Jan 312012
 

Nach Weihnachten, Silvester und weiteren Feiertagen kehrt so langsam auch wieder der Alltag bei mir in Darwin ein.Weihnachten wurde bei mir insgesamt 5 mal gefeiert, da wir eine ziemlich grosse Familie haben.Zweimal haben wir bei meiner Gastoma gefeiert, zweimal bei uns zuhause und einmal mit Verwandten.Die Woche danach ging auch relativ schnell rum und dann war das Jahr ploetzlich schon um und wir haben New Year’s Eve gefeiert.Natuerlich war alles ganz anders wie in Deutschland, auch von Feuerwerken war hier keine Spur.Trotzdem hatte ich viel Spass mit meiner Familie.

Dieses Bild ist am 2.Weihnachtstag entstanden mit meinen 2 Gastbruedern Shawn (26) und Philip (17).

Wie ich schon erwaehnt habe, haben wir eine Menge Familienmitglieder in unserer Familie, deshalb ist der Weihnachtsbaum auch ziemlich viel mit allem drum und dran geschmueckt von Ornamenten bis Kerzen und Lichterketten und Sonstiges.Da wir wohl keine Zeit mehr hatten einen richtigen Weihnachtsbaum zu kaufen haben sich meine Gasteltern dazu entschieden, dass ein kuenstlicher aufklappbarer Weihnachtsbaum fuer dieses Jahr reichen muss.

Auch in der Schule laeuft alles immer besser, die Unterrichtsfaecher werden immer einfacher und das Verstaendnis ist ueberhaupt gar kein Problem mehr fuer mich.Manchmal hab ich das Gefuehl, ich kann schon so schnell Englisch sprechen wie ich Deutsch sprechen kann und ehrlich gesagt macht mir das ein bisschen Angst! Manchmal fallen mir einfach Woerter im Deutschen gar nicht mehr ein, wenn ich mich mit meiner Familie oder Freunde in Deutschland unterhalte. Aber das zeigt mir natuerlich auch, was fuer grosse Fortschritte ich gemacht habe seit den 5 Monaten. Und die Zeit hier vergeht wirklich wie im Flug. Es ist einfach unglaublich wie schnell die Tage, Wochen, Monate vergehen, weil ich einfach noch so viel vorhabe und ich gar nicht mehr nach hause will. Ich hab eine Menge Spass hier und seit das 2.Semester in der Schule angefangen hat und ich meinen Stundenplan veraendern konnte, laeuft alles noch viel besser und ich finde immer Freunde was mich ziemlich gluecklich macht.

Deryck, einer meiner besten Freunde hier und ein guter Zuhoerer 🙂

In letzter Zeit hat es dann auch endlich mal angefangen zu schneien hat aber auch lang genug gedauert.Der kaelteste Tag den ich bis jetzt miterlebt hab war -20 Grad.Zum Glueck wird es jetzt wieder waermer aber trotzdem war ich gluecklich Minnesota mal so zu sehen, wie es eigentlich hier im Winter aussieht!

Vor 2 Wochen habe ich meine Freundin Jona in Plymouth in Minnesota fuer ein Wochenende besucht und auch mit ihr hatte ich eine Menge Spass. Gemeinsam sind wir zur Mall of America mit Freunden shoppen gegangen und haben unser Wochenende sehr genossen.

Das war’s auch schon wieder, bis zum naechsten Mal ! See you Mayleen 🙂

 

 

Jan 232012
 

… oder frohes neues Jahr, denn das wird im Moment hier in China gefeiert.
Und damit bin ich auch schon direkt beim Thema. Aber guten Abend erstmal.

Wie ich bereits erwähnte wird gerad (also heute und gestern) in China Neujahr gefeiert.
Zwar richten sich Chinesen auch nach unserem Kalender, gefeiert wird trotzdem nach
dem Lunar-Kalender.
Wenn man chinesisches Neujahr hört (so war’s bei mir zumindestens), denkt man sofort
an eine Menge Feuerwerk, überall Strassenshows und riesige Familienfeste. Das gibts bestimmt
auch, hab ich nur leider gar nicht mitbekommen.
Im kurzen lief der Abend gestern (also ‚Silvester‘) so ab:
um 21Uhr essen wir kurz mit den Großeltern und ein Onkel kommt noch zu besuchen.
Eine halbe Stunde später gehen dann aber auch schon wieder nach Hause und wir gucken,
bis 24 Uhr, als ich mich dann um 00.00Uhr umgesehen hab, bemerkte ich, dass mein Vater auf dem
Balkon eine rauchen war, meine Mutter war bereits schlafen und meine Großeltern spülen.
Da hab ich mir schon mehr erwartet.

Am nächsten Tag dann sind wir nochmal zu den Großeltern gefahren um ein erfolgreiches und gesundes Jahr
zu wünschen, was hier wohl große ‚Tradition‘ ist.
Nicht nur, dass man nur zu Silvester seine Wünsche ausspricht, sondern eigentlich bei jedem Familienessen.
Was sehr schnell nervig werden kann, da ein Familienessen eigentlich so abläuft, dass zwischendurch immer
einer aufsteht und ein paar Leute anprostet die dann auch aufstehen müssen. Da aber alle 30 Sekunden wer aufsteht
kommt man kaum noch zum Essen.

Während die ersten Monate in China recht anstrengend waren, habe ich inzwischen das Gefühl, dass ich mir
recht gut eingelebt habe und so langsam der richtige Alltag einzieht. Das kommt vieleicht nach 5 Monaten ziemlich spät, aber solangsam habe ich auch weniger Sprachprobleme. Besonders gut ist mein Chinesisch trotzdem nicht.

Vom 5ten bis zum 11ten Januar stand dann auch meine erste Reise an. Es ging mit all den Leuten von AFS nach Yunnan. Während die Sightseeing Trips eher mittelmäßig waren (dazu später mehr), waren die freien Abenden mit den
AFS’lern super.

Die Sightseeing Trips waren eher mittelmäßig weil sie ziemlich ‚chinesisch‘ organisiert sind. Das heißt, es geht nur darum möglichst viel zusehen und davon schnell ein Foto zumachen, wodurch wir teilweise 12 Stunden Bus fahren mussten, um dann 15 Minuten einen Stein Garten zu besichtigen und danach noch schnell eine 10 Minuten Show zusehen.
Wenn ich jetzt so über Yunnan nachdenke kann ich mich fast nur an die Busfahrten erinnern.
Trotzdem hats insgesamt Spaß gemacht und ich freu mich schon auf den Trip nach Xi’an.

Das war es dann auch erstmal wieder von mir,
Ich hoffe ihr hattet einen guten Start ins Neue Jahr.
Schöne Grüße,
Leon

 Posted by at 10:45
Jan 142012
 

Ich wünsche allen Lesern ein gesundes, erfolgreiches und mit vielen Erlebnissen geprägtes NeuesJahr!
Mein letzter Bericht endete kurz vor Dezember, dem Weihnachtsmonat. Ich hatte eine sehr aufregende, interessante und großartige Weihnachtszeit. Stimmung  für die Geburtstagsfeier von Jesus kam schon sehr früh auf, da nach Thanksgiving  in allen Geschäften und eigentlich überall Weihnachtslieder gespielt wurden. Die Nachbarn und meine Familie fingen an die Weihnachtsdekoration heraus zu kramen und alles vorzubereiten. Ein Freund unserer Familie ist schon fast verrückt, so viel wie er jedes Mal schmückt. Allerdings sah es sehr sehr schön aus, wenn alles beleuchtet war. Er hatte über 20 aufblasbare Figuren, mehrere Meter an Lichterketten und allen möglichen Schnickschnack.
Unsere Kirche hatte jeden Mittwoch im November einen extra Gottesdienst, aufgrund der Adventszeit. Voraus gehend war immer ein gemeinsames Essen mit einem Großteil der Gemeinde. Wir, die Jugendgruppe, warenzuständig,  alles vorzubereiten und zu servieren. Danach hieß es dann, aufräumen und spülen. Wofür wir nicht lange gebraucht haben, denn je mehr Hände mithelfen umso schneller wird man fertig .Am Anfang des Monats hatten wir eine Weihnachtsparade, dies war wirklich cool. Unsere Kirche hatte einen eigenen kleinen Wagen bei der Parade. Wir sind nebenher gelaufen, haben Süßigkeiten und andere Kleinigkeiten an die Zuschauer am Straßenrand verteilt. Es hat wirklich eine Menge Spaß gemacht, mit einer großen Parade durch die ganze Stadt zu ziehen und Weihnachtsstimmung  zu verbreiten

Als wir dann endlich Ferien hatten, war ich auch reif für zwei Wochen Erholung. In denersten Ferientagen bin ich mit meinem Gastbruder, seiner Freundin und meiner Gastmutter nach St. Augustine gefahren. St. Augustine ist die älteste, durchgehend bestehende Stadt in den ganzen Vereinigten Staaten. Dort haben wir vier volle Tage verbracht. Ein weiteres tolles Erlebnis! Das Wetter war auch einfach bombastisch, so dass es sehr schön war die Museen zu besuchen und durch die Altstadt zu laufen. Eine so vielseitige Stadt kann ich nur empfehlen! Am letzten Tag haben wir eine Alligatorenfarm besucht, richtig cool. Ich habe neue Sachen über Alligatoren und Reptilien gelernt, die ich vorher noch nie gehört hatte. Es sind faszinierende Tiere und es gibt viele verschiedene Arten.

Nach unserer Rückkehr, war die erste Ferienwoche fast vorbei  und es stand Weihnachten vor der Tür. Heiligabend, am 24. Dezember, sind wir ganz normal zur Kirche gegangen. Ich war in beiden Gottesdiensten, weil ich Glocken im Glockenchor spiele. Es ist besser als es sich anhört!!! Jeder hat eine gewisse Anzahl von Glocken, manche Leute spielen bis zu acht Stück. Und wir haben insgesamt über 30 Glocken, die wir per Hand klingen lassen. Nach dem ich dann fertig mit dem Auftritt  war, hatten wir ein gemütliches Dinner bei Freunden. Der nächste Morgen,, ist dann offiziell dazu da, Geschenke zu öffnen. Der 25 Dezember gilt hier als der eigentliche Weihnachtstag. Ich hatte keine Wünsche zu Weihnachten, da ich das beste Geschenk schon erhalten hatte: ich bin hier in Amerika, habe eine großartige Zeit und kann dadurch so viele neue andere Erfahrungen machen. Ein Dankeschön an alle die mir dieses Jahr ermöglichen.
Die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich schön ruhig angehen lassen. Ausschlafen, TV gucken, Spiele spielen, Freunde treffen. Silvester war ich dann auf eine Party eingeladen, mit ein paar anderen Freunden. Silvester unterscheidet sich wirklich nicht viel von dem Silvester wie ich es kenne: mit Freunden Spaß habe, Countdown und Feuerwerk. Das einzige was wirklich besonders war, war das Neujahrsschwimmen. Nachdem wir gut ins neue Jahr gerutscht sind, haben wir uns entschieden schnell mal in den Pool zu hüpfen. Ich leb zwar hier in Florida, aber im Winter wird es dann in der Nacht doch sehr kalt. Manchmal wird es so um die 0° C, ich glaube, die Neujahrsnacht als wir schwimmen waren, war so um die 8°C, also sehr kühl fürs Schwimmen. Mal wieder ein Erlebnis das man so schnell nicht vergisst.

Die Schule fing wieder am 2 Januar an, wir hatten die erste Woche normalen Unterricht und die zweite Woche haben wir dann unsere „SemesterFinals“ geschrieben. Meine Noten befinden sich immer zwischen A und B, also alles im grünen Bereich. Dieses Wochenende ist ein langes Wochenende, da wir am Montag einen Tag frei kriegen, aufgrund  des Martin Luther King Days.
Cheers
Tim 🙂

 

 Posted by at 20:51
Jan 062012
 

Happy New Year everybody!

I hope you had a great Christmas especially the other three exchange students here in the blog. I had a really awesome time in December.

Just one day after I published my last report it was my birthday. I woke up early in the morning to skype with my family. As soon as I saw my living room in the background I realized that I already got my first birthday present. My whole family was there to wish me a happy birthday. It was so great to see them all together. The next present almost topped the first. I got an HD sports camera from Swann, which I can attach to my ski helmet and film my ski adventures. It’s really a very nice gadget. I really didn’t expect anything like that. I also got a nice sweater from my host family and some other smaller presents.

In the evening we went to the musical “Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat”. The musical is about the story from the bible, where Joseph’s brothers get jealous of him and sell him as a slave to Egypt where he becomes the best man for the Pharaoh. My host brother did the spotlight during the show and some technical stuff before and after. Beside him some elementary students volunteered for the choir. I really enjoyed the musical. The actors were convincing and I also enjoined the music and the story. There were some really good gags, too, like Elvis as the pharaoh.

The following weekend, I went skiing with the other International students. Everybody had a lesson in the morning and after lunch we could go wherever we wanted. There were more Snowboarders than Skiers. We had just one ski beginner and about 15 tried snowboarding for the first time. It was fun to ski with the others and the lesson also brought me a bit further. It was also the first chance to try out my camera. I banged my camera a couple times while putting the lift bar down, but it worked pretty well for me.

In Canada, you can cut your own Christmas tree. Not everybody does, but I tried it of course. My family followed some rules for that. First drive until you get stuck or my host mother freaks out, which happened in this case. Then walk at least 300 meters from the car and the first tree is never good enough, even if it is perfect. After a nice hike in the woods and a lot of arguing, I finally cut our Christmas tree down. It is really fun to go out and find a Christmas tree rather than just buying it. After we attached the tree to our car we went to our cabin at the lake, which was perfectly frozen. I am a horrible ice skater, but I didn’t have any skates, so that I wasn’t able to demonstrate my skills. It was fun to try some ice hockey, even if that probably will never be my favorite sport.

We wanted to spend Christmas at my host mother’s dad in Cranbrook. We made a trip across the province. A day trip to Cranbrook would last over 9 hours. That’s why we stayed two nights at different friends of my host family. We left on the twenty first, heading towards Revelstoke, which has a really awesome ski hill. It has the biggest vertical difference between top and bottom in the whole of North America and when all the plans for new lifts and runs are finished, it will also be the largest.
On the way to Revelstoke we visited the place, where the last spike of the Canadian National Railway was driven. This rail was the final connection between East and West Canada.

It turned out that I met the son of our first host before. He was part of the volleyball team, against which my team lost against in the final game of the season. The world is small even in Canada.

The next morning I went skiing with my host dad and brother, while my host mother did something else with her girlfriend. When we were standing in the lineup for buying tickets, my host brother met one of his friends, who lives in Revelstoke. It turned out that he forgot his helmet, goggles and gloves. So we gave him the stuff from my host mother and he came with us. The mountain slope is steeper than in Sun Peaks and I really liked to ski in Revelstoke. We were lucky to have somebody, who knew the mountain really well. We went a couple times in the trees, but most of the time we stayed on the groomed runs, which were really well groomed this day. It was too bad, that the day wasn’t that long.

We left a bit early, because we had another three hour drive to our next stop in Invermere. Our next host had a ranch and we had a within-100-feet-dinner together. Almost everything we ate was grown on the ranch. The next day we went to Radium Hot Springs. I’ve been to a great Hot Spring in Iceland before, but it was still really nice to have a bath there in the Rocky Mountains. It was the first time for me to see the Rocky Mountains. My host parents were arguing with each other all the way to Cranbrook, where the Rockys are. It was quite entertaining, because everybody we met said something different. My host father thought they already began in Revelstoke, but it turned out that my host mother was right. I wasn’t able to see them as long as I thought first. They started pretty near Alberta. The Border between Alberta and BC is exactly the middle of the Rocky Mountains. After the hot springs, we head south driving between the Rockys and the Columbia Mountain Range, which was really impressive, too.

In the evening of the twenty third, we finally arrived in Cranbrook. I got to know the dad of my host mother and his wife. They were really friendly to me and liked them at once. We went skiing in Kimberly on the twenty fourth. The ski resort was all right, but not as good as Sun Peaks or Revelstoke. But because skiing is always fun for me it was a great day.

We had a Christmas dinner in the evening. It was actually a normal traditional turkey dinner. Before dinner we cracked some Christmas cracker, which made a “pop”. Inside them were a little present and a funny looking hat, which we wore during the meal. We went to church just before midnight. It was a very Christmassy service in an old wooden church. We sang a lot of Christmas carols and also heard the Christmas story. I found out that the popular story comes from two stories, the story of the three holy kings and the actual story about Jesus’ birth. It was the first time I heard the story of how it probably really happened.

The next morning the presents were in our stockings, which we had placed at the chimney. I was surprised that my stocking was full because I’ve picked the largest I’ve ever seen. The most volume was made up of candy and a bottle of “Gerolsteiner”, but I also got a couple of very useful presents. My Canadian Christmas was very similar to the Christmas I’m used to. The differences weren’t so great, but it was exciting to have Christmas in another culture. We drove the whole day after Christmas back to Kamloops. Then we had one day off to wash all our clothes for the following week in Sun Peaks.

The first skiing day was a short one. We arrived in Sun Peaks at 10:30, because we had to buy some groceries before going up to the hill. We stayed in a nice little hotel at the edge of the village. It had the advantage that you could ski from the hotel straight to the hill and the other way around. The second day I skied alone for the whole day with just a 15-minute break. I was happy that there was enough snow. The ski hills of whole BC really had needed snow a few weeks earlier, but finally the snow was lovely. At 6:30 we took the lift to have a fondue dinner on the mountain. There were four different types of meat, some veggies and an awesome dessert, but the real highlight was skiing down in the dark. We got some headlamps and went down in groups. Of course, we took the easiest run possible because it isn’t the easiest thing to ski in the dark. We were lucky because it snowed while we had dinner. So we had perfect snow conditions. Unfortunately, you couldn’t see much on the video I took with my camera.

On the third day my host father took me out of bounds to the “Gills”. They are on the backside of Mount Tod and just a 15-minute hike from the top lift. It was one of the first times for me to ski in deep powder. I really have to work on my powder skills. On my second run I crashed into a tree while following my host father. Skiing in powder is really fun and I got much better by the end of the holiday.

For New Years Eve I signed up for the torch light parade. This year there were 180 people skiing down in the dark while holding a torch light. This time my camera worked better because there was enough light from the torches. The video will be a great memory. From the bottom we looked like two large snakes of light going down the hill. We had the biggest crowd at the bottom for over twenty years and it was really fun to ski down and hear the crowd cheering for us. After we extinguished our lights, the big firework went on. The fireworks lasted for over 15 minutes.

As usual the holidays went by very quickly. School started again and it seems a bit like there were no holidays, but I will always remember the experiences I had. In January I’m starting to play tennis again and at the end of month I’m getting a new host family. The older son of my host family, who is staying with my family in Germany, also leaves to travel to Austria. We had a true exchange for “just” five months. I really like my current host family and so does my real family like their first exchange student, but there are also some good parts about the change. This week I’ll meet my new host family and I’m both a bit sad and really excited.