Aug 312015
 

Meine erste Woche hier ist um und ich war bisher noch nicht in der Schule, da diese morgen beginnt.
Die Landschaft hier ist unglaublich schön, wie man es von der grünen Insel erwarten würde. Zahllose von Wiesen bedeckte Hügel und Klippen an denen der atlantische Ozean liegt. Es regnet wesentlich mehr als in Deutschland, aber wenn die Sonne da ist, lässt einen der Anblick die verregneten Tage vergessen. Wobei das Wetter hier so schnell und oft wechselt, dass es keine wirklich regnerische oder sonnige Tage gibt. Die Iren sind unglaublich freundlich und familiär. Der irische Humor ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig, aber auch irgendwie süß.

Nächten Monat habe ich hoffentlich mehr zu berichten.

Alles Liebe,
Magdalena

Aug 272015
 

Hey,

heute war mein erster Schultag. Ja ich weiß, dass heute Mittwoch ist und die Schule bereits Montag angefangen  hat, aber wir hatten einige Probleme bei der registration.

Alles in allem lässt sich sagen: Die Schule ist anders! Fast alles ist anders als in Deutschland, von der Länge der Stunden – hier dauert eine Stunde 90 Minuten, bis auf die letzte, die 50 oder 60 Minuten dauert – über die Regeln – man darf sein Handy benutzen, sogar in den Stunden – bis zum Stundenplan, der viiiel komplizierter ist als in Deutschland! Auf dem Stundenplan stehen 8 Fächer, wovon man aber nur 4 pro Tag hat. Man hat abwechselnd A-days und B-days, wobei man an A-days nur die graden Fächer hat, also 2,4,6 und 8, und an B-days die ungeraden. Vor Lunch hat man 2 Stunden und je nachdem, auf welcher Etage man dann ist, hat man entweder 1st oder 2nd Lunch, das hab ich ehrlich gesagt selber noch nicht so ganz verstanden…

Wirklich schwer ist die Schule bisher gar nicht, wir haben die erste Stunde Health Education damit zugebracht, 90min! lang den Staat Nevada zu skizzieren und dann unsere Ziele hineinzuschreiben, allerdings hatte ich noch kein Geometry, was wahrscheinlich schwerer wird 🙂

Jedenfalls sind die Leute echt super nett, man wird mit Fragen zugeballert, sobald man mit jemandem spricht und sie den Akzent, den ich ja leider habe, hören.  Und natürlich berichten alle sofort von ihren Erfahrungen in Deutschland, von entfernten Verwandten, die auch mal in Deutschland gelebt haben oder dem Cousin, der vor drei Jahren auch einen Austauschschüler aus Deutschland hatte 😀

Ich werde in den nächsten Tagen noch weiter berichten,

Linda 🙂

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Aug 262015
 

Hey,

Mein Name ist Isabel Tront. Ich bin 15 Jahre und lebe in Bottrop. Morgen werde ich für 6 Monate nach Kanada ( Toronto ) fliegen. Ich werde in einer kleineren Stadt in der Nähe von Toronto leben. Diese heißt Milton. Zuerst werde ich aber mit einer Gruppe von Leuten aus meiner Organisation drei Tage in Toronto zur Eingewöhnung verbringen. Danach komme ich zu meiner Familie und gehe dann auf die Milton District High School. Weiteres vom Flug und von den Eingewöhnungstagen werde ich in den nächsten drei Tagen posten.

Aug 262015
 

Es ist kaum zu glauben, dass ich jetzt für ein Jahr in Amerika bin.

Es ist wirklich unvorstellbar!!!!!!

Ich heiße Kim Dornfeld, bin 17 Jahre alt und wohne eigentlich im wunderschönen Gelsenkirchen Horst.

Doch jetzt  lebe ich für ein Schuljahr,  im wunderbaren Amerika.

Genauer gesagt in Texas in Huntsville.

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Jetzt geht es los : Am 21.08.2015 startete ich meine Reise in Düsseldorf, nun ging es nach Frankfurt.

In Frankfurt habe ich ein paar andere Stipendiaten getroffen und zusammen sind wir dann nach Chicago geflogen, der Flug war wirklich super.

Das Essen im Flugzeug war eigentlich auch ganz lecker, dass hätte ich nie gedacht:)

Und nach ca.9 Stunden Flug,  landeten wir sicher in Chicago.

Als wir die Kontrolle, die wirklich noch strenger ist als in Deutschland, überstanden haben, hieß es warten.

Zum Glück hatten eine andere Stipendiatin und ich den gleichen Zielflughafen, nämlich Houston.

Dort angekommen, hat mich meine Gastfamilie herzlich begrüßt und natürlich sind wir sofort zu einen Fastfood-Restaurant gefahren.

Red Robin: Burger, Burger und noch mehr Burger.

Alles ist viel größer als in Deutschland: Die Burger sind doppelt so gr0ß, die Getränke sind überdimensional und die Atmosphäre ist unbeschreiblich.

Endlich im neuen Zuhause angekommen,  gab es Geschenke: Ein Fön, ein Wecker, Süßigkeien und viele, vieles mehr.

 

Die Geschäfte haben auch am Sonntag auf!

Genau am Sonntag begann unsere  Shoppingtour.

Eigentlich liebe ich  shopping, aber irgendwann,  reicht es mir  auch haha.

Trotzdem habe ich sehr viele Sachen gefunden und freue mich sehr über meine Ausbeute, denn manche Sachen gibt es nicht bei uns in

Deutschland.

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Abends habe ich mich mit Freunden gertoffen, um Volleyball zu spielen.

Es war wirkich super lustig und ich bin sehr froh, dass ich sie schon vorher via Facebook kannte.

Ich denke, dass ich viel Spaß hier in Amerika haben werde und ich bin schon auf die nächsten Tage gespannt.

 

 

Aug 262015
 

Hey guys,

Die erste Woche, genauer gesagt 6,5 Tage ist es jetzt her, seit ich den Flieger nach Las Vegas (!!!), Nevada genommen habe. Und bereits jetzt gibt es so viel zu erzählen, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll…

Ich habe meine Gastfamilie, die aus Walter, dem Vater, Tonia, der Mutter und Brittany, der 18jährigen Tochter besteht, bereits wirklich ins Herz geschlossen. Besonders Walter ist ein sehr herzlicher, witziger Mensch. Tonia kann manchmal wirklich verrückt (im positiven Sinne!) sein, ist aber auch manchmal sehr erschöpft von ihrer Arbeit – sie arbeitet als Lehrerin. Brittany konnte ich bisher leider nicht so gut kennenlernen, weil sie selten zu Hause ist. Deswegen lagen meine Gastgeschenke auch die ersten 5 Tage auf dem Boden in meinem Zimmer, weil Walter meinte, ich solle damit warten, bis die ganze Familie beisammen ist.

Vor mir hatte meine Familie bereits 3 Gastschüler, vor zwei Jahren Daniela aus Spanien und letztes Jahr Luca aus Serbien und Jeffrey aus Deutschland. Das ist ehrlich gesagt ganz praktisch, weil sie einige Erfahrungen haben und es für sie nichts vollkommen Neues ist, jemand fremden in ihrem Haus aufzunehmen.

Auf der Schule bin ich dieses Jahr die einzige Austauschschülerin und von meiner Organisation (iE – international Experience) auch die einzige in Vegas. Die Menschen sind hier wirklich sehr herzlich, wenn sie herausfinden dass ich aus Deutschland komme, heißen sie mich direkt in Amerika willkommen und wünschen mir alles Gute, berichten mir von ihren wunderschönen Erlebnissen in diesem Land oder versuchen mich mit ihren Deutschkenntnissen für sich zu gewinnen. Ich wusste echt nicht, was ich davon halten sollte, als eine Frau mit einem Wort auf mich zu kam, dass ich beim dritten Mal nachfragen als ‚Grüß Gott!‘ erkannte. Ich meine okay – das sagt man in Gladbeck ja ständig… Aber sie war sehr freundlich und verstand es auch sofort, als ich ihr erklärte, dass man das in dem Teil von Deutschland, aus dem ich komme, nicht ganz so oft sagt.

Es ist wirklich heiß hier, jeden Tag haben wir Temperaturen über 100 Fahrenheit, was ungefähr 38°C entspricht. Schon deshalb wird der Garten, den wir haben, nicht benutzt, doch das hat auch einen anderen Grund: Wir haben zwei Hunde! Lustigerweise hatte ich davon die ersten vier Tage keine Ahnung, bis Walter dann mal auf die Idee kam, mir davon zu erzählen.

Kommen wir zur Schule… Damit hatten wir schon seeehhhr viele Probleme, sodass ich erst morgen, Mittwoch, den ersten Schultag habe, obwohl die Schule bereits gestern angefangen hat. Glücklicherweise bin ich nicht die einzige, ich hab heute einige gesehen, die noch auf ihren schedule (Stundenplan) gewartet haben.

Dennoch hab ich schon einiges von der Schule gesehen und muss zugeben, dass es echt sehr amerikanisch aussieht, so wie in den Filmen! Doch den gelben Schulbus nehm ich leider nicht, da wir so nah an der Schule wohnen, dass ich einfach laufen kann.

Da ich erst letzten Mittwoch angekommen bin und Montag bereits die Schule bzw. Arbeit von meinen host parents wieder anfing, hatten wir noch nicht so viele Tage um etwas zu unternehmen, aber dennoch haben wir schon einiges gemacht! Wir sind mehrere Male essen gegangen – leider zwei mal Mexikanisch, was ich, wie ich inzwischen weiß, überhaupt nicht mag!- und ich wurde natürlich vielen Freunden und Bekannten vorgestellt. Außerdem haben Tonia und ich einen kurzen Abstecher in die Berge unternommen, um dort wilde Pferde zu sehen, was wir auch geschafft haben. Dafür mussten wir zwar um halb fünf aufstehen, aber es hat sich definitiv gelohnt!

An den ersten Tagen hatte ich durchaus Probleme mit der Sprache, obwohl ich eigentlich dachte, ich wäre relativ gut in Englisch. Doch nach einer Woche hat man die Sprach- und Verstädnisprobleme überwunden und versteht fast alles, es sei denn die Leute reden seeehr schnell.

Soo, ich denke ich werde noch einiges schreiben und auch Fotos hinzufügen, sobald ich dieses Programm durschaue 🙂

CU,

Linda

 

 

Auf dem Weg zum Mount Charleston.

 

Das erste Mal, das ich in Las Vegas Wolken gesehen habe, musste ich natürlich sofort fotografieren.

Das erste Mal, das ich in Las Vegas Wolken gesehen habe, musste ich natürlich sofort fotografieren.

Zwei der wilden Pferde in Las Vegas.

Zwei der wilden Pferde in Las Vegas.

 Posted by at 01:55