Mai 292012
 

Und jetzt ist schon mein ganzer Aufenthalt hier in den Vereinigten Staaten fast vorüber. Es ist einfach erstaunlich wie schnell die Zeit doch vergeht, wenn man so viele schöne und aufregende Dinge erlebt.
Ich bin erstaunt, wie schnell einem fremde Menschen ans Herz wachsen können. Meine Gastfamilie ist einfach nur großartig und ich kam mit allen Familienmitgliedern wunderbar zurecht. Wenn man mit ihnen ein ganzes Jahr zusammen lebt, wird man schon traurig, wenn man über den Abschied nachdenkt. So ist das aber nicht nur mit meiner Familie, alle meine neu gewonnenen Freunde werde ich schwer vermissen. Natürlich muss man diese bezaubernde Umgebung hier vermissen. Der weiße Strand, das blaue Wasser und die Sonne sind einfach nur genial.

Die letzten paar Wochen hier sind natürlich schon total verplant. Obwohl ich hier in der Gegend eine so lange Zeit verbracht habe, gibt es immer noch so viel zu unternehmen. Man will noch alles mitnehmen, bevor es dann wieder nach Deutschland geht. Die Schule in den letzten zwei Wochen ist mehr oder weniger nebensächlich. Die Klausurenphase liegt zwar noch vor mir, allerdings gucken wir nur noch Filme und spielen Karten. Heute war ich mal wieder nach der Schule am Strand, um

Wenn dann die Schule vorbei ist, kommen mich meine Eltern abholen. Ich bin schon recht aufgeregt, sie wieder zu sehen und in den Arm zu nehmen. In dieser Hinsicht fühlt sich ein Jahr schon lang an, aber durch Skype und Facebook konnte man diese Hürde auch überwinden. Ich denke, es wird recht interessant, wenn dann meine Familie meine Gastfamilie persönlich kennenlernen wird.
Anschließend geht es dann noch durch ganz Florida, um noch einige Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Ich kann meine Ferien schon gar nicht mehr abwarten!
Ich bin einfach nur so froh und stolz, dass ich die Entscheidung getroffen habe, ein Jahr im Ausland zu leben. „I DID IT!“ Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die mir dieses Jahr ermöglicht haben, besonders bei meinen Eltern und ELE 🙂

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Apr 242012
 

Ich hatte letzten Monat  für eine Woche  Ferien und das Wetter war einfach nur spitze. Am Anfang der Ferien bin ich mit ein paar Freunden Paintball spielen gegangen.

Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht!
Die meiste Zeit habe ich jedoch am Strand verbracht. Die Strände hier in meiner Gegend sind wirklich die besten weltweit. So schönes, klares, blaues Wasser mit  weißem Strand sieht man nicht häufig. Dies ist aber schon fast zum Alltag geworden. Ich weiß gar nicht wie ich das in Deutschland ohne Strand aushalten soll 😛  Die letzten zwei Tage bin ich sogar direkt nach der Schule zum Beach gegangen. Wir haben dort ein wenig Volleyball gespielt, sind im Ozean schwimmen gegangen und haben in der Sonne gechillt.

Dieses Wochenende steht Prom an. Dies ist ein Ball für den 11. und 12. Schuljahrgang.  Es ist ein Fest wie man es immer in den amerikanischen Filmen sieht. Also ich bin schon aufgeregt!
Nächstes Wochenende veranstaltet meine Schule ein Beachvolleyball Turnier.
Ich werde also in den nächsten Wochen gut beschäftigt sein. Ich hoffe allerdings, dass ich Zeit finden werde, euch einen kurzen und netten Bericht zu schreiben.

Grüße aus dem Sunshine State Florida

Tim

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Apr 012012
 

Ich dachte mir es ist mal wieder Zeit sich zu melden, da mein letzter Bericht noch über Neujahr handelte.

Im Februar war so gut wie nichts los. Die meiste Zeit hat man in der Schule verbracht, an den Wochenenden war man dann mit Freunden zusammen. Also es gab so gut wie nichts zu erzählen, deshalb habe ich entschieden etwas später zu schreiben.

Anfang März ging es dann für fünf Tage mit meiner Austauschorganisation IE (international Experience) nach New York City. Dies ist dann wirklich mal ein Thema worüber man schreiben kann. 😉 Unsere Tour fing am Donnerstagmorgen(1.3.2012) um 3 a.m an. Ein anderer Austauschschüler aus Deutschland und ich kamen aus unserer Region. Wir trafen uns mit unserer Local Koordinatorin und ihrer Tochter. Wir fuhren dann gemeinsam zum Flughafen. Nachdem wir den Sicherheitscheck problemlos überwunden hatten, mussten wir einmal in Atlanta umsteigen. Als wir dann am Flughafen New York Kennedy angekommen sind, trafen wir uns mit weiteren Austauschschülern und einer weiteren Begleitperson. Unsere Gruppe bestand aus zehn Personen, also eine gute Gruppengröße um die Stadt NY zu entdecken. Wir fuhren vom Flughafen mit einem Shuttle zu unserem Hotel, welches in Manhattan lag. Das Taxifahren in New York ist schon ein Erlebnis an sich! Die Taxifahrer fahren nach dem Motto „Alles ist erlaubt solange du keinen Unfall baust“. Es wird die Vorfahrt genommen, überholt auf der kleinsten Straße und gehupt, wenn das andere Autos falsch fährt. Ampeln werden jedoch wahrgenommen, allerdings spielen manchmal selbst die Verkehrslichter keine Rolle.

Nachdem wir unser Gepäck im Hotel verstaut hatten, ging es schon auf in Richtung Times Square. Es war ungefähr ein 20 minütiger Fußweg für 15 Blocks und wir hatten unser Ziel erreicht. Dann wurde natürlich das erste Gruppenfoto gemach. Es war einfach überwältigend, diese vielen Monitore und Werbeplakate.

Wir hatten ca drei Stunden Freizeit und konnten uns einen ersten Eindruck von den Shops in New York verschaffen. Es war einfach nur crazy. Es gab einen ToysRus mit einem Riesenrad im Laden und alle möglichen lebensgroße Figuren, wie Superman, Ironman und einige Sachen wie das Empire State Building waren mit Lego nachgebaut. Mein persönlicher Favorit war der m&m Store. Dort gab es alles von m&m, wovon man nur träumen kann.

Nachdem wir uns dann mit unserer ganzen Gruppe wieder getroffen hatten, ging es dann zu dem echten Empire State Building. Das war echt unglaublich, New York von oben zu sehen und dann noch bei Nacht. Ich möchte gar nicht wissen wie hoch die Stromrechnung für NY ist, da wirklich alles beleuchtet wird.

Danach sind wir in die älteste Pizzeria der Vereinigten Staaten essen gegangen. Es waren riesige Pizzen, die sehr schmackhaft waren. Als wir dann endlich am späten Abend in unserem Hotel ankamen, sind wir alle in den Schlaf gefallen, da es ein sehr langer erster Tag war.

Am nächsten Tag hatten wir wieder ein volles Programm. Es fing damit an, dass wir das UN-Gebäude besuchten, wo wir an einer Führung teilnahmen.  Diese war sehr interessant! Wir haben von allen möglichen Ländern verschiedene Geschenke an die UN betrachtet.

Anschließend ging es dann querfeldein durch New York, was eigentlich schon für sich ein Highlight ist. Denn die ganzen Hochhäuser sehen von jeder Seite anders aus. Man muss sich schon fast festhalten beim Hochschauen, sodass man nicht umfällt. Wir teilten uns in kleinere Gruppen auf. Anschließend hatten wir Zeit, einen kleinen Teil von New York selbst zu erkunden. Macy’s, das größte Warenhaus auf der ganzen Welt, war echt gigantisch, da es sich über einen ganzen Stadtblock zieht. So konnte man sich sogar selbst im Geschäft verlaufen! Am Abend sahen wir das Musical „Mama Mia“ auf dem Broadway. Unsere ganze Gruppe hat das Musical genossen. Nachdem das Stück vorbei war, suchten wir fluchtartig im Hard Rock Cafe Unterschlupf, da es anfing zu regnen. Allerdings konnten wir einen Blick auf den regnerischen Time Square bei Nacht werfen, was eigentlich sehr cool war!

Natürlich besuchten wir noch die Freiheitsstatue. Ich war ein wenig skeptisch, da es am Morgen ein wenig nebelig war. Glücklicherweise wurde das Wetter besser und so konnten wir die Statue of Liberty in voller Pracht bewundern.

Wir legten noch einen Stopp auf Ellis Island mit unserer Fähre ein. Danach besuchten wir das Bankenviertel mit dem Bullen und selbstverständlich die Wallstreet.

Eines der eindruckvollsten Sachen, die wir sahen, war unter anderem das 9/11 Museum und das Memorial. Es ist einfach unvorstellbar, was an diesem Tag passierte. Man nimmt wirklich wahr an diesen Plätzen, dass etwas Schreckliches passiert ist. Während man die Geschichten von den einzelnen Leuten im Museum gelesen hatte, wurde es schon emotional. Wir konnten nicht glauben, als wir diesen riesigen Platz sahen, dass dort mal zwei der größten Gebäude der Welt gestanden haben und dass es von Menschenhand zerstört wurde.

Außerdem besuchten wir den Central Park mit den Strawberryfields und 5th Avenue mit den teuersten Geschäften überhaupt. Der Applestore war sehr cool! Auch das Spielzeuggeschäft Schwartz, welches ein lebensgroßes Klavier hatte, auf dem man tanzen musste, um ein Lied zu spielen, war super! Dies war natürlich so gut wie nicht möglich, deshalb gab es dort professionelle Pianodancer, welche sogar Beethoven auf diesem Klavier spielen/tanzen konnten. Am letzten Abend aßen wir ein riesengroßes Sandwich, das eigentlich nur aus Fleisch bestand. Wir saßen zudem mit unserer ganzen Gruppe gemeinsam im Hotel und spielten Karten.

Der letzte Morgen bestand aus einem letzten,schönen Event. Wir gingen in Madam Toussauds Museum.

Mein ganzer Trip war einfach nur Fun. Unsere Gruppe war sehr nice und bestand  aus lauter netten Leuten. Ich bin froh das iE mir so ein tolles Erlebnis ermöglicht hat.

Wir hatten zudem letzte Woche Springbreak, aber dazu wird nochmal ein ganz neuer Bericht in den nächsten Wochen kommen.

Viele liebe Grüße

Tim

 Posted by at 23:35
Jan 142012
 

Ich wünsche allen Lesern ein gesundes, erfolgreiches und mit vielen Erlebnissen geprägtes NeuesJahr!
Mein letzter Bericht endete kurz vor Dezember, dem Weihnachtsmonat. Ich hatte eine sehr aufregende, interessante und großartige Weihnachtszeit. Stimmung  für die Geburtstagsfeier von Jesus kam schon sehr früh auf, da nach Thanksgiving  in allen Geschäften und eigentlich überall Weihnachtslieder gespielt wurden. Die Nachbarn und meine Familie fingen an die Weihnachtsdekoration heraus zu kramen und alles vorzubereiten. Ein Freund unserer Familie ist schon fast verrückt, so viel wie er jedes Mal schmückt. Allerdings sah es sehr sehr schön aus, wenn alles beleuchtet war. Er hatte über 20 aufblasbare Figuren, mehrere Meter an Lichterketten und allen möglichen Schnickschnack.
Unsere Kirche hatte jeden Mittwoch im November einen extra Gottesdienst, aufgrund der Adventszeit. Voraus gehend war immer ein gemeinsames Essen mit einem Großteil der Gemeinde. Wir, die Jugendgruppe, warenzuständig,  alles vorzubereiten und zu servieren. Danach hieß es dann, aufräumen und spülen. Wofür wir nicht lange gebraucht haben, denn je mehr Hände mithelfen umso schneller wird man fertig .Am Anfang des Monats hatten wir eine Weihnachtsparade, dies war wirklich cool. Unsere Kirche hatte einen eigenen kleinen Wagen bei der Parade. Wir sind nebenher gelaufen, haben Süßigkeiten und andere Kleinigkeiten an die Zuschauer am Straßenrand verteilt. Es hat wirklich eine Menge Spaß gemacht, mit einer großen Parade durch die ganze Stadt zu ziehen und Weihnachtsstimmung  zu verbreiten

Als wir dann endlich Ferien hatten, war ich auch reif für zwei Wochen Erholung. In denersten Ferientagen bin ich mit meinem Gastbruder, seiner Freundin und meiner Gastmutter nach St. Augustine gefahren. St. Augustine ist die älteste, durchgehend bestehende Stadt in den ganzen Vereinigten Staaten. Dort haben wir vier volle Tage verbracht. Ein weiteres tolles Erlebnis! Das Wetter war auch einfach bombastisch, so dass es sehr schön war die Museen zu besuchen und durch die Altstadt zu laufen. Eine so vielseitige Stadt kann ich nur empfehlen! Am letzten Tag haben wir eine Alligatorenfarm besucht, richtig cool. Ich habe neue Sachen über Alligatoren und Reptilien gelernt, die ich vorher noch nie gehört hatte. Es sind faszinierende Tiere und es gibt viele verschiedene Arten.

Nach unserer Rückkehr, war die erste Ferienwoche fast vorbei  und es stand Weihnachten vor der Tür. Heiligabend, am 24. Dezember, sind wir ganz normal zur Kirche gegangen. Ich war in beiden Gottesdiensten, weil ich Glocken im Glockenchor spiele. Es ist besser als es sich anhört!!! Jeder hat eine gewisse Anzahl von Glocken, manche Leute spielen bis zu acht Stück. Und wir haben insgesamt über 30 Glocken, die wir per Hand klingen lassen. Nach dem ich dann fertig mit dem Auftritt  war, hatten wir ein gemütliches Dinner bei Freunden. Der nächste Morgen,, ist dann offiziell dazu da, Geschenke zu öffnen. Der 25 Dezember gilt hier als der eigentliche Weihnachtstag. Ich hatte keine Wünsche zu Weihnachten, da ich das beste Geschenk schon erhalten hatte: ich bin hier in Amerika, habe eine großartige Zeit und kann dadurch so viele neue andere Erfahrungen machen. Ein Dankeschön an alle die mir dieses Jahr ermöglichen.
Die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich schön ruhig angehen lassen. Ausschlafen, TV gucken, Spiele spielen, Freunde treffen. Silvester war ich dann auf eine Party eingeladen, mit ein paar anderen Freunden. Silvester unterscheidet sich wirklich nicht viel von dem Silvester wie ich es kenne: mit Freunden Spaß habe, Countdown und Feuerwerk. Das einzige was wirklich besonders war, war das Neujahrsschwimmen. Nachdem wir gut ins neue Jahr gerutscht sind, haben wir uns entschieden schnell mal in den Pool zu hüpfen. Ich leb zwar hier in Florida, aber im Winter wird es dann in der Nacht doch sehr kalt. Manchmal wird es so um die 0° C, ich glaube, die Neujahrsnacht als wir schwimmen waren, war so um die 8°C, also sehr kühl fürs Schwimmen. Mal wieder ein Erlebnis das man so schnell nicht vergisst.

Die Schule fing wieder am 2 Januar an, wir hatten die erste Woche normalen Unterricht und die zweite Woche haben wir dann unsere „SemesterFinals“ geschrieben. Meine Noten befinden sich immer zwischen A und B, also alles im grünen Bereich. Dieses Wochenende ist ein langes Wochenende, da wir am Montag einen Tag frei kriegen, aufgrund  des Martin Luther King Days.
Cheers
Tim 🙂

 

 Posted by at 20:51
Nov 132011
 

Hello everybody ,

es ist mal wieder so weit. Hier kommt mein nächster Bericht. Also,Schule ist eigentlich sehr gut! Der Unterricht fällt mir immer leichter. Allerdings nimmt er doch deutlich mehr Zeit in Anspruch als in Deutschland.  Der Unterrichtsstoff ist, nachdem man jetzt die Sprache auch versteht, relativ einfach.  Trotz alledem, wenn man jede Woche in jedem Fach einenTest oder ein Quiz schreibt, dann muss man immer auf dem neusten Stand sein. Die Lehrer sind eigentlich wie überall, es gibt gute und nette, aber auch welche, die einfach nicht unterrichten können.  Ich glaub, das ist überall auf der Welt gleich! 😀 Ich habe mittlerweile so viele Leute kennengelernt. Darüber bin ich sehr froh! Denn vor Beginn meiner Reise hatte ich ein wenig Bammel, dass ich keine Freunde finden werde. Aber das hat sich als kein Problem herausgestellt, denn ich habe schon am ersten Schultag Kontakte geknüpft und nun kenne ich schon eine Menge Leute. Der Football  hat mir sehr geholfen Leute kennen zu lernen.  Ich bin ein wenig traurig, da die Football Saison nun vorbei ist. Im letzten Spiel war ich sogar in der Startformation der Defense. Es war wirklich aufregend und ein wirklich gutes Spiel, leider haben wir knapp verloren. Im Moment mache ich keinen Sport. Ich überlege was ich als nächstes ausprobieren möchte oder ob ich einfach die Weihnachtszeit mit meiner Familie genieße und erst wieder nach Weihnachten anfange Sport zu treiben.Wir werden sehen!

Halloween war richtig toll! Wir hatten eine Nachbarschaftsparty. Es waren 20 bis 30 Leute! Die Stimmung war echt großartig, und wie unser Nachbar das Haus geschmückt hatte, war auch cool. Meine Gastfamilie und ich haben uns als „Kiss“ verkleidet.


In der Schule hatten wie eine Pep Rally mit dem Motto „Night/Scary“. Eine Pep Rally ist ein Event der Schule, bei dem alle Schüler in der Turnhalle zusammen kommen und einfach Party machen. Die Band macht Musik, die Cheerleader tanzen und verschiedene Klassen führen ein kleines, kurzes  Theaterstück auf oder machen sonst irgendetwas, das zum Thema passt. Unsere Klasse hat den Tanz aus dem Musikvideo „Thriller“ von Michael Jackson aufgeführt. Wir haben uns alle als Zombies oder Tote verkleidet. Wir hatten eine Menge Spaß und sahen sehr gut aus mit unseren Kostümen!

Neben all diesen Events von der Schule ist die Kirche ein großer Treffpunkt. Dort lernt man stets neue Leute kennen und macht auch immer wieder tolle Dinge. Sonntagabend ist dann normalerweise „Youth Group“, das heißt Schüler in meinem Alter kommen zusammen gucken Filme, spielen Spiele oder unterhalten sich und essen alle zusammen Dinner. Sonntag ist somit immer ein toller Tag in der Gemeinde.

Am Ende des Monats ist dann Thanksgiving. Darauf freue ich mich schon sehr. Es scheint ein nettes Familienfest zu sein, außerdem bekommen wir drei Tage frei. Dann fängt die eigentliche Weihnachtszeit an.Ich bin gespannt wie Christmas hier in den USA gefeiert wird. Ich werde mich melden und dann wieder berichten. Bis dahin alles Gute!

See you soon

Tim

 Posted by at 22:49