir auch klar, dass an anderen Schulen auch wieder andere Regeln auf mich warten würden. Von meinen Schulfreunden und der Schule hatte ich mich also mittlerweile schon verabschiedet. Den letzten Abend ließen meine Gastfamilie und ich noch gemütlich in einem Restaurant ausklingen. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns dann. Alle waren ein wenig traurig, aber wir trösteten uns damit, dass wir uns irgendwann mal wiedersehen würden. Am Flughafen hatte ich wie schon beim Abflug in Deutschland gemischte Gefühle. Einerseits war ich traurig meine Gastfamilie zurück zu lassen, andererseits hatte ich die totale Vorfreude auf ein neues Abenteuer in Paarl. Denn das ist die Kleinstadt im Western Cape, die für die nächste Zeit meine Heimat ist.

Erste Eindrücke vom Western Cape

In Kapstadt wurde ich dann am Flughafen von meiner Gastfamilie in Empfang genommen. Von da aus fuhren wir dann nach Paarl. In Paarl angekommen, aßen wir zusammen auf der Terrasse und genossen die geniale Aussicht, die wir von da aus hatten. Die Landschaft betrachtend, glaubte ich, dass ich in einem anderen Land gelandet wäre. Denn noch kurz zuvor kam ich aus dem trockenen und flachen Bloemfontein und auf einmal war alles grün bewachsen und bergig im Western Cape. Von der Landschaft im Western Cape bin ich übrigens immer noch stark beeindruckt.

Landschaft im Freestate.

Landschaft im Western Cape.

Die ersten drei Wochen in Paarl

Neue Schule

Direkt einen Tag nach meiner Ankunft ging ich das erste Mal in die neue Schule. Normalerweise müsste man ja jetzt denken, dass ich am ersten Tag total locker in die Schule gegangen bin, denn ich habe die ganze Prozedur ja schon hinter mir. Das stimmt auch, jedoch hatte ich dieses Mal im Gegensatz zum letzen Mal, wo ich neu in die Schule kam, keinen Gastbruder,  der mich seinen Freunden vorstellte und mir Alles gezeigte. Doch da ich im Moment nur eine Gastschwester habe, aber wie auch in Bloemfontein wieder auf eine Jungenschule gehe, musste ich natürlich diesmal GANZ alleine zur Schule gehen. Das bereitete mir ein bisschen Sorgen, jedoch völlig unberechtigt. Denn in Südafrika muss man sich keine Sorgen machen. Als Neuling wird man immer mehr als herzlich aufgenommen.  So auch dieses Mal. Die Sekritärin stellt mir sofort ein paar Jungs vor. Diese zeigten mir netter Weise dann die Schule und nahmen mich zu allen Fächern mit.  Nach den ersten Tagen wurden dann auch die ersten Freundschaften geschlossen.

Nachmittage

Da meine Familie an einem Golfplatz lebt, verbrachten wir fast jeden Nachmittag nach der Schule auf dem Golfplatz. Ich hatte zuvor noch nie in meinem Leben Golf gespielt. Dem entsprechend sahen auch meine ersten Schläge aus. Es war aber definitiv eine coole Sache, Golf mal ausprobieren zu dürfen. Mittlerweile habe ich mich aber auch verbessert. Aber nicht jeder Nachmittag bestand nur aus Freizeit, denn in Südafrika hat die sogenannte ,,exams“ Phase begonnen. Das kann man in etwa mit unseren Arbeiten in der Schule vergleichen. Jedoch schreibt die ganze Stufe an einem Tag zum Beispiel nur Biologie. Wenn man aber kein Biologie gewählt hat, darf man einfach den ganzen Tag Zuhause bleiben. Wie cool ist das denn, oder?

Das Haus meiner Gastfamilie direkt am Golfplatz.

Kapstadt

An den ersten Wochenende sind wir nach Kapstadt gefahren. Das ist die wohl beliebteste Stadt in Südafrika für Touristen. Da wir gerade mal 30 Minuten davon entfernt wohnen, meinte meine Gastfamilie, dass ich mir das auf keinen Fall entgehen lassen kann. Und ja, sie hatten recht, das konnte ich mir nicht entgehen lassen! Denn das traumhafte Wetter (wie fast immer in Südafrika) machte die Strände von Kapstadt noch schöner, als sie ohne hin schon waren. Durch das eiskalte Atlantikwasser ist natürlich auch für eine Abkühlung von den warmen Temperaturen mehr als gesorgt.

Am nächsten Wochenende machten wir eine Bustour durch Kapstadt, damit ich alle Attraktionen zu sehen bekomme. Dabei stellte ich fest, dass nicht nur der Strand , sondern die ganze Küste wunderschön sind.  Hier ein paar Bilder von Kapstadt:

Häuser im Kolonialstil.

Blick auf Kapstadt von oben.

Bevor ich  nun zum Ende komme, wollte ich noch ankündigen, dass meine Gastfamilie sooooooooooo nett ist und mich in zwei Wochen für 15 Tage mit in den Urlaub nach Namibia nimmt. Also freut euch auf den nächsten Blog, wo ich euch dann noch von einem anderen Land auf dem afrikanischen Kontinent berichten kann.

Bis dahin alles Gute

Paul

Nov 272017
 

23. November 2017
Falls ihr an diesem Donnerstag nichts besonderes unternommen haben solltet und euch auch sonst nichts so wirklich auffällt an dem Datum auffällt, dann wohl ganz klar, weil ihr an diesem Tag nicht in den USA wart. Am letzten Donnerstag war nämlich Thanksgiving. Das weltweit wohl bekannteste Fest, in dem es hauptsächlich ums Essen geht.
Als ich noch in Deutschland war und mich auf mein Auslandsjahr gefreut habe, habe ich mich öfters auch mal gefragt, wie wohl Thanksgigving sein wird und habe mir durchgelesen/angesehen was andere Austauschschüler so an Thanksgiving gemacht haben und wie generell alles war. Daher mache ich für jeden, der so neugierig ist wie ich, hiermit das gleiche.

Der Tag begann für meine Familie um fünf Uhr, als mein Dad aufstehen musste, um den Truthahn zu Räuchern (die ganze Prozedur mit Truthahn vorbereiten begann schon am Mittwochabend und das Räuchern an sich hat insgesamt ca. fünf bis sechs Stunden gedauert). Meine Mom ist um ca. neun Uhr aufgestanden und hat angefangen, zwei Apfelkuchen zu machen. Ich hatte mich eigentlich um neun Uhr mit ihr in der Kücher ‘verabredet’, da geplant war, dass wir zusammen die Apfelkuchen machen, jedoch habe ich verschlafen, weshalb ich dann um 9:30 Uhr nach oben in die Küche gehetzt bin und noch so gut es ging geholfen habe. Ich schätze, dass wir die Apfelkuchen um ca. 11:40 Uhr aus den Ofen geholt haben. Mein Gastbruder war in der ganzen Vorbereitungs-Prozedur nicht wirklich stark beteiligt, nach meiner Erinnerung hat er, als ich zum ersten Mal in die Küche kam, gerade gefrühstückt und ist dann nach unten gegangen, um zu zocken. Jeder hat sich auf jeden Fall irgendwann in dem Zeitraum von zehn bis zwölf Uhr geduscht/umgezogen, was auch immer der/- diejenige machen musste, um um zwölf Uhr startklar zum Aufbruch zu sein. Thanksgiving haben wir mit der Familie meines Dads gefeiert und das ‘Festmahl’ wurde in einer Lagerhalle der Firma meines Dads veranstaltet.
Als wir in der Lagerhalle ankamen, waren schon die meisten anderen Familienmitglieder da und ich konnte auch sofort das ganze Essen erblicken – wir hatten wirklich viel zu viel! Um ein Uhr haben wir gegessen. Neben dem Truthahn gab es als herzhafte Speisen noch Schweinebraten, mehere Versionen von Karoffeln und gefüllte Eier – die Menge der herzhaften Speisen war sogar ziemlich in Ordnung, die Desserts und Snacks waren der eigentliche Grund für den riesigen Überfluss an Essen. Abgesehen vom Dorritos, Haribos, Twizzlers und M&Ms, gab es natürlich noch unsere selbstgebackenen Apfelkuchen, aber auch ein Brezel-Sahne-Erdbeer Schicht-Dessert (soo lecker!), Brownies, einen herzhaften und einen süßen Snack-Mix, Kürbiskuchen, andere Schicht-Desserts, Kürbisschnitten, Schokoladenkuchen und mit Sicherheit noch mindestens drei andere Sachen, die mir gerade nicht einfallen. Also wir hatten wirklich genug Essen.
Den Tag hat jeder so vebrbracht, wie er wollte. Die Kinder und Jugendliche haben draußen was gemacht oder auch drinnen. Mama – die Mutter meines Dads hat (ich nenne sie Mama) – hat Materialien mitgebracht, um einen Schneemann und einen Engel zu machen – unten könnt ihr ein Bild von mir und meinem Schneemann sehen. :] Wir hatten auch einen Laptop und einen Beamer, womit mein Dad und ein paar andere Football und einen Film geguckt haben.

Grundlegend bestand der Tag also aus Essen, sich unterhalten, und Spaß haben, indem man einfach das tut, worauf man Lust hat.
Um 5:30 Uhr haben alle angefangen, das ganze übrige Essen zu verteilen und einzupacken, die Lagerhalle aufzuräumen und sich zu verabschieden. Um sechs Uhr bin ich mit meiner Mom nach Hause gefahren, mein Dad und mein Gastbruder sind ein paar Minuten später mit dem Truck meines Dads nachgekommen.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich sehr froh bin, Thanksgiving mal so richtig miterleben zu können. Ich würde auf die Erfahrung nicht berzichten wollen und ich hoffe definitiv, dass es nicht mein letztes Thanksgiving war.

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und bis zu meinem nächsten Blogeintrag!

 

So sah dr Truthahn aus, nachdem mein Dad das gamze Fleish von dem abgemacht hatte, um das besser transportieren zu können.

 

Das bin ich mit meinem Schneemann. 🙂

 Posted by at 23:57
Nov 272017
 

Hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog!

Ich konnte leider selber keine Fotos machen 🙁

Ich habe AUFREGENDE NEUIGKEITEN!

Zuerst einmal hatte ich meine ersten Surfstunden und dann ist auch ENDLICH das Paket, das meine Familie mir aus Deutschland geschickt hat, angekommen. Aber erstmal der Reihe nach:

In meinem Sportunterricht hier in Australien habe ich schon Einblicke in mehrere Sportarten bekommen, die ich vorher noch gar nicht kannte: AFL(Aussie Rules Football), Netball und nun auch Surfen!

Schon seit dem Anfang meines Austauschjahres  wollte ich unbedingt lernen zu surfen, bin aber erst nicht dazu gekommen, weshalb ich umso aufgeregter war, als mein Sportlehrer erzählt hat, dass wir nun lernen würden zu surfen.

Hier war ich surfen: Es ist in Ocean Grove.

Nur mal angemerkt: Es ist auch gar nicht so einfach, wie es immer aussieht und das Ziel der beiden Stunden war es, erstmal auf dem Brett aufzustehen. Demnach könnt ihr euch ja vorstellen, wie oft ich runtergefallen bin, doch es hat einen Riesenspaß gemacht!

Ich hatte sogar mehrere Erfolgserlebnisse und konnte einige Male aufstehen und die Welle bis zum Strand reiten! Es war einfach nur super! Wenn ihr es noch nicht gemacht hat, probiert es unbedingt mal aus, es macht so viel Spaß!

 

 

 

Nun aber zum Wesentlichen:

Ich habe endlich (nach 3Wochen) das Paket von meiner Familie bekommen:

Darin waren unter anderem Weihnachtsgeschenke(die ich leider 🙁 noch nicht auspacken darf) und MASSEN an deutschen Weihnachtssüßigkeiten.

Ich habe mich so sehr darüber gefreut, weil es hier in Australien fast gar keine Weihnachtssüßigkeiten gibt und ich schon die typische Weihnachtsstimmung, wie es in Deutschland der Fall ist, vermisse.

 

SPEKULATIUS!

MARZIPANSTOLLEN!

 

 

 

 

 

 

 

(Mehr über die Unterschiede zwischen dem australischen und deutschen Weihnachten gibt es im nächsten Blogpost!)

Die Spekulatius habe ich schon an alle meine Freunde und Gastfamilien verteilt und sie haben allen echt gut geschmeckt. Den Rest lager ich im Moment noch im Kühlschrank, weil das meiste relativ matschig hier ankam, essen werde ich es aber trotzdem noch ;).

Ich hoffe, es geht euch allen gut und wir sehen uns beim nächsten Mal wieder!

Johanna.