Lisa

Jan 252018
 

Erstmal wünsche ich euch allen ein frohes neues Jahr! Hoffentlich seid ihr gut reingerutscht! 🙂
Und so ‘aufregend’ es auch immer ist, wenn ein neues Jahr anfängt, bei mir hat es dieses Mal nicht nur für Freude gesorgt. Denn der neue Jahresanfang bedeutet für mich auch, dass ich noch knapp fünf Monate in den USA verbringen werde – nur weniger als die Hälfte meines Auslandsjahres liegt also noch vor mir. Dementsprechend möchte ich in diesem Blogeinttrag einfach mal ein paar Gedanken, Hofnungen und Wünsche festhalten.

Ich fange an mit meiner Gastfamilie. Höhen und Tiefen gab es auf jeden Fall – so wie bei vermutlich jeder Familie – dennoch fühle ich mich generell ziemlich wohl in meiner Gastfamilie wie ein ganz normaler Teil, der einfach dazugehört. Ich hoffe, dass meine Gastfamilie die Zeit mit mir als sehr angenehm, interessant und erlebnisreich in Erinnerung behalten wird – das werde ich auf jeden Fall tun. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, meine Gastfamilie nochmal wiederzusehen. Am liebsten so oft wir möglich.
Weiter geht es mit meiner Schule. Meine ersten Tagen in der Schule waren auf alle Fälle nicht die beste Zeit meines Lebens, aber ich bin drangeblieben und im Endeffekt geneiße ich die Schule in den USA sehr. Nicht nur habe ich viele neue, freundliche und unterschiedliche Leute kennegelernt, auch habe ich so viele Erfahrungen sammeln können, dass allein schon der Aufenthalt in der Schule ein Grund für mich wäre, noch ein Auslandsjahr zu machen.
Generelle Hoffnungen, die ich noch für meine restliche Zeit im Ausland habe, sind dass ich es genieße werden kann. Ich möchte nicht jeden Tag aufwachen und mir denken “Nur noch XX Tage, dann muss ich wieder zurück.” Ich gebe echt mein Bestes, das nicht zu tun, auch wenn es mir häufig zirmlich schwerfällt. Heute wurden mir zum Beispiel meine Rückflugdaten von meiner Organisation in Deutschland zugeschickt und dann nicht an meinen Rückflug zu denken ist natürlich ziemlich unmöglich.
Auch hoffe ich, noch so viel wie möglich zu erleben und im zweiten Schulhabljahr genauso viel Spaß am Unterricht zu haben wie im ersten – und da mir meine Fächer alle gefallen, sollte das auf jeden Fall nicht allzu schwer werden.

Ich hoffe, dieser Artikel konnte einen groben Überblick über meine momentanen Gefühle und Gedanken geben.

Habt noch einen schönen Tag oder auch Abend!
Bis dann! 😉

 Posted by at 23:12
Dez 312017
 

Christmas Eve: Christmas Eve bezeichnet grundlegend einfach den Abend vor dem Morgen des 25ten Dezembers. Da Amerikaner am Morgen des 25ten Dezembers Bescherung haben, verbringen sie den Abend davor – in der Regel – noch verhältnismäßig unspektakulär.
Bei meiner Gastfamilie war es so, dass die Eltern von meiner Mom für den 23ten und 24ten Dezember vorbeikamen – aus dem Grund dass meine Mom schon am 26ten wieder arbeiten musste, haben wir entschieden, unsere Bescherung schon am Morgen des 24ten zu haben und daher kamen die Großeltern auch nicht für den 24ten und 25ten, sondern 23ten und 24ten.
Am für uns 23ten, für die meisten anderen Amerikaner aber natürlich 24ten, haben meine Mom, Großmutter und ich hauptsächlich Sachen gekocht/gebacken oder auch für den nächsten Tag vorbereitet. Unter anderem haben wir Christmas Bars, Rhubarb Crunch und Apfelkuchen gemacht. Mein Dad, Großvater und Gastbruder haben währenddessen – soweit ich es mitnekommen habe – nicht wirklich irgendetwas produktives getan (hauptsächlich Fernseh geguckt oder geschlafen).
Bescherung: Am Morgen des normal 25ten Dezembers, für uns aber – wie gesagt 24ten – hatten wir zu allererst Bescherung. Das hat ca. zwei Stunden gedauert (natürlich inklusive Reden und Erinnerungen von früheren Weihnachten erzählen). Im Anschluss haben wir alle Omelettes gegessen.
Um ca. zwölf Uhr kamen die Eltern meines Dads noch. Mit ihnen hat erstmal jeder geredet – wir haben auch alle nooch ein Geschenk von ihnen bekommen – und dann haben mein Dad und zwei Großväter ein bisschen Fernsehen geguckt. Meine Mom, beide Großmütter und ich haben uns an unseren Tisch gesetzt und noch ein bisschen länger unterhalten.
Um ungefähr drei Uhr habe ich mich dann ins Wohnzimmer auf die Couch gesetzt, ein bisschen gelesen und bin dann für ungefähr vierzig Minuten eingeschlafen.
Als ich aufgewacht bin, war es – ich glaube – vier Uhr und meine Mom, die Mutter meiner Mom und ich haben angefangen, das Abendessen vorzubereiten. Bei meiner Gastfamilie bilden traditionell immer Karttoffelbrei, Rotkohl und Schnitzel das Weihnachtsessen, da meine Mom und ich jedoch unser Rezept für Kartoffelklöße über die letzen paar Monate perfektioniert haben, gab es – und wird es sehr wahrscheinlich die nächsten Jahre auch immer geben – Klöße, Rotkohl und Schnitzel zum Abendessen.
Gegessen haben wir als es circa sieben Uhr war. Zum Nachtisch gab es dann den schon am vorherigen Tag zubereiteten Rhubarb Crunch. – Die Eltern meines Dads sind vor dem Abendessen schon gegangen und haben dementsprechend nicht mit uns gegessen.
Um den Tag abzuschließen, haben wir uns alle zusammen ins Wohnzimmer gesetzt, uns gegenseitig Fragen eines Weihnachts-Quizzes gefragt und Rudolph geguckt.

Zusammengefasst hatte ich echt ein richtig schönes Weihnachten. Die Zeit mit der Familir zu verbringen, das gemeinsame Kochen und auch das Weihnachts-Quiz, haben dieses Weihnachten – aus meiner Sicht – zu einem wirklich wundervollen Erlebnis gemacht, das ich ganz bestimmt nicht so bald vergessen werde. Ich hoffe auch sehr, dass ich nochmal in den USA Weihnachten feiern werden.

 

Damit beende ich auch schon meinen letzen Blogeintrag für dieses Jahr. In den letzten Monaten habe ich so unglaublich viel erlebt und dennoch kommt es mir einfach vor als wären sie an mir vorbeigeflogen. Ich freue mich auf weitere erlebnisreiche Monate in den USA und weiß jetzt schon, dass ich auf meine Zeit hier später definitiv als sehr positive Etappe meines Lebens zurückblicken werde.

Ich hoffe, ihr alle hattet ein wundervolles Weihnachten und wünsche euch einen super guten Rutsch ins neue Jahr.
Bis dann! 😉

 Posted by at 18:31
Nov 272017
 

23. November 2017
Falls ihr an diesem Donnerstag nichts besonderes unternommen haben solltet und euch auch sonst nichts so wirklich auffällt an dem Datum auffällt, dann wohl ganz klar, weil ihr an diesem Tag nicht in den USA wart. Am letzten Donnerstag war nämlich Thanksgiving. Das weltweit wohl bekannteste Fest, in dem es hauptsächlich ums Essen geht.
Als ich noch in Deutschland war und mich auf mein Auslandsjahr gefreut habe, habe ich mich öfters auch mal gefragt, wie wohl Thanksgigving sein wird und habe mir durchgelesen/angesehen was andere Austauschschüler so an Thanksgiving gemacht haben und wie generell alles war. Daher mache ich für jeden, der so neugierig ist wie ich, hiermit das gleiche.

Der Tag begann für meine Familie um fünf Uhr, als mein Dad aufstehen musste, um den Truthahn zu Räuchern (die ganze Prozedur mit Truthahn vorbereiten begann schon am Mittwochabend und das Räuchern an sich hat insgesamt ca. fünf bis sechs Stunden gedauert). Meine Mom ist um ca. neun Uhr aufgestanden und hat angefangen, zwei Apfelkuchen zu machen. Ich hatte mich eigentlich um neun Uhr mit ihr in der Kücher ‘verabredet’, da geplant war, dass wir zusammen die Apfelkuchen machen, jedoch habe ich verschlafen, weshalb ich dann um 9:30 Uhr nach oben in die Küche gehetzt bin und noch so gut es ging geholfen habe. Ich schätze, dass wir die Apfelkuchen um ca. 11:40 Uhr aus den Ofen geholt haben. Mein Gastbruder war in der ganzen Vorbereitungs-Prozedur nicht wirklich stark beteiligt, nach meiner Erinnerung hat er, als ich zum ersten Mal in die Küche kam, gerade gefrühstückt und ist dann nach unten gegangen, um zu zocken. Jeder hat sich auf jeden Fall irgendwann in dem Zeitraum von zehn bis zwölf Uhr geduscht/umgezogen, was auch immer der/- diejenige machen musste, um um zwölf Uhr startklar zum Aufbruch zu sein. Thanksgiving haben wir mit der Familie meines Dads gefeiert und das ‘Festmahl’ wurde in einer Lagerhalle der Firma meines Dads veranstaltet.
Als wir in der Lagerhalle ankamen, waren schon die meisten anderen Familienmitglieder da und ich konnte auch sofort das ganze Essen erblicken – wir hatten wirklich viel zu viel! Um ein Uhr haben wir gegessen. Neben dem Truthahn gab es als herzhafte Speisen noch Schweinebraten, mehere Versionen von Karoffeln und gefüllte Eier – die Menge der herzhaften Speisen war sogar ziemlich in Ordnung, die Desserts und Snacks waren der eigentliche Grund für den riesigen Überfluss an Essen. Abgesehen vom Dorritos, Haribos, Twizzlers und M&Ms, gab es natürlich noch unsere selbstgebackenen Apfelkuchen, aber auch ein Brezel-Sahne-Erdbeer Schicht-Dessert (soo lecker!), Brownies, einen herzhaften und einen süßen Snack-Mix, Kürbiskuchen, andere Schicht-Desserts, Kürbisschnitten, Schokoladenkuchen und mit Sicherheit noch mindestens drei andere Sachen, die mir gerade nicht einfallen. Also wir hatten wirklich genug Essen.
Den Tag hat jeder so vebrbracht, wie er wollte. Die Kinder und Jugendliche haben draußen was gemacht oder auch drinnen. Mama – die Mutter meines Dads hat (ich nenne sie Mama) – hat Materialien mitgebracht, um einen Schneemann und einen Engel zu machen – unten könnt ihr ein Bild von mir und meinem Schneemann sehen. :] Wir hatten auch einen Laptop und einen Beamer, womit mein Dad und ein paar andere Football und einen Film geguckt haben.

Grundlegend bestand der Tag also aus Essen, sich unterhalten, und Spaß haben, indem man einfach das tut, worauf man Lust hat.
Um 5:30 Uhr haben alle angefangen, das ganze übrige Essen zu verteilen und einzupacken, die Lagerhalle aufzuräumen und sich zu verabschieden. Um sechs Uhr bin ich mit meiner Mom nach Hause gefahren, mein Dad und mein Gastbruder sind ein paar Minuten später mit dem Truck meines Dads nachgekommen.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich sehr froh bin, Thanksgiving mal so richtig miterleben zu können. Ich würde auf die Erfahrung nicht berzichten wollen und ich hoffe definitiv, dass es nicht mein letztes Thanksgiving war.

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und bis zu meinem nächsten Blogeintrag!

 

So sah dr Truthahn aus, nachdem mein Dad das gamze Fleish von dem abgemacht hatte, um das besser transportieren zu können.

 

Das bin ich mit meinem Schneemann. 🙂

 Posted by at 23:57
Okt 302017
 

Was in Deutschland eher als überflüssig und oftmals sogar nervig betrachtet wird, wird in den USA noch richtig gefeiert. Die Rede ist von Halloween.

In Deutschland habe ich Halloween immer so verbracht, dass ich Zuhause geblieben bin und jeder im Haus ab und zu genervt wurde, wenn die Haustür geklingelt hat. Ich habe mich zu Halloween nie verkleidet und bin nie um die Häuser gelaufen.
Jetzt gerade ist es zwar noch einen Tag hin, bis zu meinem ersten Halloween in den USA, aber da ich schon diverse Erfahrungen damit gemacht habe, wie Amerikaner Halloween feiern, möchte ich euch schonmal daran teilhaben lassen.

Meine erste ‘wahre’ Halloween-Erfahrung hatte ich vor ca. zwei Wochen als ich mit meiner Mom und meinem Gastbruder Süßigkeiten an kleine Kinder bei einem sogenannten “Trunk or Treat”-Event verteilt habe – mein Dad hatte leider kein Interesse daran, uns beim Verteilen der Süßigkeiten Gesellschaft zu leisten. Das Event wurde von einem lokalen Fitnessstudio veranstaltet. “Trunk or Treat” kann man übrigens in etwas als “Kofferraum oder Süßigkeit” übersetzen. Bei dem Event verkleiden sich Freiwillige und dekorieren den Kofferraum eines Autos oder Trucks in dem Thema ihrer Verkleidungen. Die Freiwilligen verteilen Süßigkeiten an Kinder (die sich ebenfalls verkleiden), sobald diese “Trunk or Treat”zu ihnen gesagt haben. Das Thema von meiner Gastfamilie und mir war Star Wars. Mein Gastbruder war Boba Fett, meine Mom R2D2 und ich Ahsoka Tano. In dem Bild unter diesem Artikel könnt ihr mein Outfit und unseren Kofferraum sehen. Das Event hat mir wirklich viel Spaß gemacht!

Eine andere Sache, die Amerikaner (oder zumindest Leute in Iowa) zu Halloween machen, ist Partys geben. Ich hätte zu so einer Party gehen können, da sie aber am Samstag stattfand und Samstag das einzige Nacht-Footballspiel der Mannschaft der University of Iowa war, habe ich mich dazu entschieden, zu dem Footballspiel zu gehen (meine Gastfamilie hat Jahreskarten für die Heimspiele dieser Mannschaft). Meine Mom und mein Dad haben mir nämlich von dem ersten Footballspiel an, auf dem wir waren, immer wieder gesagt, das Nachtspiele eine besondere Atmosphäre haben, daher wollte ich diese Atmosphäre selbst einmal erleben und es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Um wieder auf das Thema Halloween zurückzukehren, werde ich jetzt erzählen, was meine Dad, mein Gastbruder und ich morgen – wenn Halloween ist – machen werden. Wir werden zu einem Berg namens ‚Sleepy Hollow‘ fahren. Dort gibt es mehrere Gruselhäuser und gruselige Attraktionen – meine Mom kommt leider nicht mit, da sie so gut wie alles hasst, was etwas mit Erschrecken oder Gruseln zu tun hat. Ich hingegen freue mich schon wirklich sehr darauf!

Andere kleiner Sachen, die mir hier zu Halloween aufgefallen sind, sind einmal, dass eine meine Lehrerin ihren Klassenraum in der Schule sehr schön zu Halloween dekoriert hat. Insgesamt habe ich hier schon sehr viele gruselig-schön dekorierte Häuser gesehen. Auch gibt es in meiner Nähe – wie gesagt – mehrere Gruselhäuser, die immer extra zur Halloween-Zeit aufmachen. Und ich habe vor ein paar Tagen einen Kürbis geschnitzt, was ziemlich viel Spaß gemacht hat. Die morgendliche Ansage in der Schule wurde sogar so verändert, dass am Ende immer eine ‘gruselige’ Musik zu hören war und morgen nochmal sein wird.

Alles in allem kann ich sagen, dass Halloween in den USA auf jeden Fall schon etwas anderes ist als in Deutschland, und ich würde mich wirklich freuen, wenn es in Deutschland größer und beliebter wäre. Ich wünsche jedem noch eine schöne Woche!

Bis Bald! 😉

So sah der Platz vor Beginn des „Trunk or Treat“-Events aus

Unser Kofferraum

Mein Kostüm

Der extra zu Halloween dekorierte Raum meiner Psychologie Lehrerin

So sah der Kürbis, den ich geschnitzt habe, von vorne aus

Und so von hinten

 Posted by at 23:09
Sep 292017
 

Am 16. September fand an meiner Schule Homecoming statt. Bevor ich aber anfangen werde, euch etwas über der eigentlich Tanz zu berichten, werde ich ein bisschen über die gesamte ‘Homecoming Week’ erzählen.

Die Woche ist grundlegend vergleichbar mit dem, was viele oder ein paar von euch haben werden, kurz bevor ihr von der Schule abgeht – mit der Ausnahme, dass bei der ‘Homecoming Week’ die ganze Schule mitmacht und bei der Woche in Deutschland nur die Abi Schüler sich verkleiden, zumindest ist das bei mir so.
Um wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen, bei mir haben bei den Mottotagen nur vereinzelt Schüler mitgemacht, also in der Schule habe ich hier und da mal ein paar Schüler gesehen, aber insgesamt war es mehr so als wären es eine ganz normalen Woche, ausgenommen von Freitag.
Am Freitag war ‘Spirit Day’, was heißt dass die Schüler irgendetwas tragen, das mit der Schule zu tun hat. In meinem Fall trugen also so gut wie alle Schüler irgendwas, mit der Aufschrift ‘Newton Cardinals’. Ebenfalls am Freitag fand das Homecoming-Footballspiel statt. Insgesamt fand ich das unterhaltender als ein normales Footballspiel, einfach weil es nicht nur um das Spiel an sich ging, sondern auch darum, die Cheers nachzumachen und generell seine Schule und Mitschüler zu unterstützen. Ich habe einfach den Eindruck, dass Football an sich ein bisschen zu aggressiv für mich ist, aber vielleicht ändert sich das ja noch, man sollte auf jeden Fall immer für alles offen sein! Der eigentliche Tanz fand am Samstag statt. Ich weiß, dass manche Schuln den Tanz auch direkt nach dem Footballspiel haben, an meiner Schule ist das jedoch nicht so.
Vor dem Tanz sind wir bei einer Pizzeria Essen gegangen – ich war mit einer Gruppe von fünf, inklusive mir sechs, Leuten unterwegs -, das Essen war ziemlich gut. Danach sind wir zusammen zur Schule gefahren. Um ganz ehrlich zu sein, Homecoming war echt nicht mein Stil. Also die Musik war überhaupt nicht mein Fall, wodurch ich auch keine wirklich Lust hatte zu tanzen. Und ich hatte einfach die ganze Zeit nicht so ein Gefühl, dass ich wirklich da sein möchte.
Im Gesamten war das für mich also nicht wirklich ein aufregender Abend, aber ich bin froh, dass ich die Gelgenhei dazu hatte, diese Erfahrung zu machen! Ich werde diese Erfahrung nämlich nie wieder machen können und der Abend war auf jeden Fall besser als einfach nur Zuhause rumzusitzen – auch wenn es mir Spaß macht, mit meiner Gastfamilie am Abend zu reden und zu entspannen, das kann ich einfach noch so oft machen!
Daher mein Tipp an euch, unternehmt alles, was ihr unternehmen könnt und erlebt alles, wozu ihr die Möglichkeit bekommt, es zu erleben! Das Schlimmste, das passieren kann, ist dass ihr für ein paar Stunden mal nicht so viel Spaß habt, dafür wisst ihr dann aber, dass etwas nicht zu euch passt und könnt etwas anderes ausprobieren. Oder ihr unternehmt etwas und findet es super toll, dann gewinnt ihr vielleicht ein neues Hobby dazu oder lernt etwas über euch selbst. In jedem Falle profitiert ihr also davon, wenn ihr etwas Neues ausprobiert!

Ich bin im Moment zu ziemlich oft mit irgendwas beschäftigt, wobei ich sehr selten Zeit finde, etwas in den Blog zu schreiben. Und  Wenn ich ehrlich bin, hoffe ich auch nicht, dass sich das mal ändert. es einfach super toll und interessant ist, neue Dinge zur leben!

Bis Bald!  🙂

 Posted by at 04:38