Dez 302012
 

Ja hallo erstmal, ich wusst ja nicht ob Sie es schon wussten, aber ich hasse meinen Computer. Schrottet das Teil mein Internet einfach mal so. Jetzt hab ich mir ein IPad gekauft. So jetzt soll er mal sehn wo er hinkommt. (Ich hoffe das erklärt die wenigen Berichte meinerseits)
Wie auch immer.

Also, das Wrestlingteam ist richtig cool. Die sind alle supernett. Ok, vielleicht nicht, wenn sie dir gerade die Schulter auskugeln, aber danach.

Weihnachten in Kanada beschrieben in einem Wort: extrem!!
Es fing alles mit dem schönen Satz an: „Komm wir verrücken jetzt die Möbel.“ Und das war bloß bei uns zu Hause. Bei meiner Gastoma ist das Ganze dreimal so krass. Zunächstmal der Weihnachstbaum: Bis zu Decke, buschig in der Ecke und voll mit Süßkram und Christbaumkugeln. Sein Name ist übrigens Jeffrey.
Das nächste ist einfach die ganze Wohnung ist voll mit Weihnachtsdekorationen und weissen Watteschnee. Ein richtiges Winterwunderland, anders kann man es nicht beschreiben.

Weihnachten ist im Haus. Es ist zwar der 23. aber aus gegebenen Gründen muss Weihnachten dann schon heute stattfinden. Wir sind bei meiner Gastoma und das erste was es gibt sind Stockings. Das sind diese überdimensionalen Socken, die man aus den amerikanischen Weihnachtsfilmen kennt. Die sind voll mit kleinen, süßen Kleinigkeiten und Süßigkeiten. Und danach gibt es noch normale Geschenke. Ich habe bei der ganzen Sache festgestellt, dass manche Kinder die Verpackung nicht schätzen. Das Papier flog nur so durch das Wohnzimmer. Ich glaube wir haben allein 5 Mülltüten für die Kinder gebraucht. Das Highlight des Abends für mich „Stille Nacht, Heilige Nacht“ erst in Englisch, dann durfte ich es alleine auf Deutsch singen. Ich war eigentlich ganz gut bis zum letzten Ton. Ja, bei dem C hab ich richtig zu husten angefangen. War schon cool.

Am 24. ruft mein Vater an und begrüsst mich mit den herzerwärmenden Worten: „Frohe Weihnachten, du Pfosten!“ Mein Gedanke war: Das bringt nur mein Vater. Mein Bruder meinte dann, dass er mir unter die Nase reiben müsste, dass Skifahren schon schön ist. Worauf ich meinte, dass ich mich auch schon auf Whistler freue. das nächste was ich hörte war Gelächter im Hintergrund. Meine Familie weiss einfach, dass Addi auch gerne in Whistler wäre.

Der gemeine Kanadier bekommt seine Geschenke aber erst am 25. weil Santa ja kommen muss. Mein Weihnachtsmorgen verlief dann so: Aufstehn, anziehen, hochlaufen (Ich wohn ja im Keller) Und dann werden die Stockings vorm Frühstück und der Rest danach geöffnet.
Ich hab so viel bekommen ich weiss schon gar nicht mehr was alles ich bekommen habe. Ich weiss nur ich brauch einen zweiten Koffer. Aber meine Gastfamilie hat sich über meine Geschenke gefreut. Insbesondere meine Gastschwester Megan, die ich nach Deutschland eingeladen habe. Reaktion: Augen werden gross, grösser, sie guckt mich an, guckt auf das Papier, guckt mich an, springt auf und umarmt mich kaputt. Dabei hatte sie noch ganz viele andere Sachen in ihrer Kiste.

Und das war’s ermal von hier.
Ich entschuldige mich nochmal für alle technischen Schwierigkeiten und hoffe das Problem ist gelöst.
Frohe Weihnachten,

Eure Hanna

 Posted by at 05:56
Dez 272012
 

Morgens haben meine Gasteltern und ich zuerst gemeinsam gefrühstückt – ZUM ERSTEN MAL. Am Esstisch. (Nachdem ich bis elf geschlafen habe..)

Mit Toast und den übrigen Croissants von gestern, Erdnussbutter, Marmelade, Nutella und Butter. Wurst oder Käse gab es nicht, sie haben mich auch etwas verwirrt angeguckt als ich danach gefragt habe, anscheinend kennen sie das nicht haha. Wir hatten aber noch Rührei und Bacon. Und ich habe Caramel-Cinnamonrolls gemacht (natürlich nicht ganz selber, das war so eine Fertigsache, wo ich die Zimtrollen nur zusammenrollen und in den Backofen schieben musste. Sowie Robin das mit den kleinen Croissants immer macht). Trotzdem: Mhhhhhh! 🙂 & warmer Kakao durfte natürlich nicht fehlen!

Außerdem muss man solche „Anlässe“ mal nutzen, um zusammen zu essen und nicht vorm Fernseher 😀 Obwohl der lief – mit der Disneyland Christmas Parade in Florida.

Danach hat mich Robin zu Carmen, Nina und Elise gefahren! Die haben gerade ihre 38290732 geöffnet und sind alle (Carmen, Nina, Elise, Erin und  Alexandra) den ganzen Tag lang im selben Schlafanzug herumgelaufen 😀 Das ganze Wohnzimmer war voller Schuhkartons, Anziehsachen,  Victoria’s Secret Tüten, Schmuck, Süßigkeiten, Plätzchen und so weiter! Gegen zwei, drei Uhr gab es das Gute Essen von gestern: Prime Rib,  mashed sweet potatoes, cheesy potatoes, Rosenkohl, grüne Bohnen, corn muffins.. dafür stand Carmen anscheinend gestern mehrere Stunden  lang in der Küche! 😉 Dann haben wir ein, zwei Weihnachtsfilme geguckt. Danach haben wir das Spiel Siedler (was ich von meinem Papa aus  Deutschland geschickt bekommen habe) ausgepackt, aufgebaut und ich habe versucht es zu erklären – Carmen hat es wohl auch verstanden, zum  spielen sind wir aber trotzdem nicht gekommen, weil wir dann Gingerbread Houses (Lebkuchenhäuser) gemacht haben! 🙂 Was bis acht Uhr abends  gedauert hat! Während alle relativ früh schlafen gegangen sind, hab ich Elise in ihrem Bett noch bis eins Gesellschaft geleistet, weil sie ja mehr oder weniger gezwungen ist, im Bett zu sein – danach hab ich dann einfach in ihrem Bett geschlafen 😛

Am nächsten „Morgen“ um zwölf hat Alexandra mir und Nina die Nägel gemacht. Um ein Uhr hat sich jeder irgendwie was zum Frühstück gemacht – ich hab mir Pizza warmgemacht, die seit Ninas Geburtstagsparty immernoch im Eisfach ist 😀 Dann haben wir eine Weile bei Elise im Bett rumgehangen und XBOX gespielt – eine von ihren Hauptbeschäftigungen zur Zeit. Danach sind Nina und ich mit Carmen und Alexandra zur Mall gefahren. Es wurden Geschenke umgetauscht – unter anderem Pullover, die sie von Grandma bekommen haben und alle nicht schön fanden :D. Wir sind nach Hollister gegangen, wo ich mir was aussuchen durfte!!! Ich habe mir ein blaues T-Shirt und eine blau-karierte Bluse geholt (um mal was Frühlings- oder Sommermäßiges zu haben, anstatt von noch mehr Pullovern :P). Total nett! Und bei MC Sports hat Nina ihre Tennis Shoes geschenkt bekommen – am Christmas Day Morning hatte sie nämlich nur einen leeren Karton dafür bekommen. Nach zwei Stunden haben wir Carmen nach Hause gebracht und sind dann mit Alexandra erst nach Walgreen gefahren, um noch mehr Sachen umzutauschen, dann nach Michaels, um mehr Nähwolle einzukaufen und danach nach Toms, um Lebensmittel einzukaufen. Zuhause gab es dann Tacos für alle und Carmen wollte unbedingt gaaaanz viele Fotos von uns und den Lebkuchenhäusern machen! Die – um ehrlich zu sein – aber auch wirklich gut geworden sind!  🙄

Um sechs wurde ich abgeholt und habe zuhause nochmal mit meiner Familie geskypt! Und dann hieß es Sachen packen für das Cross Country Ski Camp Donnerstag bis Samstag!

 

 

 

 

 Posted by at 08:21
Dez 252012
 

Friday hab ich mich mit Becky und Julia bei denen zuhause getroffen 🙂 Wir sind in die Traverse City Innenstadt gefahren, weil die zwei noch Weihnachtsgeschenke brauchten, danach sind wir zurück nach Hause gefahren und haben auf Nina gewartet. Als sie da war, sind wir zur Middle School gefahren, um Schlittenzufahren und zu Snowboarden (was eher weniger geklappt hat) 😀 Abends sind wir in den Whirlpool gegangen – draußen, im Schnee – und danach haben wir Pasta gegessen! Gegen elf haben wir Nina nach Hause gebracht und gleichzeitig Elise besucht, die heute eine Knie OP hatte und für die ganzen Ferien (und länger) im Bett bleiben muss.. Um eins bei Julia & Becky haben wir Geschenke verpackt und einen Film geguckt, den Nancy für uns gekauft hat! 🙂

 

Samstag Morgen musste ich nach viel zu wenig Schlaf schon um acht Uhr aufstehen, duschen, und dann wurde ich von Robin und Dean abgeholt – fünf Stunden Fahrt nach Monroe zu Dean’s Eltern. Wie letzte Woche in Chicago, waren wir zu einem Christmas Dinner eingeladen: mit seinem Bruder, deren Frau und Kinder (14, 17 und 2o). Um vier gab es also wieder Unmengen an Essen: cheesy potatoes, lunch meat, salad, meat balls, bread, cheese, beans … 😀 Es gab danach eine kleine Beschehrung, ich hab Geld und Socken bekommen :D. Und meine Gast-Cousins/Cousinen haben Geld von Robin & Dean bekommen – normalerweise würden sie alle zusammen Heilig Abend zusammen feiern, aber wegen Deans Arbeit ist dieses Jahr eine Ausnahme. Abends haben Shelby, Danielle & Dylan, deren Eltern, Deans Mum, Robin und ich so Kartenspiele (mit Münzen) gespielt und alle zusammen haben einen Weihnachtsfilm geguckt! Gegen elf sind alle gegangen, nur wir haben ja dort übernachtet. Und sind am nächsten Morgen auch schon um zehn wieder gefahren!

Als wir zuhause angekommen sind, bin ich duschen gegangen & Robin hat mich zu Elise gefahren. Ihre Geschwister sind aus NY bzw. vom College zurückgekommen für Weihnachten und das ganze Haus war voller Geschenke: Im Wohnzimmer waren bestimmt schon 30 verpackte Geschenke und überall verteilt standen noch Tüten und uneingepackte Dinge herum! 😀 Außerdem hatte Ninas Oma denen einen Adventskranz geschickt, an dem wir heute die 4. Kerze anzünden konnten. Und Alexandra (Elises älteste Schwester aus New York) hat mir und Nina nähen oder stricken oder so beigebracht, so dass wir Elise in ihrem Bett Gesellschaft leisten konnten. Ansonsten waren wir beide, Erin, Alexandra und Carmen sowieso den ganzen Tag beschäftigt, Elise alles Recht zu machen 😀 Emma ist auch irgendwann vorbeigekommen 🙂 Abends hat Alexandra für alle gekocht – mit meiner Hilfe haha – und Nina, Erin und ich haben Plätzchen gebacken. Später kamen auch noch Julia, Becky und eine andere Freundin vorbei, haben kleine Geschenke (ein Armband für jede von uns) vorbeigebracht und versucht, Elise zu beschäftigen, die irgendwie durchgehen unzufrieden und gemein war – oder sein wollte 😀 Um elf Uhr sind alle ins Bett gegangen und Nina und ich haben noch einen Film angefangen..

.. und den am nächsten Morgen, an dem Morgen von Heilig Abend, beendet. Einen Psycho-Horror-Film übrigens 😀 Danach haben wir uns Frühstück gemacht, angezogen, und so weiter, bis Robin mich um eins abgeholt hat. Zuhause habe ich Plätzchenteig gemacht. Um zwei habe ich mit meiner Familie geskypt, dann habe ich Geschenke gemacht – währenddessen Robin unser Christmas Dinner gekocht hat. Ein bisschen später habe ich nochmal mit meiner Schwester und zwei  Freundinnen geskypt, und weiter Geschenke fertiggemacht.. Um fünf ist Dean von der Arbeit gekommen, ich hab mich umgezogen, und wir haben um sechs Uhr unser Christmas Dinner gegessen:

Wie an Thanksgiving, ausnahmsweise an dem Esstisch, den wir extra in die Mitte des Zimmers gestellt haben 😀 Es gab Truthahn, mashed Sweet potaties, Stuffing, mashed potatoes und mini Croissants! Danach hab ich mich weiter an meine Geschenke gesetzt (ich hab echt zu spät angefangen :D) und die letzten Plätzchen für dieses Jahr gebacken! Und gegen acht, neun Uhr gab es dann die Beschehrung – und ich glaube ich bin so ziemlich die einzige, die ihre Geschenke schon heute Abend aufmachen durfte, normalerweise wird das hier am 25. Dezember morgens gemacht! Ich hatte drei Pakete aus Deutschland bekommen, von Freunden und meiner Familie!!! Ich hab Fotogeschenke, ganz viele Süßigkeiten und Schokolade bekommen, Briefe, eine Mütze, Socken, Handschuhe, Hausschuhe, ein Spiel, Schlüsselanhänger, einen Schlafanzug, Tassen und ganze viele süße Kleinigkeiten, über die ich mich soooo gefreut habe  🙄 Es war auch was für meine Gasteltern dabei – Deko und Schokolade, ein Kalender, … und von mir haben sie ein Fotobuch bekommen, das wie ein Tagebuch war, für die vergangenen vier Monate. Meine Gastmum hatte Tränen in den Augen als ich ihnen das gegeben hab! Und sie haben eine CD von mir bekommen, von tengo hambre pero no tengo dinero 😛 Eine Band von der Tochter von der Freundin meines Vaters, die ich meinen Gasteltern im Sommer irgendwann mal gezeigt hatte.. 🙂 Von denen hab ich einen Haufen an Süßigkeiten und Fudge bekommen, außerdem haben sie 50% der Skiteam-Gebühren für mich übernommen! Die zwei waren es glaub ich gar nicht gewohnt – so ohne Kinder – zusammen Geschenke auszupacken und so weiter, weshalb der Abend für die nochmal umso schöner war. Wenn die bei Deans Eltern sind, normalerweise, würden sie um Mitternacht zur Kirche gehen, das haben wir heute aber mal nicht gemacht 😛

Dann musste ich erstmal mich bei allen bedanken, auch wenn natürlich schon alle längst im Bett waren 😀 Ich war der glücklichste Mensch überhaupt haha

Später hab ich mit meinen Gasteltern noch einen Weihnachtsfilm geguckt, Apple Pie gegessen & auf meinen Wunsch hin haben wir beschlossen, morgen früh – am Christmas Day – zusammen zu frühstücken! 🙂 Bevor ich dann zu Elise fahren würde, um Weihnachten mit ihr und ihrer Familie zu feiern..

Jetzt gerade ist es übrigens halb zwei & ich habe noch nichtmal mit Julias & Beckys Geschenk angefangen + Elises & Ninas ist gerade mal halb fertig. Das wird also mal wieder ein kurze Nacht! 😀

 

 Posted by at 08:43
Dez 222012
 

Endlich ist es so weit, der Sommer ist in vollen Zügen hier 🙂 es sind hier jetzt angenehme 25 Grad und Wolken sind tagsüber ziemlich schwer zu finden, auch wenn es nachts meistens zuzieht. Aber deswegen heißt Neuseeland ja auch „Aroteharoa“ auf Maouri, was übersetzt so viel wie ‚Land unter der langen weißen Wolke‘ heißt.  Da die Wolken morgens  wieder weg sind, ist das auch nicht weiter schlimm 😉

Nun zu den wichtigen Dingen des Lebens. Ich war  letzte Woche Surfen und Campen, ich habe nämlich FERIEN! 🙂 Und das für zwei und einen halben Monat!
Wir hatten an dem ersten Tag im Surfcamp leider sehr viel Windund mussten erst einen schön geschützten Strand suchen bevor es losgehen konnte. Nach ca. 120 km Fahrt, davon 90 auf einem Strand der als Straße frei gegeben wurde, der 90 meiles beach, fanden wir einen guten Platz, an dem man surfen konnte.

 

 

 

 

 

 

Die Wellen waren leider nicht so gut, weil der Pazifik von dem Sturm sehr unruhig war und es nur sehr kurze Pausen zwischen den Wellen gab. An dem Tag danach jedoch, hatten wir dann „die perfekte Welle“ und dazu keinen Wind mehr so dass der Vortag schnell vergessen war und wir einfach nur das Wetter und die Wellen genießen konnten.  Ich hatte einen der besten Tage seitdem ich hier in NZ bin. 🙂

In der Mittagspause spielten wir dann Beach-Volleyball und haben geguckt, dass wir wieder schnell wieder auf Wasser kommen. Was auch gut war, die See hatte sich schon am nächsten Tag wieder beruhig und wir kamen gar nicht  zum Surfen. Stattdessen  gingen wir dann sandborden.  Das ist recht simpel, man läuft nur eine Sanddüne hoch,  die hier an manchen Stellen 200 Meter hoch sind, und rutscht sie dann auf einem Buggybord wieder herunter.  Dabei erreicht  man schon mal so um die 70 km/h.  🙂 Das ist echt eine coole Sache, das einzige Problem ist nur, dass man nachher wirklich voller Sand ist.

Nachdem wir irgendwann nicht mehr die Dünen hoch laufen wollten, spielten wir einfach wieder ein bisschen Volleyball und genossen  den schönen Strandtag. 🙂 Danach hatten wir dann nur noch normale Wellen, aber man konnte sie surfen so dass wir alle glücklich waren 🙂

 

Bis dann

Steffen

Dez 212012
 

Offiziel wäre unser letzter Schultag am Freitag gewesen, hätten wir nicht diesen Schneesturm 😀 Mittwoch Abend waren alle Schüler schon gespannt, ob wir überhaupt noch am Donnerstag zur Schule müssten, weil der Schneesturm für Mittwoch Nacht angesagt war. Es hat dann auch Mittwoch Nacht angefangen zu schneien, wir mussten aber trotzdem zur Schule. Auf den Straßen war totales Chaos und mein Schulbus hat ganze 80 Minuten bis zur High School gebraucht! Und da haben wir dann erfahren, dass wir wenigstens nur einen Halfday haben. So ziemlich alle Schüler hatten irgendwelches Essen für irgendwelche Kurse oder besonders für die Advisory-Classes mitgebracht, weil in den meisten Advisory-Klassen kleine Weihnachtsfeiern heute stattgefunden hätten. Ich hatte Brownies dabei – Advisory ist im Halfday-Schedule aber nicht vorgesehen: also hab ich vor der Schule in der Bücherei mit zwei Freundinnen angefangen meine Brownies zu essen. In meiner ersten Stunde hat meine Spanischlehrerin eine halbe Stunde über Weihnachten in Spanien geredet (oder so) und ich hab noch schnell meine Physikhausaufgaben gemacht. In meiner zweiten Stunde haben wir eine Art Mathewettbewerb gemacht und ich hab Fudge von einer Freundin bekommen. Zwischen meiner 2nd und 3rd hour hab ich Nina im Hallway getroffen, die auch Brownies für Advisory gebacken hatte, und hab dann erstmal in der 5 Minuten Pause welche von ihren gegessen 😀 In meiner dritten Stunde – French – gab es Baguette, französischen Käse, Nutella und ganz viele Kekse und natürlich Brownies 😀 Meine vierte Stunde war mehr oder weniger eine normale Stunde und in Physik (5th hour) gab es wieder Brownies 😀 Um halb zwölf war die Schule aus + Training ist auch ausgefallen (bei den meisten Sportteams), weil es zu gefährlich wäre zu fahren.. Ich hab spontan entschieden, mit zu Nina zu fahren. Emmas Dad hat Emma, Nina und mich also abgeholt, und wir haben auch im Auto weiter unsere Brownies gegessen 😀 Bei Nina haben wir beide und Elises Schwester Erin Sandwishes und Smoothies gemacht. Elise ist heute gar nicht zur Schule gegangen und hat immernoch geschlafen. Wir haben dann The Lucky One geguckt. Danach haben Nina und ich einen Schneemann gebaut und ihn Alfred getauft 😀 Carmen hat uns eine Mütze gegeben, einen guten A&F-Schal und eine Möhre für seine Nase. Natürlich haben wir ihm auch Arme und Augen gesucht 😉 Weil es den ganzen Tag durchgeschneit hat, waren wir mega nass am Abend! Robin hatte mich um sechs Uhr abgeholt.. Für Freitag war ein kompletter Snow Day angesagt, also keine Schule. OUR CHRISTMAS BREAK HAS OFFICIALLY STARTED!  😎

 Posted by at 08:04