Sep 262011
 

Hello from Canada!

Ich lebe jetzt schon 1 Monat in meiner neuen Heimat in Kamloops und das Abenteuer Ausland ist in vollem Gange. Trotzdem fange ich lieber ganz von vorne an. In Deutschland ist ja auch schon einiges passiert, dass mein Austauschjahr möglich gemacht hat.

Noch vor einem Jahr ist es mir überhaupt noch nicht in den Sinn gekommen ein Austauschjahr zu machen. Dann ist mein Freund für ein Jahr in die USA gegangen und dann hat mich so langsam das Fernweh gepackt. Ein neues Leben in einem fremden Land anfangen, die dortige Kultur kennenlernen, neue Freundschaften auf Lebenszeit schliessen, eine neue Sprache lernen, das alles und noch viel mehr überzeugte mich, diesen großen Schritt zu tun.

Ich wollte von Anfang an gerne nach Kanada. Die Frage war, ob ich nach französisch oder englisch Kanada gehe. Beides hatte seine Vorzüge. Erst nach einem langen Hin und Her stand meine neue Heimat fest. Meine Stadt, Kamloops, ist eine kleine Stadt im Süden der Provinz British Columbia und liegt in einer Halbwüste. Kanadas “Tournament Capital” ist mit über 2000 Sonnenstunden pro Jahr, einer der sonnigsten Orte in BC. Im Winter fällt der beste “Powder-Schnee” und das nächste große Skigebiet ist weniger als eine Stunde entfernt. Besser könnte es für mich nicht sein.

Nachdem diese Entscheidung getroffen war, fehlte nur noch die Gastfamilie. Auch meine Familie sollte die Entscheidung nicht bereuen. Der aeltere Sohn meiner zukuenftigen Familie wird naemlich 5 Monate mit meiner Familie in Deutschland leben. Es ist also ein richtiger Austausch! Meine Gastfamilie besteht aus zwei Gasteltern, einem Gastbruder in meinem Alter und einem Hund namens Dougal.

Die Wochen vor meiner Abreise zogen sich ein bischen dahin und die Vorfreude wurde immer größer. Nicht nur bei mir sondern auch bei meiner ganzen Familie. Am 27. August war es dann soweit. Der Abschied stand an. Ein Jahr würde ich meine Familie nicht sehen, aber ich wollte es ja so. Im Flugzeug nach Vancouver befand ich mich sozusagen zwischen zwei Welten. Der vertrauten in Deutschland und meiner neuen in Kanada. Als ich dann nach der längsten Reise meines Lebens endlich in Kamloops ankam, war ich natürlich ueberglücklich aber auch hundemüde und bin quasi sofort eingeschlafen.

In der ersten Woche hatte ich noch Ferien und somit Zeit mein Jetlag zu überwinden. Da kam es mir gerade Recht, dass wir die meiste Zeit an einem wunderschönen See verbrachten, an dem meine Gasteltern ein kleines Haus haben.

Nur Faullenzen kam natürlich auch nicht in Frage.

Nach der ersten Woche, ging mein neuer Alltag los, die Schule. Ich gehe hier auf die Sa-Hali Secondary. Sa-Hali kommt aus der Sprache der Eingeborenen und bedeutet am Hang. An diesem Hang, dem upper Sa-Hali Stadtteil, liegt  mein neues Haus, 400 Meter über der Innenstadt. Ich habe einen richtig guten Ausblick über Kamloops. Jedenfalls fühle ich mich jetzt richtig wohl in der Schule, auch wenn es am Anfang ungewohnt für mich war. Die Schule hier ist halt anders als meine in Deutschland.

Ich habe zum Beispiel jeden Tag die gleichen vier Fächer. Im Moment habe ich Mathematik, Physic ,Sport und ESL (English as a second language). ESL ist ein Programm an meiner Schule nur für die internationalen Schüler. Das Ziel in diesem Kurs ist es das Englisch schnell zu verbessern und es den Austauschschülern zu erleichtern sich zu integrieren. Das mit dem integrieren klappt soweit auch ganz gut bei mir. Ich bin in Klasse (Grade) 11, also eine Stufe höher als in Deutschland, und habe schon ein paar nette Bekanntschaften gemacht. Richtige Freunde habe ich in der kurzen Zeit noch nicht wirklich gemacht.

Der Sportunterricht ist hier auch ein bischen anders, oder eher gesagt die Sportarten. Da zwei weitere Klassen mit meiner gleichzeitig Sport haben, machen wir verschiedene Sportarten. Wir hatten bis jetzt Volleyball, Ultimate Frisbee, Rugby und Softball. Die letzten beiden Sportarten waren für mich komplett neu. In Rugby bin ich ganz gut, aber wir spielen ja auch nur Schulrugby. Das heißt so viel wie keine Tacklings. Da bin ich auch ganz froh drueber, bei den Kanten, die hier manchmal rumlaufen. Beim Softball gingen die ersten 10 Versuche den Ball zu treffen voll in die Hose, aber mit dem ersten getroffenem Ball habe ich gleich einen Homerun geschafft. Später musste ich mir eingestehen, dass das ein glücklicher Zufall war.

Natürlich habe ich auch versucht in eine Schulmannschaft zu kommen, weil man durch Sport viele Gleichgesinnte trifft und natürlich viel Spaß hat. Da ich im Urlaub und in der Schule sehr gerne Volleyball gespielt habe, war ich bei den Tryouts für Volleyball dabei. Ich hatte aber noch nie in einer richtigen Mannschaft gespielt und kannte noch nicht einmal alle Regeln für Hallenvolleyball. Ich habe es trotz eines guten Niveaus in den Tryuots in die Mannschaft geschafft. Der Coach hat mir gesagt, dass ich viel Potential habe und ich mich zu einem wichtigen Spieler entwickeln kann. Ich habe mich natürlich tierisch darüber gefreut. Ich habe jetzt dreimal die Woche 90 Minuten Training und fall dann immer wie ein Stein ins Bett.

Letztes Wochenende hatten wir unser erstes Turnier. Ich habe jeden zweiten Satz auf meiner “Middle-Position” gespielt und war auch ganz zufrieden mit mir. Trotzdem haben wir in der Gruppenphase alles verloren, wenn auch knapp. Das erste K.O. Spiel haben wir dann gewonnen. Danach mussten wir gegen eine richtig gute Mannschaft spielen. Wir haben im ersten Satz 24 zu 20 geführt und dann noch in zwei verloren. Für das erste Turnier der Saison war es aber nich schlecht und hat viel Spaß gemacht.

Meine Muskeln im Oberschenkel sind jetzt schon total am Ende und am Donnerstag haben wir den Terry Fox Run. Terry Fox ist ein kanadaischer Volksheld. Er hat mit 18 jahren ein Bein durch Krebs verloren. Mit nur einem Bein und einer startete er 1980 den Marathon of Hope. Er wollte ueber 5500 Meilen quer durch Kanada laufen und dabei Geld sammeln um Krebs zu bekämpfen. Er lief jeden Tag einen Marathon, eine unglaubliche Leistung, selbst mit 2 Beinen. Nach ca. 3300 Meilen musste er dann abbrechen. Er hatte erneut Krebs, diesmal in seinen Lungen. Er konnte seinen Marathon nie zuende bringen und starb. Ganz Kanada hat mit ihm gelitten. Bis heute wurde in seinem Namen über 500 Millionen Dollar gegen Krebs gesammelt. Ich persönlich finde dass er Großes geleistet hat und dass der Terry Fox Run eine richtig gute Sache ist.

So das war’s erstmal aus dem herbstlichen Kanada.

See you.

Niklas

Sep 222011
 

Hello aus Darwin, Minnesota !

Drei Wochen vor meinem Flugtermin habe ich dann auch endlich erfahren, an welchem Ort in Amerika ich mein Auslandsjahr machen werde.Hier in Darwin in Minnesota.Meine Stadt bzw. mein Dorf hat gerade mal 300 Einwohner, hoert sich ziemlich klein an nicht wahr ? Das stimmt wohl aber die naechst groessere Stadt, Litchfield, mit ueber 7.000 Einwohnern ist nur 10 Minuten mit unserem Truck entfernt.Dort besuche ich auch meine High School und bin dort ein Senior ( 12th Grade ), obwohl ich hier in Deutschland erst in die zehnte Klasse kaeme ! Unglaublich aber wahr.

Meine Gastfamilie ist wirklich total nett und ich wurde nach meinem circa 24 stuendigen Aufenthalt an 4 verschiedenen Flughaefen auch recht herzlich mit einem ‚Welcome to America, Mayleen !‘ Plakat von der ganzen Familie empfangen.Ich hab 5 Gastgeschwister, die zum Glueck fast alle aelter als ich sind.Mein Gastbruder ist 16  und meine anderen vier Gastgeschwister sind 14,18,20 und 23.Ich bin sehr zufrieden und habe bis jetzt jede Menge Spass hier gehabt und ich bin gerade mal einen Monat hier.In der Schule habe ich auch ziemlich schnell Anschluss gefunden.Seit 3 Wochen besuche ich nun mit knapp 500 Schuelern die Litchfield Senior High School.Die Lehrer sind immer nett und gruessen jedes mal freundlich wenn man sich auf dem Gang sieht.Zwischen dem Unterricht hier und den Unterricht in Deutschland gitb es jede Menge Unterschiede.Nicht nur, dass ich den ganzen Stoff auf Englisch lernen muss, sondern auch die Faecher und die Atmosphaere im Klassenraum sind verschieden.Von Montags bis Freitags habe ich jeden Tag die gleichen Faecher.87 Stunden am Tag.Meine Klassen, die ich gewaehlt habe sind allerdings auch ein wenig unterschiedlich : Biology, Film Studies, Studio Arts, Advisery, US History,( Lunch ), Maths, Concert Choir und English.Die Unterrichtsstunden sind ziemlich interessant und man lernt wirklich schnell und viel in jedem Fach.Und hier an meiner Schule wechseln die Schueler die Klassenraeume und nicht wie in Deutschland, dass die Lehrer wechseln.Wie jeder Schueler hab ich natuerlich auch einen Locker-jeder Schueler gestaltet seinen Locker hier mit Bildern, Tafeln, Stiftehaltern,Spiegeln oder Sonstiges, viele sind wirklich sehr stolz auf ihren Locker und machen dann einen Wettbewerb draus.Mit der Englisch-Amerikanischen Sprache komme ich nun sehr gut zurecht.Anfangs war es noch ein wenig schwer, aber nach 1 Woche in der Schule, habe ich mich auch gleich besser gefuehlt und hatte mich auch schon richtig gut eingelebt.Die Schule geht bis um 15 Uhr und um 15.15 uhr fangen dann die Aktivitaeten an unserer Schule an.Ich habe mich fuers Volleyball spielen entschieden und es bereitet mir grosse Freude.Ich lerne viel Neues und gleichzeitig habe ich auch Spass mit meinen neuen Freunden, die mit mir in einem Volleyballteam spielen.Man unterscheidet hier zwischen Junior Varsity und Varsity-Junior Varsity sind die Guten und Varsity sind die Besten, die spielen auch wirklich gut.Ich bin mit 18 anderen Maedchen im Junior Varsity ( Litchfield Dragons ).An meiner Schule sind alle offen und freundlich zu mir, viele kommen auf mich zu und stellen sich mir vor, was ich echt nicht erwartet hatte.Mittlerweile habe ich mich schon sehr gut eingelebt und fuehle mich hier wie zuhause.Alles ist hier so viel groesser als in Deutschland auch wenn meine Stadt hier nicht gerade die groesste ist 😉

Mein neues Zuhause in Darwin, Minnesota.Direkt gegenueber steht der groesste Twineball der Welt !!!!!

Sonst komme ich sehr gut mit allen klar und versuche mich allen so gut wie es nur geht anzupassen, denn ohne das alles, wuerde mein Auslandsjahr gar nicht erst so super starten ! An das amerikanische Essen habe ich mich auch schon halbwegs gewoehnt, viel Fast Food und kalorienreiches Essen, doch das werde ich jeden Tag bei meinem 3 stuendigen Volleyball Training zum Glueck wieder los 🙂 An unserer Schule gibt es jede Menge Aktivitaeten, die Schueler nach Unterrichtsende besuchen koennen wie zum Beispiel : Schwimmen, Cross Country (leichtathletik), Tennis, Football, Basketball oder Volleyball.Die meisten Jungen sind an Football interessiert und jeden zweiten Freitagabend, wenn die Footballspieler ein Spiel in Litchfield haben kommen alle um sie anzufeuern.Besonders weiblicher Besuch ist angesehen.Die Footballspieler haben ein gruenes und ein weisses Jersey, die gruenen Jerseys sind fuer die Spieler und die weissen Jerseys fuer die Maedchen, dass heisst wenn man als Maedchen Glueck hat, wird man gefragt ob man das Jersey von ihm Fragen will, witzig oder ? Aber hier ist das so ueblich.Und ich als deutsche Austauschschuelerin wurde direkt angesprochen.Ich war natuerlich selbst sehr happy und stolz, aber wenn ihr mal die Kommentare und Blicke der Maedchen hoeren wuerdet, also die sind wirklich einfersuechtig, weil es nur 70 Spieler gibt aber leider mehr als 70 Maedchen an der Schule 😀 Vielleicht koennt ihr euch dann vorstellen wie neidisch die Maedchen auf einen sind, wenn man ein Jersey traegt.Ich war schon bei 3 Football games dabei und alle machen wirklich super gute Stimmung ! Ich war mit vielen von meinen Volleyball girls unterwegs und hatte wirklich unglaublich viel Spass, den ich natuerlich mit meiner Kamera festgehalten habe !

_Nach dem Football spiel am 16.September, also noch gar nicht allzu lange her.

Ich hoffe die Schule wird mir auch im Laufe der naechsten Wochen und Monaten weiterhin so viel Spass bereiten, wie jetzt auch.Besonders freue ich mich schon auf das naechste Wochenende, da wir dann ‚Homecoming‘ haben und dann ein riesen grosse Party in der Schule haben werden.Ich bin schon sehr aufgeregt und muss undbedingt noch ein schoenes Kleid fuer den Homecoming Ball finden ! Am Sonntag werde ich das Science Museum besuchen und in den naechsten Wochen plane ich auf jeden fall die Mall of Amerika besuchen zu gehen ( Die Mall hier in Minnesota ist die groesste Shopping Mall Amerikas), wovon ich euch anschliessend auch noch berichten werde.Das war’s auch schon fuers Erste, ihr werdet bald von mir wieder von mir lesen koennen

Good-bye,

Mayleen ~

Sep 132011
 

Bevor ich mal anfang ( zum zweiten mal ) muss ich mich erstmal über eine Sache in China aufregen. Das Internet.
Das ist nämlich soooo langsam, dass ich keine Bilder, geschweige denn Videos hochladen kann. Bei meinem letzten Versuch wurde mein erster Artikel gelöscht. Daher schreibe ich jetzt erstmal ohne Bilder und lade diese dann später von den Computern in der Schule aus hoch. Hoff ich.

 

你们好

Wow. Ich hab so viel zu erzählen und das obwohl ich nichtmals ein Monat in Nanchang bin. Aber angefangen hat das ‚Abenteuer-China‘  ja schon in Düsseldorf. Von Düsseldorf dann nach Frankfurt und von dort dann nach Peking. Wodurch die Reise schon selber ein Abenteuer war. 3 Sicherheitskontrollen, Passkontrollen und sogar Fieber messen am Flughafen im Peking (was mir zum Glück erspart bliebe).
In Peking (oder chinesisch Beijing) hatten wir dann unsere ‚Arrival-Orientation‘. Wobei aber die Vorträge eher in den Hintergrund rutschten, viel interessanter war es sich mit den Leuten aus aller Welt über die bevorstehende Zeit zu unterhalten.
Als Höhepunkt besuchten wir dann die chinesische Mauer.

Nach dem 3 tagigen Camp gings dann auch schon per Zug weiter nach Nanchang. Und Zugreisen in China ist schonmal ganz anders als in Deutschland. Eigentlich ist alles in China anders als in Deutschalnd, aber das werd ich noch alles erzählen. Zurück zum Zug. Da haben wir den überfüllten Bahnhof, also wirklich übefüllt, dann die Leute die nur Stehplätze (!) auf einer 12 Stunden Zugfahrt haben und die andauernd auf den Boden spuckenden Chinesen, sodass man nirgendswo mehr hintreten kann.

Angekommen dann, erfuhr ich dann selber warum Nanchang einer der 5 heißesten Orte in China ist. 42°C im Schatten. Es war die Hölle. Wörtlich.

Ich war so glücklich als ich in der kühlen Wohnung ankam. Dort wurde ich dann auch gleich von meiner Gastoma und Gastopa empfangen. Beide sind einfach so lieb und nett und fürsörglich und … Ich glaub ich nehm die mit nach Deutschland.
Mit dem Rest der Familie komm ich auch sehr gut klar. Und inzwischen reicht sogar mein Chinesisch, dass ich sagen kann was ich will oder was ich eben nicht will. Wobei der Satz ‚Wo bao le‘ so ziemlich jeden Tag von mir gesagt wird. ‚wo bao le‘ heißt ich bin satt und ist eine recht gute Ausrede wenn die Hühnerköpfe oder Entenfüße genau so schmecken wie sie aussehen. 🙂

Seit neustem hat auch die Schule hier angefangen. Eigentlich keine schlechte Sache da man dann den Tag über was zu tun hat, aber ich muss um 6 Uhr aufstehen und mein Gastbruder muss manchmal bis 22 Uhr in der Schule bleiben. Ich hab da mehr Glück, denn da ich eh nichts versteh haben die Lehrer mir und den beiden anderen Ausländern eine Sonderklasse, da wir ja sowieso im Unterricht Nichts verstehen.

Das war dann auch erstmal ein kurzer Einblick über meine Ankunft und meine erste kurze Zeit hier.
Nur Eins muss ich noch loswerden und zwar die Top 5 der verrücktesten Dinge in China :
Platz 5 – Der Verker. Auch wenn jeder meint es gäbe hier Regeln gelten die wohl nicht. Vorallem die Roller fahren hier wie so wollen und ich mit meinem klapprigen Fahrrad dazwischen. Aber nach einer Zeit fährt man dann genau so und teilweise machts echt Spaß.
Paltz 4 – Die Ausländer. Immer wieder werd ich hier ‚heimlich‘ fotografiert, in der Schule kommen Leute auf mich zu sagen ‚Hi‘ und rennen dann wieder weg und neulich ist eine fast mit ihrem Roller vor ein Auto gefahren weil sie mich die ganze Zeit angestarrt hat.
Platz 3 – Die Toiletten. Am Anfang war ich schockiert als ich sah, dass die Toiletten im Restaurant nur ein Loch im Boden war wo dann jeder sein Geschäft drin erledigte … aber dann… sah ich die Toiletten in der Schule. Nur eine Fuge im Boden ohne Spülung ohne Toilettenpapier ohne alles. Nur diese Fuge. Da das ‚Geschäft‘ nicht weggespült wird kann man sich ja vorstellen wie diese aussieht b.z.w. riecht. Ich hätte ja gerne Fotos gezeigt aber das geht ja leider nicht. 😀

 

Platz 2 – Der Geruch. In China würd man sich am liebsten auf der Straße die Nase zuhalten. Und den Chinesen machts wohl nicht aus. Die essen bei Geruch wo man in Deutschland am liebsten die nächste Toilette aufsuchen würde.

 

Platz 1 – Die Windeln. Die gibt es nämlich gar nicht. Die Kinder haben nur ein Loch b.z.w. 2 in der Hose und wenn mal Not am Mann ist wird einfach auf die Straße, ins Geschäft oder in den Zug gemacht. Das wird dann ohne jede Beschwerde von der Verkäuferin beseitigt oder auf der Straße übernimmt das der Regen. Nach 2 Wochen.

Das wars dann auch erstmal aus China. 再见。