Jun 022014
 

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At the World of Coca Cola ­čÖé

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Vanessa und Ich im Georgia Dome

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Hier wurde „Gone with the Wind“ geschrieben

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2. Gr├Â├čtes Fischbecken der Welt ^^

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Day Out mit den Ladies ­čśÇ

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Ich habe euch ja schon viel ├╝ber DECA erz├Ąhlt,┬á eine Marketing-Organisation f├╝r Sch├╝ler und Studenten. Ende Februar hatten wir die State Career Development Conference, welche die Staatsmeisterschaften waren und 4 meiner Freunde qualifizierten sich dort f├╝r die nationale Meisterschaft. Nachdem wir ├╝ber die letzten 3 Monate mit vielen verschieden Aktionen Geld gesammelt hatten, sind wir mit 8 Sch├╝lern unserer Schule und unserem Advisor nach Atlanta, Georgia gefahren. Wir haben uns unglaublich dr├╝ber gefreut!

Am 2.Mai ging unser Abenteuer endlich los. Von unserem Flughafen hier in Klamath Falls ging es erst nach San Francisco und, mit einem Zwischenstopp in Denver, quer ├╝berdas ganze Land in den Osten Amerikas. Nach einem Tag voller Reisen kamen wir am Flughafen an und dort empfing uns der wortw├Ârtliche ÔÇ×HammerÔÇť. Wir standen vor dem Flughafen und warteten auf unser Taxi, das uns zum Hotel bringen sollte, und von weitem sahen wir eine fette Hummer-Limousine auf uns zukommen. Nat├╝rlich spa├čten wir herum, dass die f├╝r uns ist und so und waren dann umso verbl├╝ffter als dieser Hummer vor uns stehen blieb. Mr. Ellis Kommentar: ÔÇ×Einsteigen, Leute!ÔÇť Da hatte Ellis doch tats├Ąchlich eine Hummer Limousine f├╝r uns gebucht ­čśÇ Coolste Sache ├╝berhaupt!20140502_19573720140502_200624

Nach einem super Start war am Samstag Sightseeing angesagt. Morgens sind wir zum Olympia-Park (von den olympischen Spielen 1996) gelaufen,┬á wo dann unser erster Programmpunkt anstand: eine drei-st├╝ndige Segway-Tour durch Downtown Atlanta. Am Anfang ist es ein komisches Gef├╝hl auf einem Segway zu fahren, da es nur mit purem K├Ârpergewicht vor- und r├╝ckwarts bewegt wird und dann mit dem H├Ąndel nach links und rechts bewegt wird. Aber nach den ersten 10 Minuten gew├Âhnt man sich dran und es macht einfach nur Spa├č!┬á Die Tour ging dann also durch ganz viele verschiedene Teile Atlantas, wundersch├Âne Wohnungsviertel und botanische G├Ąrten. Danach haben wir ein bisschen im Park das gute Wetter genossen und mussten uns schon bald fertig machen f├╝r den DECA-Teil. Die gigantische Er├Âffnungszeremonie mit 17.000 Sch├╝lern aus allen Teilen Amerikas┬á fand im Georgia Dome, das Football Stadium der Atlanta Falcons, statt. Die Stimmung war total gut und es war einmal mehr erstaunlich zu sehen, wie viel Bedeutung eine Organisation f├╝r so viele Sch├╝ler hat. Nach einem langen Programm mit zahlreichen Attraktionen ging es dann nachts zur├╝ck zum Hotel, um uns auf den n├Ąchsten Tag vorzubereiten.

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Sonntagmorgens fing dann DECA erst richtig an. F├╝r unsere 4 Wettstreiter ging es an die Marketing Tests und f├╝r Tamara, Josh und mich ging es in eine Leadership Academy. Dort waren um die 1000 Sch├╝ler, und in der Gruppe in der wir waren, hatten wir Leute aus Tennessee, Alabama, New Mexico und Ontario, Canada. Bis 3 Uhr nachmittags nahmen wir an verschiedenen Seminaren teil, die ganz viel Spa├č gemacht haben, und viele M├Âglichkeiten boten andere Sch├╝ler kennenzulernen. Danach haben wir uns die Zeit noch ein bisschen damit vertrieben, uns einfach ein bisschen in Atlanta rumzutreiben und am Hotelpool abzuh├Ąngen. Denn am Abend sind wir alle zusammen in einem brasilianischen Restaurant essen gegangen. Die Kellner liefen dort mit Spie├čen voller Fleisch etc. herum und schnitten dir so viel du wolltest auf den Teller. Nach ca. 15 verschiedenen Arten von Steak, W├╝rstchen und H├Ąhnchen zusammen mit einer gro├čen Salatbar waren wir alle voll! Es war aber super sch├Ân einen Abend mit allen zusammen zu verbringen, denn danach haben wir noch zahlreichen, talentierten Stra├čenmusikern zugeguckt.

Der Montag verlief morgens genau wie der vorherige Tag mit dem zweiten Teil der Leadership Academy, w├Ąhrend die anderen ihre Pr├Ąsentationen und Rollenspiele gehalten haben. Abends stand dann ein DECA-Exclusiv Konzert von Easton Corbin und einem anderen Country-S├Ąnger an. Obwohl Country-Musik immer noch nicht so ganz mein Ding ist, hatten wir trotzdem viel Spa├č, denn Country hin oder her, Life-Musik macht einfach Spa├č!

Dienstagmorgen stand etwas ganz Wichtiges an: Die Verk├╝ndung der Finalisten in den verschiedenen Kategorien. Zur├╝ck im Georgia Dome, warteten wir alle gespannt auf die Kategorien von Anna, Qian, Brin und Vanessa. Leider schafften Anna, Qian und Brin es nicht in das Finale, aber als Vanessas Event aufgerufen wurde, hielten wir nochmal den Atem an. Und dann h├Ârten wir ihren Namen. Verr├╝ckt! Vanessa war eine der 20 Besten von ├╝ber 900 Leuten in ihrer Kategorie: Restaurant and Food Service. Wir haben uns alle total gefreut! F├╝r sie ging es dann mittags noch einmal in ein Rollenspiel, w├Ąhrend der Rest von uns sich die Zeit genommen hat, shoppen zu gehen.┬á Solche riesigen Malls muss man ja auch ausnutzen :D. Abends h├Ârte der offizielle DECA-Teil auf. Mit der Awards Ceremony, an der die Top 10 aller Events auf die B├╝hne vor all diesen Menschen gerufen wurden und die Top 3 Troph├Ąen bekamen. Leider schaffte Vanessa es nicht so weit, aber wir waren alle immer noch unglaublich stolz auf sie! Ich konnte es gar nicht glauben, dass unser Trip an diesem Zeitpunkt schon fast vorbei sein sollte, aber nach unserer letzten Nacht im Hotel hatten wir noch zwei Events vor uns.

Morgens hat unser ganzer Raum erst einmal verschlafen, bis 15 Minuten bevor wir uns, ausgecheckt, in der Lobby treffen wollten und wir mussten noch packen. Das war ein Chaos! Mit nur ein paar Minuten Versp├Ątung haben wir es dann aber geschafft und sind alle zum Georgia Aquarium gelaufen. Wir hatten n├Ąmlich noch Tickets, um uns das zweitgr├Â├čte Aquarium der Welt anzugucken. Es war wundersch├Ân! Aber nach ein paar Stunden ging es dann weiter, zu unserem letzten Programmpunkt, bevor wir den Flieger zur├╝ck nehmen mussten: Coca-Cola! Das war das coolste ├╝berhaupt, denn┬á nach einer Tour durch zahlreiche R├Ąume, die die Geschichte Coca-Colas in einer wirklich coolen Art erz├Ąhlten, und einem Treffen mit dem Coca-Cola Eisb├Ąren, ging es in einen riesigen Raum, in dem man ├╝ber 60 Arten verschiedener Cola-Sorten probieren konnte. Einige waren der totale Hammer und andere eher nicht so ­čśÇ Nachdem wir uns ├╝ber die ganze Welt probiert hatten, mussten wir dann leider schon aufbrechen. Unsere Gruppe wurde wieder mit der Hummer-Limousine (ich komme immer noch nicht dar├╝ber hinweg wie cool das war) abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von Atlanta ging es nach San Francisco und von dort dann wieder in unser kleines St├Ądtchen Klamath Falls.

Wir hatten wunderbare Tage an der Ostk├╝ste Amerikas, mit einmal mehr faszinierenden Menschen, wunderbaren Freunden,┬á ganz viel Spa├č und unvergesslichen Erinnerungen.

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