Mai 292014
 

 

Mittlerweile sind es nur noch 22 Tage bis ich wieder im Flugzeug nach Deutschland sitze. Schon jetzt jetzt bin ich total aufgeregt wie es sein wird meine Familie und Freunde nach so länger Zeit weiterzusehen, aber auch ein bisschen traurig Amerika, meine Gastfamilie und meine neu gewonnen Freunde zu verlassen.

Meine Gastfamilie hat mir zum baldigen Abschied nochmal viele von Amerika gezeigt und mir noch mehr tolle Erinnerungen verschafft die ich mit nach Hause nehmen kann.

Am 9. Mai sind wir abends gegen sieben Uhr los nach Orlando in Florida gefahren, sodass wir durch die Nacht fahren konnten und morgens dann zum Frühstück dort waren. Wir haben dort eine Woche verbracht, und es war echt super schön. Wir hatten bis auf einen Tag immer super Wetter und haben es uns am Strand und am Pool gut gehen lassen. Mein persönliches Highlight war Harry Potter world in Universal Studios wo wir den Geburtstag meiner Gastschwester gefeiert haben. Es war echt super cool, hogsmeade war super gut nachgebaut und Howards sah genau aus wie im Film. Wir haben butterbeer und pumpkin Juice getrunken, haben Zauberstäbe bei ollivanders gekauft, und sind natürlich auf jede Attraktion gegangen und mussten glücklicherweiseniebesonders lang warten. Dann waren wir noch einen Tag in Epcot, einem der Disney Parks. Dort waren eher kleinere Achterbahn und es war mehr für jüngere Kinder, aber trotzdem total cool. Dort gab es verschiedene nachgebaute Länder und die Verkäufer kamen alle aus dem jeweiligen Land und es gab landestypisches Essen. Wir haben natürlich Currywurst, Schwarzwälder Torte und Apfelstrudel in Deutschland gegessen was ganz lecker war (natürlich nicht wirklich mit der echten Currywurst zu vergleichen) :). Am Abend gab es noch ein großes Feuerwerk zum Abschluss.

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Am letzten Tag in Florida wollten wir dann mit Delphinen und Seekühen in der intercoastal schwimmen, wir sind mit einen kleinen Boot mit noch vier anderen Leuten raus gefahren und haben dann ca 20. Minuten dort im Wasser gestanden und gewartet es sind aber weder Delphine noch Seekühe gekommen. wir haben ein paar Delphine auf dem weg dort und zurück gesehen aber man siehst hier ziemlich oft Delphine am Strand, deshalb waren wir alle ein wenig enttäuscht aber es war trotzdem ein toller Ausflug.
Danach sind wir dann zurück gefahren, da am nächsten Tag mein Prom war. Wir sind dann nach 14 Stunden Autofahrt in Leesburg angekommen und mein Gastvater hat mich direkt zu einer Freundin gebrach und wir haben uns die Nägel schön machen lassen und sind dann zu meinem Haus gegangen, wo meine Gastmutter unsere Haare gemacht hat. Dann sind wir zum Haus einer Freundin gegangen und haben uns zusammen Fertig gemacht. Um 5 uhr sind wir dann zu einem Freund gegangen der uns eingeladen hat mit in der Limousine zu fahren die er gebucht hat. Wir sind mit der Limousine zu einem Golf Resort gefahren und haben dort noch mehr Leute von unserer Schule getroffen und haben Fotos gemacht und sind dann alle gemeinsam zum prom gefahren der um sieben Uhr angefangen hat. Es gab ein Buffet und das Essen war sehr gut. Der Tanz war dann um 11 Uhr zu ende, und es war einfach ein super toller Abend. Zum Abschluss des Abend sind dann noch mit ein paar Freunden in der Limo zum IHop gefahren und haben pancakes gegessen 😀 dann hab ich bei meiner Freundin Christina übernachtet und das wars dann auch schon vom Prom.
Ein super schöner Tag und eine tolle Erfahrung. Es ist schon ziemlich traurig das der Promjetzt vorbei ist, da ma sich darauf schon das ganze Jahr freut und man sich immer vorstellt wie der amerikanische Abschlussball wohl sein wird mit all den tollen (für Deutschland viel zu kitschigen :D) Kleidern und jetzt ist es einfach vorbei.

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Dann sind wir letzten Sonntag nach Rehoboth in Delaware gefahren. Wir sind um sechs Uhr morgens los gefahren und es war eine ca.drei Stunden Fahrt. Wir hatten einen super schönen Strandtag und die Stadt dort war auch sehr schön.

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Montag hatten wir dann wegen dem Memorial Day schulfrei, einem Feiertag an dem den im Krieg gefallenen Soldaten der USA gedacht wird. Ich bin mit zwei Freundinnen mit der Metro nach Washington DC gefahren was nur circa eine halbe Stunde dauert allerdings muss man ersteinmal überhaupt zur Haltestelle kommen , da es hier nicht so viele öffentlichen Verkehrsmittels gibt. Dort haben wir dann noch zwei andere Austauschschülerinen getroffen. In DC war dann eine super große Memorial day Parade mit Soldaten und martching bands ect. Wir haben und dann noch zwei Museen angeguckt und sind noch Obama im weißen Haus besuchen gegangen.

 

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national Museum of American History white house

 

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Das waren meine letzten drei Wochen und jetzt sind nur noch etwas über drei weitere Wochen übrig, und dann gehts wieder nach Gelsenkirchen. Die Zeit verging super schnell, und ich versuche jetzt noch soviel wie möglich zu machen. Ich melde mich dann nochmal bevor es dann nachhause geht am 18. Juni!

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Mai 132014
 

San Francisco Trip mit dem KUHS Orchestra

“I left my heart in San Francisco”

Vom 24. bis zum 27. April hatte ich die Chance mit unserem Schulorchester nach San Francisco zu fahren. Wie ich schon mal erwähnt hatte, habe ich im Winter angefangen Cello zu spielen und durfte dann auch schon relativ schnell (nach meinem Geschmack zu schnell; ich war ein bisschen überwältigt) im Orchester mitspielen. Die letzten paar Monate haben wir dann schon alle auf unseren Trip wie verrückt hingefiebert. Für mich ging ein Traum in Erfüllung. Immer schon wollte ich einmal nach San Francisco!

Am Morgen des 24. Aprils ging es endlich los. Um 5 Uhr morgens bestiegen wir den Reisebus, der uns nach einer fast 8-stündigen Fahrt an unserem ersten Ziel absetzte. Stanford University! Schon total müde von der langen Fahrt (die eigentlich gar nicht so schlimm war, weil ich neben zwei meiner besten Freudinnen saß), bauten wir uns dann dort auf, um einen Workshop mit Anna Wittstruck zu machen. Davor sind wir aber noch auf dem riesigen Campus der Stanford University ein bisschen verloren gegangen, machte aber nichts, denn es war wunderschön. Naja, der Workshop war aber auch nicht schlecht :P.  Dass wir so viel in den 2 Stunden lernen konnten hätte ich nie gedacht. Anna Wittstruck ist eine super talentierte Cellistin, spielte in der „Youtube-Symphony“ in Sydney, Australia in 2011 und ist heute die Dirigentin des Stanford Orchesters. Nachdem wir ihr unser ganzes Programm vorgespielt hatten, arbeitete sie mit uns allen zusammen, so wie auch einzeln und mit unserem Dirigenten, Mr. Hakanson. Er ist einfach nur super cool und eigentlich viel mehr ein Freund als ein Lehrer. Obwohl das hier mit vielen Lehrern so ist!

Zum Abend hin ging es dann zu unserem Hotel. Aber um dort hinzukommen, mussten wir erst einmal über die Golden Gate Bridge fahren, da es auf der anderen Seite von San Francisco liegt.  So aufregend! Ich glaube am Ende unseres Trips sind wir 10 mal darüber gefahren, und es war jedes Mal noch genau so toll. Beeindruckend wie schön Brücken sein können^^!!! An unserem Hotel angekommen,  wurden dann erst einmal die Zimmer aufgeteilt und fast unser ganzes Orchester hat den Pool und Whirlpool eingenommen! Freunde von uns, die in einem anderen  Zimmer waren, haben, bei dem Versuch Pommes zu machen , fast den Ofen abgebrannt 😀 ( Keine Sorge, alles ging gut und die Pommes haben noch nicht mal so ganz schlecht geschmeckt).

Am nächsten Morgen ging es zu unserem ersten Konzert. In der California  Academy of Science waren wir eingeladen zu spielen, und uns bei dieser Gelegenheit auch das Museum und  das Aquarium anzugucken. Unser Konzert war wirklich erfolgreich, und die kleinen Kinder haben sich richtig gefreut als wir „Under the Sea“ von Arielle oder Fluch der Karibik spielten. In dem Museum selber gab es aber auch ganz viel zu gucken, z. B.  einen  Regenwald, Chinesische Gärten, Aquarien, einen  Albino-Alligator  etc. Nach einem Zwischenstopp im Golden Gate Bridge Park und an der Golden Gate Bridge ging es zurück zum Hotel, um uns fertig für den Abend zu machen. Ein Konzert in San Francisco’s Symphonie! Schon allein das Gebäude ist atemberaubend und erst recht der Innenraum und die Bühne! Obwohl das Programm an sich nicht so wirklich interessant war, war es dennoch unglaublich wundervoll. Dieses Symphonie-Orchester könnte wahrscheinlich „Alle meine Entchen“ für zwei Stunden am Stück spielen und es würde nicht langweilig werden. Ein unvergesslicher Abend!!!

Fürs Staunen blieb aber nicht viel Zeit. Direkt am nächsten Morgen ging es weiter mit unserem vollen Programm. Wir nahmen die Fähre von der anderen Seite der Bucht,  um zum AT&T Park zu kommen. Denn wir hatten Tickets für ein San Francisco Giants Game (Baseball). Auf der Fähre kamen wir schon in Stimmung mit einem wunderbaren Blick auf die Golden Gate Bridge, Bay Bridge und die ganze Skyline von San Francisco. Am AT&T Park angekommen, brauchten wir lockere 30 Minuten,  um zu unseren Plätzen zu kommen und auch dann fiel es mir anfangs schwer,  mich auf das Spiel zu konzentrieren. Das Stadium ist direkt am Wasser gelegen und hat eine super Aussicht über die Bucht von San Francisco. Auch wenn ich vorher nicht so ganz interessiert in Baseball war, nach dem ersten Homerun im 5. Inning konnte es gar nicht mehr langweilig sein. Die Stimmung wurde viel  besser (aber an die Stimmung auf Schalke kommt einfach nichts ran) und ich verstand langsam die Regeln. Nach 3 Stunden haben die Giants dann endlich gewonnen und es ging weiter zu unserem nächsten Event. Was nicht wirklich ein Event war, aber dennoch Zeit für uns selber um San Francisco ein bisschen mehr zu erkunden. Mit meinen Freunden haben wir in Chinatown angefangen, was wirklich faszinierend war, uns mit faszinierenden Menschen unterhalten und irgendwie unseren Weg, nach mentalem Häusershopping, zum berühmten Pier 39 und Fisherman’s Wharf gefunden. So eine wunderschöne Stadt wie San Francisco habe ich noch nie in meinem Leben gesehen! Mit dem ganzen Orchester haben wir uns im Hard Rock Cafe getroffen, dort gegessen und dann noch mehr Zeit gehabt die Gegend zu erkunden. Mit mehr vergangener Zeit kamen auch immer interessantere Leute zum Vorschein… San Francisco halt 😀

Schweren Herzens mussten wir aber schließlich, viel später als geplant, zurück zu unserem Hotel, denn am nächsten Morgen war Abreise angesagt. Die Zeit verging einfach viel zu schnell. Ganz vorüber war die Reise aber noch nicht. In einem kleinen Örtchen neben San Francisco, Sausalito, hielten wir an, denn das Kammerorchester spielte in einer kleinen Kirche. Auf einem steilen Berg, wo wir zuerst, im Regen, die ganzen Instrumente und Notenständer hochtragen mussten. Alles kann ja auch nicht immer nach Plan laufen 😀 Nach dem Konzert hatte Mr. Hakanson noch eine letzte Überraschung für uns: Auf dem Rückweg stoppten wir in der Jelly Belly Factory. Verrückt! So viele Jelly Beans auf einmal war einfach zu viel! Kisten und Reihen und Stapel voller Jelly Beans in mehr als 115 Geschmacksrichtungen! Mit zwei Freunden haben wir zusammen ca. 10 Pfund Jelly Beans gekauft. War ein super Angebot und das totale Schnäppchen 😀

San Francisco war ein unglaublich, unvergesslicher Trip, den ich immer in meinem Herzen halten werde! So viele wunderschöne Sachen gesehen, wundervolle Menschen getroffen und Freundschaften vertieft, die unbezahlbar sind. 

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1530355_10202172091038882_5790531107117756712_n The San Francisco Symphony

Buddha in den Gärten der Academy of Science
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Sarah und Ich am AT&T Park

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Ein Traum wird wahr 😀

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In Action 😀

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Yeaah 😀

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KU Orchestra auf dem Jumbotron (Rechte Spalte, 4. von oben )

 

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Wir rocken die Jelly Belly Factory 😀

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Spektakuläre Sicht überm Stadium

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Nach dem Auftritt in der Academy of Science

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Soooo viele Jelly Beans!!

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Mai 092014
 

Meine Woche auf Topsail Island war sehr sehr sehr verregnet um es genau zu beschreiben. Es hat bis auf die ersten zwei Tage an denen wir uns alle so richtig schön verbrannt haben super viel geregnet und es war schon ziemlich kühl. Wir haben das beste daraus gemacht und sind in den regenfreien Stunden Kajak gefahren, haben Tennis gespielt und sind am Strand auf die Suchenach Haizähnen gegangen und waren damit auch ziemlich erfolgreich, was ja schon irgendwie ganzschön gruselig ist :D.

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Die letzten zwei Ferientage hab ich mit meiner jüngeren Gastschwester meine ältere Gastschwester im College besucht und es war super cool und echt interessant das mal zu sehen. Ich hätte echt nicht gedacht das der Campus so groß ist und alles ist super modern und sauber. Die Schlafräume sind nicht so modern und groß aber ich Finders sieht trotzdem echt toll aus. Wir haben in der Schulcafeteria gegessen, was ziemlich lecker war. Das Frühstück war wie im Hotel, ein Buffet mit allem was man sich wünschen konnte. Auch die Cafeteria war super schön und sauber und modern. Der Campus hatte ein super großes, schönes Fitnessstudio und ein indoor und outdoor Pool und eine total schöne Bücherei und Platz zum lernen

Ansonsten fahren wir Freitag für eine Woche nach Orlando/Florida. Wir werden zwei Tage am Strand verbringen und dann Ausflüge zu Universal Studios und (guck ich nach) machen. Wir fahren dann Freitag wieder zurück und Samstag ist mein PROM!!!! Ahhh ich freue mich so. Das Kleid, das ich online bestellt habe hat nicht gepasst, was mich schon ziemlich nervös gemacht hat aber ich war Samstag mit zwei Freundinnen shoppen und ich hab ein neues Kleid gefunden was mir im Endeffekt besser gefällt, als das was ich bestellt habe und eine Freundin von mir hatte noch kein Kleid und wird es mir abkaufen. Dieses Wochenende war seeeehr voll aber super gut. Freitag sind wir zu der Talentshow von meiner Gastschwester gegangen was super süß war, und von da aus bin ich dann zu Christinas Haus gegangen und habe dort mit noch zwei anderen Austauschschülerinnen übernachtet. Samstag sind dann Christina, Camila, und ich zur Mall und ich hab mal wieder ein bisschen zugeschlagen :D.

Natural history Museum in DC National Monument

Dann hat Camila bei mir übernachtet und eine andere Freundin ist dann noch spontan dazu gekommen. Sonntag sind wir mit meiner Gastfamilie nach Monticello gefahren. Monticello ist das Grundstück von Thomas Jefferson, dritter Präsidentvon Amerika und Verfasser der Decleration of independence und VA statue of religious freedom. Es war super schön, das Wetter war toll, und das Grundstück sehr schön in den Bergen gelegenmit einem super blick und das Haus war auch sehr schön und  interessant zu besichtigen.

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Morgen gehts los nach Florida und ich melde mich dann mit meinem Bericht darüber und über meinenprom! 🙂 xoxo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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