Jun 202016
 

Mein letzter Monat in Irland war der vergangene Mai.
Man sagt, das Beste kommt zum Schluss und obwohl ich jeden einzelnen Tag sehr genossen habe, kann ich mich diesem Statement nur anschließen, wenn ich zurück blicke.

Zu Beginn des Monats, wusste man bereits, man würde den nächsten zurück in Deutschland verbringen, konnte dies aber noch nicht realisieren.
Wir machten ein paar letzte Besuche in Killarney um Mitbringsel zu organisieren und besuchten unsere Lieblingscafés.
Meine Gastmutter schenkte mir ein Exemplar des traditionellen irischen Rings.

Das Herz steht für Liebe, die Krone für Loyalität und die Arme und Hände für Freundschaft.
Allen Bekannten und Freunden wurden Abschiedsbesuche abgestattet und letzte schöne Stunden zusammen verbracht.
Zur Krönung des Austausches gewann meine Schule, die St.Josephs Presentation Convent Castleisland, den Bank of Ireland Wettbewerb, sodass einige erstklassige irische Rugby und Irish Football Spieler unsere Schule besuchten und mit uns über den Schlüssel zum Erfolg sprachen.
Welcher zusammengefasst Spaß bei der Sache und ein starker Ehrgeiz ist.

Ich muss wohl nicht erwähnen, dass der Empfang den besagten Herren zu Teil wurde, dem einer Poplegende gleichkam. Da wir Austauschschüler das nicht so ganz nachvollziehen konnten, wurde uns erklärt, dass dieses Event für die Iren ist, was ein Treffen mit der deutschen Fußball Nationalmannschaft für uns ist.
Am Ende waren Aiden Walsh, Killian Young und die anderen Herren noch so freundlich (und geduldig) mit jedem der Schülerinnen ein Foto zu machen.
Leider sind die Fotos nicht ganz vorteilhaft geworden. Trotzdem, hier sind sie ^^
Eine Woche vor meiner Abreise und Monatsende gab es an meiner Schule eine Awardverleihung bei der viele Schülerinnen für verschiedenste Dinge ausgezeichnet worden.
Darunter besondere Leistungen im Sport, der Wissenschaft, Musik, Sprachen, Umwelteinsatz und von jedem Schuljahr wurde eine Schülerin des Jahres gewählt.
Bei diesem Ereignis wurde mir eine Medaille für die Austauschschülerin des Jahres bekommen.

Dies war nun also der Abschluss meines Auslandsjahres und übrig blieb nur noch meinen Koffer zu packen.
Es ist schon komisch, wie ein ganzes Jahr, voller Erfahrungen und unglaublichen Ereignissen in einen einzigen Koffer passt.

Wir waren alle etwas geknickt und mit unseren Gefühlen hin und her gerissen.
Auf der einen Seite freut man sich nach Hause zu fliegen und Freunde und Familie wieder zu sehen.
Auf der anderen Seite lässt man viele lieb gewonnene Freunde und Familie zurück.
Der Abschied am Flughafen war natürlich traurig, aber ich freue mich schon auf ein Wiedersehen im Herbst.
Mittlerweile habe ich mich wieder etwas eingelebt, aber am Anfang war es doch etwas schwer.
Aber die Erinnerungen an Irland und den Kontakt mit meiner irischen Familie und meinen Freunden kann einem nicht genommen werden.
Ein letztes Mal alles Liebe,
Magdalenaimage image image image image image image image image image image image image image image image image

Mai 112016
 

Im April wurden die anderen Austauschschüler und ich wahrhaft spiritualisiert.
Unsere Schule, die St.Josephs Presentation Convent Secondary School Castleisland, hatte im Verlauf des Schuljahres an einem Wettbewerb zu Thema Religion in der Gemeinschaft teilgenommen, weshalb wir zu einer Tagung geladen worden waren.image
Dort präsentierten alle teilnehmenden Schulen ihre eigenen Projekte und erklärten ihren Glauben und ihr Praktizieren von Religion im Alltag eines Jugendlichen. Daraus ging hervor, dass besonders die älteren Mitglieder der Gemeinschaft einen besonderen Einfluss auf die Einstellung Jugendlicher zu Kirche haben. Durch die enorme Wandlung der Kirche innerhalb der letzten 70 Jahre, entstehen natürliche Weise verschiedene Eindrücke und Meinungen zum Thema Religion und Gottesglauben.
Viele Schule haben sich diesem Thema angenommen und tauschten ihre persönlichen Erfahrungen mit denen ihrer Großeltern aus. Durch diesen Austausch an Erfahrung konnten, wie sie sagten, einige persönliche Unklarheiten bewusst gemacht und geklärt werden.
Besonders als das Thema ‚Kircheneinfluss im Wandel der Zeit‘ behandelt wurde, wiesen die Ergebnisse der Befragungen sehr ähnliche Denkweisen auf.
Denn obwohl Irland noch immer ein katholisches Land ist und viele kirchliche Schulen (wie dieselbe welche ich zur Zeit besuche) existieren, ist der Einfluss der Kirche stark zurück gegangen. Die Kirche und ihre Botschaft haben einen starken Wandel durchlebt und sind mit der derzeitigen politischen Lage lediglich in moralischer Sicht ein Ratgeber. Die Kirche ist, anders als während ihrer blühenden Tage, nun eher ein Wegweiser geworden, anstatt einer Institution die das Leben bestimmt. image

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Die Iren habe friedliebende und eine besonders hoffnungsvolle Einstellung. Ob es nun an natürlicher Gutmütigkeit liegt, oder an dem engen Kontakt den viele immer noch zur Kirche haben, sei dahingestellt. Sicher ist aber, dass jede Schule, welche an der Tagung teilgenommen hat, sehr stolz auf ihre Verbindung zum Glauben und ihren eigens gewählten Weg war.image

Im Sportunterricht haben wir mit Yoga angefangen und sind so zum Thema Meditation gekommen.
Also haben meine Freunde und ich uns dazu entschlossen, uns näher mit dem Buddhismus zu beschäftigen.
Wir haben also ein Buch zum Thema Lebensweisheiten des Buddhismus mit besonderer Verbindung zur Natur besorgt und mit täglichen Übungen begonnen.
Wobei wir auf das Problem gestoßen sind, dass unser mitteleuropäisches Denken dem ganzen etwas im Weg stand.
Denn irgendwie fühlten wir uns ein klein wenig auf den Arm genommen, als wir zum Kapitel Pflanzen und Bäume kamen. Denn obwohl wir alle schon davon gehört hatten, wäre uns doch nicht in den Sinn gekommen durch die Gegend zu laufen und Bäume zu umarmen.
Hierbei möchte ich allerdings anmerken, dass ich mich in keiner Weise über diesen Kulturkreis amüsieren oder ihn ins Lächerliche ziehen möchte.
Es war sehr ungewohnt, doch da wir davon überzeugt waren, dass es wohl keine bessere Gelegenheit gab um seinen Horizont zu erweitern als ein Auslandsjahr, haben wir also vor unserem Kinoabend in Trale einen kleinen Ausflug zum Park gemacht und haben die Verbindung zu Bäumen gesucht.image

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Das nächste womit wir uns intensiver befassen werden wird sein, einen Stadtplan von Trale zu lesen.
Denn nachdem wir uns von den Bäumen getrennt hatten, wollten wir, wie erwähnt, ins Kino gehen.
Nach 20 Minuten begannen wir uns zu wundern, wieso wir so lange brauchten, um zu unserem Orientierungsort zu kommen.
Wir waren uns aber sicher, dass wir in die richtige Richtung gingen, also blieben wir auf unserem Weg.
Nach 45 Minuten Fußweg, kamen wir am Kino an.
Doch nach kurzer Observation unseres Standpunktes fragte ich: „Ist das da drüben nicht der Park in dem wir vorhin waren?“
Meine Begleiter sahen sich um. Große Augen und betretenes Schweigen.
Hannah, ebenfalls eine Austauschschülerin, brach die Stille dann mit fassungslosem Murmeln:
„Sagt mir jetzt bitte nicht, dass wir einmal um die ganze Stadt gelaufen sind, anstatt nur die Straßenseite zu wechseln….“

Nun, diesen Fehler werden wir (hoffentlich) kein zweites Mal machen.

Ansonsten finden in einigen Wochen die Sommer Examina statt. Das bedeutet mehr lernen, weniger Ausflüge.
Aber da es bald ohnehin wieder nach Hause geht, macht das nicht besonders viel.

Alles Liebe,
Magdalena

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Apr 182016
 

Der März 2016 in Castleisland war einer der schönsten Monate bisher.
Es wurde langsam wieder wärmer und die Tage werden länger. Verschiedene Aktivitäten, wie Wanderungen oder Shoppingtouren füllten unsere Wochenenden bis zu Osterwoche. Da bekam ich Besuch aus der Heimat. Meine Mutter samt einer guten Freundin reiste nach Irland, um eine Woche lang einen Einblick in mein Leben hier zu bekommen. Sie verbrachten die Nächte in einem B&B auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Hauses meiner Gastfamilie, welches sehr traditionell gehalten und ein Beispiel für irische Kultur ist. Auch die Inhaber sind von berühmter irischer Gastfreundlichkeit und ungemein hilfsbereit und umgängliche Gesprächspartner. Die Tage verbrachten wir damit, die Gegend um Kerry herum zu bereisen und die wunderbare irische Landschaft zu genießen.
Ich bin nun bereits seit 8 Monaten hier und weiß um das kraftvolle Grün und die atemberaubende Berglandschaft. Und doch werde ich jedes Mal aufs neue ins Staunen versetzt. So einen Ausblick bekommt man im Ruhrgebiet und in den meisten Teilen Deutschlands nicht zu Gesicht.
Natürlich mangelt es hier wiederum an großen Städten und selbst die hier als groß geltenden sind im Vergleich zu unserer Vorstellung eher im Vorort Format, aber für jeden, der sich darüber Gedanken macht einen Austausch nach Irland zu machen, kann ich die grüne Insel nur empfehlen. Zumal man auch ins Urteil mit einbeziehen muss, dass Irland nur ca. 4 Mio. Einwohner hat und wir ungefähr zwanzig mal so viele.
Auf unserer Tour durch Kerry haben wir Berge bestiegen, Wasserfälle bewundert, Souvenir Shops durchstöbert und die irische Küche ausgekostet.
Dies alles hat auch bei meiner Familie großen Eindruck hinterlassen, was dazu geführt hat, dass die nächsten Ferien schon verplant sind. image image image image image image image image

Feb 202016
 

Der Februar 2016 in Castleisland, Irland war eine weitere lohnenswerte Erfahrung. Es standen verschiedene Nachmittagsausflüge an, die uns nach Tralee, Killarney, Limerick, Kerry Head und raus aufs Land brachte.

Tralee ist eine Großstadt mit vielen Einkaufszentren, Freizeitaktivitäten (wie zum Beispiel Schwimmbädern, Kinos, Football und Soccerfeldern) und das beliebteste Ziel für meine Klassenkameraden für ein Wochenende außerhalb der Kleinstadt Castleisland.

Mein persönlicher Favorit ist allerdings Killarney. Killarney vereint nämlich schöne irische Einkaufsstraßen mit Nationalparks, was zu einer unglaublichen Atmosphäre formt, da man in den Straßen klassische irische Volksmusik hört und in der Ferne die gewaltigen Hügel und Berge des Naturschutzgebietes sehen kann.

In diesem Nationalpark gibt es verschiedene Seen die den alten irischen Filmen in nichts nachstehen. Ich hatte das Glück zwischenzeitlich auch Sonnenlicht zu sehen während ich dort war. Und das war eine der wunderschönsten Aussichten die ich bisher erleben durfte.

Gewaltige Bäume umgeben von grünen Wiesen so weit man sehen kann. Die Spitze der Berge umhüllt von Wolkenschleiern macht das ganze schon fast unwirklich. Es gibt verschiedene Wanderpfade und kleinere Cafés. Die Wege sind so angelegt, dass man wirklich zwischen den Bäumen auf steinernen Stufen gehen kann und nicht auf einem asphaltierten Steg, wie es in anderen Parks oft der Fall ist. Sollte es jemanden nach Irland ziehen, würde ich Killarney als ein Muss bezeichnen.

Das Nachbarscounty von Kerry ist Limerick, wo ich letzten Monat einen Museumsbesuch im Hunt hatte. Limerick City ist größer als Tralee und löst für einen Stadtmenschen (hierbei gemeint jemand der die Größe deutscher Städte gewöhnt ist) der seit Monaten in einer dorfähnlichen Kleinstadt ist, doch irgendwie Heimweh aus. Denn dort gibt es sogar Buslinien und nicht nur Reisebusse, was ein großes Maß an Unabhängigkeit bietet.

Wirklich, wenn es etwas gibt, dass ich vermisse, dann, dass ich Hause in die nächste Stadt fahren kann und nicht von meiner Mutter gefahren werden muss. Und das Busse kein Vermögen (=für einen Schüler ohne Job) kosten. Einen großen Kontrast dazu bildet Kerry Head.

Denn dieser ist einfach gesagt ein gewaltiger Wanderweg in den sich zufällig ein paar Häuser und Geschäfte verirrt haben. Aber irgendwas gutes muss der ganze Regen ja bringen. Wobei ich für meinen Teil den Regen für so viel Grün gerne in Kauf nehme. Es gibt dort einen Strand (wenn man das so nennen kann) der an einen Weg mündet der über die Klippen führt.

Sehr windig, aber den Ausblick aufs Meer auf jeden Fall wert. Aber auch in Castleisland gibt es Orte die es sich wirklich zu sehen lohnt. Die Landschaft ist, egal wo, einfach atemberaubend. Mitten durch das Städtchen verläuft ein Fluss dem man auf dem River Walk folgen kann. Bei starkem Regen ist dieser erschreckend hoch und der Strom ist erschreckend stark wenn man bedenkt das der Fluss nur 3-4 Meter breit ist.

Es gibt hier viele schöne Cafés und auf dem Land (obwohl meiner Ansicht nach Alles irgendwie nach Landseite aussieht) zahllose kleinere Farmen. Eine davon hatte sogar Alpackers im Gehege stehen, was mich wirklich überrascht hatte. Aber gut, leben und leben lassen, nicht wahr?!

Alles Liebe,

Magdalena

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Jan 102016
 

Der Januar in Irland war in vielerlei Hinsicht inspirierend, wenn auch kalt. Sofort nachdem die Schule in der 2. Januarwoche begonnen hatte, habe ich an einem Klassenausflug nach Dublin teilgenommen um die Jugend-Wissenschaftsmesse, bei der meine Schulklasse ebenfalls ein Team vertreten hatte zu besuchen.

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Die Fahrt von Castleisland nach Dublin dauert mit dem Bus ca. 4 Stunden und die Landschaft ist von einem sehr ungewöhnlichen Grün, wenn man bedenkt, das es Januar ist. Schnee war uns nicht vergönnt, wobei ich persönlich auch nicht sehr darum getrauert habe.

Denn auch ohne Schnee und Eiseskälte waren wir alle krank. Und das ist, wie mir meine Gastmutter versichert hat, ein irisches Phänomen. Wenn eine Person an einem Grippevirus leidet, sind nicht nur Haushaltsmitglieder davon betroffen, sondern auf kurz oder lang die gesamte Insel. Wir lagen tatsächlich 2 Wochen lang mit Hühnersuppe und Tee im Bett. Was sich fatal auf unsere Freizeitgestaltung ausgewirkt hat. Aber das wurde dann auf die Ferien verschoben, die jetzt nächste Woche im Februar für eine Woche wären.

Doch zurück zum Januar. Wir haben also allerlei verschiedene Vorträge gesehen, die sich über alle nur möglichen wissenschaftlichen Felder erstrecken. Biologie, Physik, Musik, Sozialwissenschaften, Astronomie, Technologie, Future-Tecnology und viele mehr. Es gab die Möglichkeit vieles selber auszuprobieren und zu entdecken. Erklärt wurde es von den Schülern selbst und eine Lehrkraft unterstützte das Team. Das hat viel außerschulisches Engagement gefordert und das Resultat war, wie bereits angemerkt, beeindruckend.

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Dazu gibt es im Netz auch allerlei relevante Informationen.

Des Weiteren habe ich mit meinem Kunstkurs das Hunt-Museum in County Limerick besucht und mir die aktuelle Ausstellung der keltischen Artefakte, wie auch eine Ausstellung einer großartigen Künstlerin angesehen.image4

Der keltische Teil ist voller faszinierender Schmuckstücke und Alltagsgegenstände die im Styl des Bronzezeitalters kunstvoll geschaffen wurden. Die Exaktheit der Kurven der Goldbögen ist wirklich herausragend. Bemerkenswert vor allem, wenn man bedenkt, dass das zur Verfügung stehende Werkzeug zu jener Zeit nicht viel mehr als Hammer und Zange waren. Alle Fundstücke die ausgestellt wurden gehören zu Irland und wurden bei Ausgrabungen gefunden. Einige wurden von Bürgern des Landes zufällig entdeckt und an das Museum weitergegeben.

Der zweite Teil des Museums, welcher von einer privaten Künstlerin gestaltet wurde, stand dem jedoch, wie ich finde, in nichts nach. Denn anders als es bei vielen, vor allem modernen Künstlern der Fall ist, hat sie nicht eine bestimmte Stilrichtung, sondern hat für jedermanns Geschmack etwas dabei.

Sie hat duzende Länder bereist und ihre verschiedenen Eindrücke in Skizzen, die übrigens auch ausgestellt werden und wahrhaft beeindruckend sind, da sie diese innerhalb nur weniger Minuten geschaffen hatte, festgehalten. Daraus wurden dann später große Wandgemälde, die sowohl schwarz-weiße, als auch bunte Form angenommen haben. Auch hat sie oft mit dem Material und der Strichtechnik gewechselt, was Zeichen ihrer großen Flexibilität und Einzigartigkeit als Künstlerin ist. Sie hat ihren Traum wahr gemacht und ihr Ziel nicht aus den Augen verloren, was, wie ich finde, wahrhaft inspirierend ist.

Dies hat wiederum meine Kunstlehrerin dazu inspiriert uns an einem Kunstwettbewerb teilnehmen zu lassen, was mich zu meinem gegenwärtigen Stadium des selber Erschaffen führt.

Dies sollte allerdings nicht das einzige großartige sein, dass sich zwischen Januar und Februar ereignen sollte.

Denn auch meine Religionslehrerin fühlte sich dazu berufen, unserer Welt zu zeigen, dass man mit genügend Willenskraft alles erreichen kann. Wieso ich dies erwähne hat folgenden Grund: Vieles könne auf der Welt anders (vielleicht sogar besser?) laufen, wenn es nur jedem interessieren würde. Ich denke, wenn wir uns nur dazu entscheiden würden füreinander da zu sein und alles uns mögliche zu tun, würde das viel ändern. Mein Geographielehrer pflegt zu sagen: “ Es geht nicht darum der oder die Beste zu sein. Sondern darum immer DEIN Bestes zu sein.“

Nun hat meine Religionslehrerin uns aufgetragen in den folgenden 40 Tagen etwas zu tun, das zumindest einer Person etwas Gutes tut, ohne das wir in irgendeiner materiellen Form davon profitieren. Das ganze nennt sich „Im Voraus Zahlen“. Und ich halte das für eine sehr gute Idee, weshalb ich dies nun als Appel in diesen Block bringen möchte. Wenn ihr und Sie sich heute dazu entscheiden bewusst euer und Ihr Bestes zu sein, können wir sehen, ob und was es in unserem Alltag ändern wird.

Alles Liebe,

Magdalena

 

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